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Dienstag, 10. Dezember 2019

BEE56: Time Breaker (Get Mean, I/USA 1975)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoDefinitiv aus der Kategorie noch-nie-gehört, aber das will ja nichts heißen, wie wir aus plusminus 400 Episoden dieses Podcasts gelernt haben. Ob der mit dem wenig sinnvollen hiesigen Verleihtitel Time Breaker (Get Mean, 1975) gestrafte Film von Ferndinando Baldi ein verstecktes Juwel oder eine eher zu Recht vergessene Obskurität ist, klärt Patrick mit Special Guest André Wentzel, seines Zeichens Spezialist für Kino aus der zweiten Reihe. Die Vorzeichen sind jedenfalls positiv: Star Tony Anthony konnte die Rolle des Fremden bereits in drei zunehmend (w)irren Italowestern etablieren, bevor er sich dazu entschloss, seinen Helden in ein Zeitreiseabenteuer zu schicken. Klingt gut? Klar! Und ist auch mindestens, äh, halb so gut wie ihr es euch vorstellt.

Folgt dem Freund steiler Thesen André bei Twitter und hört in den Glotzcast rein, den er mehr oder weniger häufig an der Seite seines Co-Host Frank mit unbequemen Meinungen füllt. Lust auf mehr liebenswerten Italo-Nonsens mit André? Patreon- und Steady-Supporter können exklusiv sein Gespräch mit Patrick über den hirnschmelzenden Zombi 3 (1988) genießen.

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Freitag, 21. Oktober 2022

BEE113: Das Grauen auf Schloss Witley (Die, Monster, Die!, USA 1965) & The Curse (USA 1987)

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Zwei Mal Lovecraft'scher Grusel aus der zweiten Reihe und - *seufz!* - Patrick wünschte, er könne mehr Begeisterung für diese doch etwas allzu freien Adaptionen des kosmischen Horrors von "Die Farbe aus dem All" ("The Color Out of Space", 1927) entwickeln. Immerhin ist der Wiederholungstäter und einer der absoluten Bahnhofskino-Lieblingsgäste an seiner Seite, um den ollen Lohmi zu trösten. Dabei hat André Wentzel selbst gar nicht sooo viel Liebe für Das Grauen auf Schloss Witley (Die, Monster, Die!, 1965) übrig. Dafür hat die dysfunktionale Familie in The Curse (1987) aber einen dicken Stein im Lieblingsbrett vin André, auch wenn die Erkenntnis schmerzt, dass Wil "Wesley Crusher" Wheaton trotz großer Präsenz auf dem VHS-Cover kaum im Film zu sehen ist.

Folgt André bei TwitterLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt.

Das Bahnhofskino-Gespräch über Richard Stanleys Die Farbe aus dem All (2019) findet ihr natürlich ebenfalls im Feed oder in diesem Blog.

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Freitag, 24. Januar 2025

BEE132: Das Kabinett des Professor Bondi (USA 1953) & Theater des Grauens (GB 1973)

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Die Rolle als Professor Bondi in House of Wax (1953) machte Vincent Price zum Star und sorgte dafür, dass sich der vielseitige Schauspieler in den 50er bis 70er Jahren in mehr Horrorfilmen und fantastischen Thrillern wiederfand als selbst ihm lieb war. Zwischenzeitlich griff er auch noch gerne zum Kochlöffel, was sich zumindest für eine Szene in Theater des Grauens (Theatre of Blood, 1973) bezahlt macht. Ein Film, der für viele Fans den letzten großen Höhepunkt in Prices beeindruckender Filmographie darstellt. Ein solcher Fan ist André Wentzel – und er hat gute Argumente für die Qualität dieser beiden Filmklassiker.

Timecodes:

  • 00:00:20 - 00:37:25 Das Kabinett des Professor Bondi (André de Toth, 1953
  • 00:37:25 - 01:17:10 Theater des Grauens (Douglas Hickox, 1973)

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Freitag, 17. Juli 2020

BEE68: Bride of the Monster (USA 1955) & Plan 9 From Outer Space (USA 1959)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoWar nicht bereits vor zehn oder zwanzig Jahren bereits alles über das Schaffen von Edward D. Wood Jr. gesagt? Oder ist es noch länger her? Ach ja, das Alter. Der hochoffizielle Lieblingsgast für Kino aus der zweiten oder dritten Reihe André Wentzel besucht wieder einmal das Bahnhofskino, um Patrick eines Besseren zu belehren. Dabei erschließen sich den beiden Herren nicht nur die Reize von Bride of the Monster (DF: Die Rache des Würgers, 1955) und Plan 9 From Outer Space (1959) von Neuem, auch längst Vergessenes wie maßlos überteuerte Adventure-Spiele der frühen 90er Jahre und die alte Debatte um Sinn und Unsinn des sogenannten "Trashkinos" schlagen wieder einmal auf. Und sowieso: Bela Lugosi. Good times indeed!

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Timecodes:
  • 00:01:00 - 00:46:45 Filmgespräch Bride of the Monster (Edward D. Wood Jr., 1955)
  • 00:46:45 - 01:22:10 (Ende) Filmgespräch Plan 9 From Outer Space (Edward D. Wood Jr., 1959)

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Freitag, 16. Oktober 2020

BEE75 : Keoma - Das Lied des Todes (I 1976) & Der Mann aus Virginia (I/ESP 1977)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoGibt es an Keoma (1976) irgendetwas auszusetzen? Falls dies der Fall ist, so haben mein Gast André Wentzel und ich den möglichen Stein das Anstoßes noch nicht gefunden. Enzo G. Castellaris meisterhafter Spätwestern haut uns erneut aus den Socken und begeistert mit grandiosen Bildern, seinem einzigartigen Soundtrack und einer Dank Franco Nero, Woody Strode und William Berger unantastbar guten Besetzung. Der Mann aus Virginia (1977) kann da zwar nicht ganz mithalten, erweist sich aber als veritabler, blutgetränkter Geheimtipp mit Raimund Harmstorf im Berserker-Modus.

Folgt André bei Twitter, Letterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswerten Popkulturgütern füllt. Mehr Italo-Western mit André gibt es bei unserem Gespräch über Time Breaker (Get Mean, 1975). Mit meinem Gast Heiko Hartmann sprach ich kürzlich über Castellaris Metropolis 2000 (1982)

Timecodes:
  • 00:01:10 - 00:43:55 Filmgespräch Keoma (Enzo G. Castellari, 1976)
  • 00:43:55 - 01:16:45 (Ende) Filmgespräch Der Mann aus Virginia (Michele Lupo, 1977)

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Dienstag, 24. März 2020

BEE62: Die Bronx-Katzen (Switchblade Sisters, USA 1975)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoDie Switchblade Sisters (1975) haben alles. Nicht nur einen coolen Namen für ihre Mädchengang (The Jezebels -- yeah!), sondern auch das uneingeschränkte Recht, in jedem Subgenre des abgründigen Kinos zu wildern und eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Knastfilm? Check. Juvenile Delinquent Drama? Check. Blaxploitationer? Check.

Jack Hills knackiger Actioner ist der Film gewordene Beweis, dass Kino nicht in eine Schublade gehört, um seine Zielgruppe zu finden und zu begeistern. Dafür plädiert auch Patricks geschätzter Gast und Wiederholungstäter André Wentzel, der so manch persönliche Anekdote über die Abenteuer von Lace, Maggie, Patch und Co. mitbringt. Welcome back, André!

Folgt André bei Twitter, Letterboxd und hört ihn im Glotzcast an der Seite seines Co-Hosts Frank.

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Freitag, 6. Januar 2023

BEE115: Rudi, benimm dich! (BRD 1971) & Combat Shock (USA 1986)

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Aus der schönen Tradition, das Jahr mit einer besonders melancholischen BEE-Episode an der Seite von André Wentzel enden zu lassen, machen wir aufgrund akuten Programmplanungchaos ein neujährliches Sektfrühstück mit dem Podgast der Herzen. Und diesmal geht es mit besonderer Härte zur Sache, denn warum sollte es uns das erste Double Feature 2023 leichter machen als die 365-tägige Katastrophe, die sich 2022 nannte. Diesem Gedanken folgend hat André das schmerzhaft unlustige Lustspiel Rudi, benimm dich! (1971) von Fließbandfilmer Franz Josef Gottlieb und Indie-Auteur Buddy Giovinazzos rabenschwarzen Traumafilm Combat Shock (1986) im Gepäck. Eigentlich schockierend genug, doch sehr viel skandalöser ist vielleicht noch die Tatsache, dass wir sogar diesen beiden Stimmungstötern manch unterhaltsamen Aspekt abgewinnen können. Prost!

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Dienstag, 17. Dezember 2024

BEE130: The Resurrected – Die Saat des Bösen (The Resurrected, USA 1991)

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Der Meister des kosmischen Horrors, H.P. Lovecraft, Genrekino-Ikone Dan O'Bannon, und das Ganze mit Lieblingsgast André Wentzel – das müsste doch eigentlich der perfekte Hattrick sein, oder?!? Nun ja, nicht ganz, denn hier und da finden André und ich bei aller Wertschätzung ein paar Kritikpunkte am hierzulande unglücklich benannten Evil Dead – Die Saat des Bösen (The Resurrected, 1991). Nicht zuletzt der, dass die Verfilmung von Lovecrafts ambitioniertem Gruselroman Der Fall Charles Dexter Ward (1927/1941) so gar nicht grandios aussieht, sondern eher nach 90er-Videothekenhorror riecht. Aber das hat ja auch seine Vorzüge. Yummy!

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Freitag, 24. Mai 2024

BEE123: Godzilla (J 1954) Godzilla kehrt zurück (J 1955) #BEEzilla

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Mehr als fünf Jahre ist es her, dass André Wentzel und ich über einen seiner Lieblingsfilme aus der Godzilla-Reihe sprachen. Und da es mir seitdem immer wieder unter den Nägeln brannte, mehr über die ebenso langlebige wie legendäre Toho-Reihe zu erfahren, hat sich André erbarmt, um mit mir ganz weit zurück an die Anfänge des Godzilla-Mythos zu reisen. Und ja, der Trip hat sich allemal gelohnt. Godzilla (1954) kommt so frisch, actionreich und politisch pointiert daher, dass man ihm seine 70 Jahre kaum anmerkt. Selbiges kann man von Godzilla kehrt zurück (1955) leider nicht behaupten, wobei auch dieses Schnellschuss-Sequel ein paar kleine Freuden bietet.

Folgt André bei BlueskyLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt. Und fördert die Arbeit von Christian Preiß, der zu dieser Folge einen kleinen Prolog über den Klassiker des J-Horrors beisteuer: Ring (1998) von Hideo Nakata. Sein famoses J-Pop/Rock/Indie Label findet ihr unter www.getyourgenki.de oder bei Bandcamp.


Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:06:45 Ring (1998) Prolog mit Christian
  • 00:06:45 - 00:54:25 Filmgespräch Godzilla (Ishiro Honda, 1954)
  • 00:46:25 - 01:16:55 Filmgespräch Godzilla kehrt zurück (Motoyoshi Oda, 1955)

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Freitag, 30. August 2024

BEE127: Sole Survivor - Nur Tote überleben (USA 1984) & Last Night (CAN 1998)

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André Wentzel is back, um mir Gesellschaft bei der Entdeckung zweier wenig beachteter Genrefilmperlen der 80er und 90er Jahren zu leisten. Ehrlich gesagt hatte ich vor dem Gespräch mit dem lieben André gedacht, ich würde SOLE SURVIVOR (1984) mehr mögen als es in unserem Schnack vermittelt wird. Aber na gut ... ziemlich krude charmant ist der Lowbudget-Horror von Thom NIGHT OF THE COMET Eberhardt allemal. Richtig exquisit hingegen ist LAST NIGHT (1998) aus dem fernen Kanada, der uns auf verdammt unterhaltsame und auch bewegende Weise mitnimmt ans Ende der Welt. Oder, um präziser zu sein, zu den letzten 24 Stunden der Menschheit. Klingt gut? Ist besser!

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Timecodes:
  • 00:01:25 - 00:39:45 Filmgespräch Sole Survivor (Thom Eberhardt, 1984)
  • 00:39:45 - 01:12:15 Filmgespräch Last Night (Don McKellar, 1998)

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Dienstag, 28. September 2021

BEE92: Texas Chainsaw Massacre 2 (USA 1986)

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Und, noch Kopfschmerzen vom Wahlabend am Sonntag? Keine Ahnung, ob unser Gespräch über Tobe Hoopers wahnwitzigen Geisterbahnhorror Texas Chainsaw Massacre 2 (1986) zu eurer Psychohygiene und gesundheitlichem Wohlbefinden beiträgt, aber mein Gast André Wentzel und ich hatten riesengroßen Spaß dabei. Nicht zuletzt, weil das gehassliebte Sequel zum Klassiker Blutgericht in Texas (1972) so viel besser ist als sein Ruf und es neben reichlich blutiger Action auch so manches über die dunkle Seite der US-amerikanischen Seele aussagt. Viel Vergnügen!

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Dienstag, 13. November 2018

BEE17: Miracle Mile - Die Nacht der Entscheidung (USA 1988)

Patricks Gast André ist ein Wiederholungstäter in der noch jungen Bahnhofskino Extended Edition. Aber wie hätte der olle Lohmi ihm den Wunsch abschlagen können, über einen gemeinsamen Lieblingsfilm wie Miracle Mile (Die Nacht der Entscheidung, 1988) von Steve de Jarnatt zu sprechen? (Ja, dies ist ein rhetorische Frage) Ein hierzulande zu Unrecht übersehenes Juwel des US-Independentkinos, das sehnsüchtig auf die Wiederentdeckung wartet. Anthony Edwards, Mare Winningham, Tasha Yar und eine Frisur für die Ewigkeit finden Liebe inmitten des bevorstehenden Infernos und peitschen den Zuschauer in Echtzeit durch die reizvollsten Ecken Los Angeles'.

André ist an der Seite seines Co-Hosts Frank im jüngst reaktivierten Glotzcast zu hören.

Um weitere Episoden der Bahnhofskino Extended Edition (BEE) zu hören, füttert euren Podcatcher mit diesem Feed, abonniert BEE bei iTunes, Spotify, TuneIn oder Stitcher, oder lest regelmäßig dieses Blog.

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Freitag, 21. Februar 2025

BEE134: Der tödliche Kreis (I 1978) & Die Venus von Ille (I 1979)

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Freund des Hauses André Wentzel hat sich für eine Überraschungstüte mit zwei sehenswerten TV-Kuriositäten aus Bella Italia begeistern lassen. Zunächst blicken wir auf die letzte Regiearbeit des legendären Mario Bava: In Die Venus von Ille (La Venere d'Ille, 1979) sorgt eine verfluchte Statue für tödlichen Herzschmerz. Und wem das nicht genug Mord und Totschlag ist, der folgt uns ins Kino, dem Schauplatz von Der tödliche Kreis (Circuito chiuso, 1978). Dort treffen wir nicht nur auf zahlreiche Stars des europäischen Genrekinos, sondern müssen auch noch einen wortwörtlich unmöglichen Mord lösen.

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Beide Filme sind als lohnenswerte Blu-rays beim US-Label Severin erschienen. Alternativ könnt ihr sowohl Der tödliche Kreis (OmEU) und Die Venus von Ille (OmEU) bei Youtube als kriselige VHS-Uploads genießen.

Bahnhofskino-Patreonie Luckbert09 (Ralph) hat in den Kommentaren bei Patreon ergänzt:

La Venere d‘Ille ist nur auf 16mm gedreht, was ihn etwas sparsamer erscheinen lässt, als beispielsweise Lamberto Bavas spätere Fantaghiro-Serie, die er auf 35mm realisieren konnte. Dafür sieht er aber IMO noch recht gut aus. Dem Kamermann nach, hat Lamberto hier gerade mal etwa 30 Prozent des Films gedreht (darunter die Vorbereitung auf das Festmahl). Von Vater Mario stammen alle Szenen mit Daria Nicolodi, sowie die Aufnahmen mit der Statue. Die Verfilmung hält sich weitestgehend an die Novelle. Hauptunterschied ist der Hauptcharakter Matieu, der in der Originalgeschichte als Herr Mérimée aus Paris vorgestellt wird. Die Verbindung der beiden: Peyrehorade ist ein Altertumsforscher "von beispielloser Gefälligkeit", während Mérimée/Matieu ein Archäologe ist, der von seinem Freund M. von P. empfohlen wurde. Szenen wie mit dem Jugendlichen, der die Statue mit einem Stein bewirft und dann selbst getroffen wird, wie auch das Tennisspiel mit dem angesteckten Ring, sind aus der Originalgeschichte. Um diesen zu behalten, drückt sie nicht die Hand Alphonses, sondern krümmt lediglich den Finger. Auch das Kind, das unter den Tisch kriecht, um das Strumpfband der Braut zu klauen, stammt von Mérimée — in der Verfilmung übrigens dargestellt von Roy Bava, Lambertos Sohn. Für heutige Sehgewohnheiten mag der Streifen zu bedächtig sein, ich möchte aber anmerken, dass viele von Bavas Horrorfilmen ähnlich aufgebaut sind. Die übernatürlichen Elemente treten nicht geballt in den letzten Minuten auf, sondern werden immer wieder in die Handlung eingestreut. Anfangs soll noch durch Kamera und Beleuchtung suggeriert werden, dass sich die Statue bewegt und ihre Augen Matieu verfolgen, dann die bereits erwähnte Szene mit den Kindern, mit dem Ring und schließlich das sehr stimmungsvoll fotografierte Finale. Meinerseits daher eine Empfehlung für die Fans des frühen Bava, die bereit sind, ein halbes Auge zuzudrücken.

Zu Circuito chiuso: In der OFDB steht etwas von einer deutschsprachigen Bootleg-DVD mit angeschlagener Tonquelle. Beim ZDF ist man normalerweise nicht mehr so zimperlich mit Filmrechten. Montaldos Das gefährliche Spielzeug (1979) kann man hier für 45 Euro problemlos bekommen. Mit dem Mitschnitt vom tödlichen Kreis gibt es scheinbar unlösbare technische Probleme. Zum Glück gibt es ja noch den ORF, wo er 1982 lief und in deren Archiv der Film vor sich hinschlummert. Das Problem ist nicht, dass die Österreicher wesentlich mehr verlangen würden, sondern, dass sie das mit dem Copyright sehr ernst nehmen. Falls sich jemand die Rechte sichern möchte, dürfte der ORF somit die erste Anlaufstation sein.

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Freitag, 23. Mai 2025

BEE140: Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah (J 1964) & Befehl aus dem Dunkel (J 1965)

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Wir reisen erneut nach Japan, um unserer liebsten Echse die Klauen zu schütteln – und diesmal hat sie mit Mothra, Rodan und Ghidorah ein veritables Best of Toho Monsters im Gepäck. Woo-hoo! Natürlich auch wieder mit dabei: Der sympathischste Godzilla-Fanboy des Internets: André Wentzel. Roaarrr!

Timecodes:

  • 00:01:30 - 00:40:40 Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah (Ishiro Honda, 1962)

  • 00:40:40 - 01:19:00 Befehl aus dem Dunkel (Ishiro Honda, 1965)

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Podcast Download: beezilla3.mp3 (ca. 75 MB)

Dienstag, 22. Januar 2019

BEE26: Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster (J 1971)

Wieder einmal besucht der fabelhafte André die Bahnhofskino Extended Edition, um seine Expertise zum elften und vermutlich ungewöhnlichsten Godzilla-Film aus den Toho Studios zum Besten zu geben. Und diese wird dringend benötigt, denn Patrick brilliert angesichts der kenntnisreichen Begeisterung seines Gastes vor allem mit glänzenden Kinderaugen bei maximaler Ahnungslosigkeit. Naja, ganz so schlimm wird es nicht. Und sowieso macht es Yoshimitsu Bannos funky Beitrag zur Godzillareihe allen Monsterfilmfans und solchen, die es werden wollen, leicht, sich in den Titelhelden und dessen schlackigen Gegenspieler Hydrox zu verlieben - selbst Kaijū Eiga-Ignoranten wie dem ollen Lohmi.

André und sein Co-Host Frank sind im jüngst reaktivierten Glotzcast zu hören.


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Freitag, 18. August 2023

BEE118: Grindhouse (USA 2007)

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Angesichts von Namen wie Quentin Tarantino, Robert Rodriguez, Edgar Wright, Rob Zombie und Eli Roth dürften den meisten Film-Bros vor Freude die Ohren schlackern. Aber ist das gut dreistündige Double Feature Grindhouse (2007) inklusive sudeliger Trailerparade nur was für große Jungs oder überzeugt zumindest Death Proof- Todsicher auch emanzipierte Mädels? Warum würde Planet Terror eine Prise Showgirls gut tun? Was hat Rodriguez' Film mit Leatherface zu tun? Warum liebt mein bezaubernder Gast André Wentzel eine Frau namens Ilsa? Und warum fristet dieses qualitativ holprige Exploitation-Gesamtkunstwerk trotz all der prominenten Beteiligten hierzulande eher ein Schattendasein? Wir nehmen uns geschlagene zwei Stunden Zeit, um diese Fragen zu beantworten...

Timecodes:
  • 00:01:25 - 00:32:55 Intro und Grindhouse-Trailer
  • 00:32:55 - 01:07:00 Filmgespräch Planet Terror (Robert Rodriguez, 2007)
  • 01:07:00 - 02:01:05 Filmgespräch Death Proof (Quentin Tarantino, 2007)

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Dienstag, 22. Juni 2021

BEE87: Der Mann, der zweimal lebte (Seconds, USA 1966)

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Im Fall der Fälle ist das Kino des großen John Frankenheimer (meist) eine verlässliche Nummer. Und auch in den Credits von Der Mann, der zweimal lebte (Seconds, 1966) steht sein Name. Aber nicht nur seiner, sondern auch die von Superstar Rock Hudson, Kamerakünstler James Wong Howe, Maestro Jerry Goldsmith und Designkünstler Saul Bass. Zu viel Kunstfertigkeit, um sie ganz alleine zu genießen. Deswegen hat Patrick einen seiner liebsten Gäste, André Wentzel, ins virtuelle Studio gezerrt, um über dieses oft übersehene Meisterwerk des schwarzweißen Paranoiakinos zu sprechen. Hach!

Folgt André bei TwitterLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt.

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Freitag, 15. April 2022

BEE104: Mannaja - Das Beil des Todes (I 1977)

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Mit Freund des Hauses AKA Stammgast der Herzen AKA der Mann für Alles André Wentzel spricht Patrick diesmal über den harschen Mannaja (1977)... und ja, die beiden Herren hatten sich ein wenig mehr Klasse von diesem gut abgehangenen Italowestern erwartet. Aber Sergio Martino kann schon toll inszenieren. Und John Steiner ist immer ziemlich gut. Die Musik der de-Angelis-Brüder ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Und irgendwie ist dann doch alles viel, viel besser als es manch in Falten gelegte Stirn des redseligen Duos vermuten lässt.

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Freitag, 27. Juni 2025

BEE: The Dragon Lives Again (HK 1977) & Riffs III - Die Ratten von Manhattan (I 1984)

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Wo Patrick und André labern, geht der Tod mit 'ner mächtig großen Harke durch!

Aber erst einmal sprechen wir über den Bruceploitation-Kracher THE DRAGON LIVES AGAIN, in dem Bruce Lee(?) gegen James Bond(??), Dracula(???) und andere Kinolegenden antritt, wenn er nicht gerade von lüsternen Zofen vernascht wird. Say what?!? Ach Leute, ich weiß doch auch nicht. Im Vergleich zu diesem Schmarrn gucken sich blutrünstige Ratten gegen Bikerdödel im postapokalytischen Manhattan von RIFFS III fast wie echtes Qualitätskino.

Folgt André bei BlueskyLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt.

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