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Freitag, 12. Juni 2020

Episode #353: Für eine Handvoll Dollar (BRD/ESP/I 1964) & Für ein paar Dollar mehr (BRD/ESP/F/I 1965)

Da hat man schon einmal zwei der legendärsten und audiovisuell berauschendsten Italowestern aller Zeiten vor sich und dann verliert man sich in einer Diskussion über dramaturgische Details. So zumindest widerfährt es Daniel und Patrick bei ihrem Blick zurück auf Sergio Leones Für eine Handvoll Dollar (Per un pugno di dollari, 1964) und Für ein paar Dollar mehr (Per qualche dollaro in più, 1965). Immerhin besteht an der Coolness von Clint Eastwood wenig Zweifel, dem die beiden Herren ganz nebenbei zum 90. Geburtstag gratulieren, auch wenn dies in der Episode keine Erwähnung findet. Alles in allem also eher ein staubiges Vergnügen.

Timecodes:
  • 00:04:10 - 00:57:40 Für eine Handvoll Dollar (Sergio Leone, 1964)
  • 00:57:40 - 01:36:55 (Ende) Für ein paar Dollar mehr (Sergio Leone, 1965)

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Daniels Alina Fox Sammelband #1 ist ab sofort in seinem Onlineshop erhältlich. Die limitierte Erstauflage von Patricks Buch Columbo, Columbo ist vorbestellbar, solange der Vorrat reicht.

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Dienstag, 10. Dezember 2019

BEE56: Time Breaker (Get Mean, I/USA 1975)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoDefinitiv aus der Kategorie noch-nie-gehört, aber das will ja nichts heißen, wie wir aus plusminus 400 Episoden dieses Podcasts gelernt haben. Ob der mit dem wenig sinnvollen hiesigen Verleihtitel Time Breaker (Get Mean, 1975) gestrafte Film von Ferndinando Baldi ein verstecktes Juwel oder eine eher zu Recht vergessene Obskurität ist, klärt Patrick mit Special Guest André Wentzel, seines Zeichens Spezialist für Kino aus der zweiten Reihe. Die Vorzeichen sind jedenfalls positiv: Star Tony Anthony konnte die Rolle des Fremden bereits in drei zunehmend (w)irren Italowestern etablieren, bevor er sich dazu entschloss, seinen Helden in ein Zeitreiseabenteuer zu schicken. Klingt gut? Klar! Und ist auch mindestens, äh, halb so gut wie ihr es euch vorstellt.

Folgt dem Freund steiler Thesen André bei Twitter und hört in den Glotzcast rein, den er mehr oder weniger häufig an der Seite seines Co-Host Frank mit unbequemen Meinungen füllt. Lust auf mehr liebenswerten Italo-Nonsens mit André? Patreon- und Steady-Supporter können exklusiv sein Gespräch mit Patrick über den hirnschmelzenden Zombi 3 (1988) genießen.

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Freitag, 6. September 2019

Episode #318: Leichen pflasten seinen Weg (F/I 1968) & Companeros (ESP/I/BRD 1970)

Wenn es sowas wie das offizielle Who-Is-Who des Italowesterns gäbe, mit dem Personal der heutigen Bahnhofskino Episode könnte man es mindestens zur Hälfte füllen. Tomás Milián, Franco Nero, Klaus Kinski, Luigi Pistilli, Fernando Rey und Gaststars wie Jean-Louis Trintignant und Jack Palance geben sich Klinke und Schießeisen in die Hand - und das in gleich zwei Filmen des legendären Sergio Corbucci. Dabei mag Leichen pflastern seinen Weg (Il grande silenzio, 1968) als der größere Klassiker gelten. Aber auch Lasst uns töten, Companeros a.k.a. Companeros (Vamos a matar, compañeros, 1970) bietet genug ohrenbetäubenden Irrsinn, um die müden Revolverhelden Gramsch und Lohmi ordentlich zu befeuern.

Timecodes:
  • 00:01:05 - 01:02:40 Filmgespräch Leichen pflastern seinen Weg (Sergio Corbucci, 1968)
  • 01:02:40 - 01:32:00 Filmgespräch Companeros (Sergio Corbucci, 1970)

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Lesestoff und Hörspiele rund um Daniels Comicheldin Alina Fox könnt ihr unter AlinaFox.de bestellen. Reinschnuppern bitte beim Comicwerk.

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