Freitag, 9. Dezember 2022

Episode #436: Ferien in der Hölle (Wake in Fright, AUS 1971) & Razorback - Kampfkoloss der Hölle (AUS 1984)

Unsere Gehirnwindungen fühlen sich an, als seien sie kürzlich durchgeschmort. Und dabei waren wir nicht einmal der stechend heißen Sonne Australiens ausgesetzt. An rhetorischer Brillanz mag es der aktuellen Folge mangeln, an der ziemlich unantastbaren Qualität der beiden rezensierten Filme ändert unser Gestammel aber nichts. Behaupte ich (Patrick) zumindest einmal. Ferien in der Hölle, besser bekannt unter seinem Originaltitel Wake in Fright (1971) hat sich in den gut zehn seit seiner Wiederentdeckung jedenfalls zu einem meiner absoluten Lieblinge aus dem Lande Oz gemausert. Und selbst, wenn man dem unfreiwilligen Selbstfindungstrip unseres Protagonisten John (Gary Bond) nichts abgewinnen kann, ist Ted Rambo Kotcheffs Romanverfilmung doch sehenswert als beeindruckende Dokumentation des Bierkonsums im australischen Outback. Jeez, matey! Auch der völlig heiß gelaufenen Tierhorror-Schrägstrich-Slasherfilm Razorback (1984) ist eine Glanzstunde des Kinos aus Übersee. Wobei Herr Gramsch deutlich weniger mit Russell Highlander Mulcahys Spielfilmdebüt anfangen kann als meine Wenigkeit. Vielleicht sollte ich einfach mal das borstige Killerschwein auf ihn hetzen, damit er zur Einsicht kommt.

Timecodes:
  • 00:01:25 - 00:44:45 Filmgespräch Ferien in der Hölle (Ted Kotcheff, 1971)
  • 00:44:45 - 01:13:35 Filmgespräch Razorback (Russell Mulcahy, 1984)

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Freitag, 2. Dezember 2022

Episode #435: Sie nannten ihn Mücke (BRD/I 1978) & Schulmädchen-Report 12. Teil: Wenn das die Mammi wüsste (BRD 1978)

Lasst euch nicht davon verrückt machen, dass wir unser heutiges Doppelprogramm als Folge Nummer 444 anmoderieren. Nicht nur die Anzahl unserer Episoden wächst uns so langsam über den Kopf, sondern auch die Filmauswahl. Denn wiederholt gehen wir den flüchtigen Reizen der Schulmädchen-Report-Reihe auf den Grund. Entwickelte sich in früheren Gesprächen aber zumindest der Hauch einer Ahnung, warum die endlose Reihe von Episodenfilmen in den 70er Jahren Millionen von Deutschen ins Kino zog, müssen wir vor der fast militanten Beliebigkeit von Schulmädchen-Rpert 12. Teil: Wenn das die Mammi wüsste (1978) entdgültig kapitulieren. Denn hier ist außer zweieinhalb guten Gags und vieler nackter Tatsachen so gar kein Lustgewinn zu holen. Ganz anders verhält es sich da schon mit Sie nannten ihn Mücke (Lo chiamavano Bulldozer, 1978), bei dem sich Synchronlegende Rainer Brandt in Sachen schnodderige Sprüche stark zurückhält, die Action dafür aber erwartbar ruppig ausfällt. Aber auch das liegt im Auge des Betrachters, attestiert doch Herr Gramsch dem guten Bud Spencer hier erste Ermüdungsererscheinungen. Aber seht, hört und urteilt selbst...

Timecodes:
  • 00:01:00 - 00:47:30 Filmgespräch Sie nannten ihn Mücke (Michele Lupo, 1978)
  • 00:47:30 - 01:25:50 Filmgespräch Schulmädchen-Report 12. Teil (Walter Boos, 1978)

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Dienstag, 29. November 2022

BEE114 : Ein Mann für gewisse Stunden (American Gigolo, USA 1980)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoWas ist besser als ein American Gigolo? Zwei American Gigolos.

Der Film der Stunde öffnet Tür und Tor für schlechte Witze, aber mein Gast Fynn Benkert und meine Wenigkeit verkneifen sich die meisten davon. Dafür ist Paul Schraders Klassiker Ein Mann für gewisse Stunden (1980) auch einfach viel zu elektrisierend. Und das, obwohl er für einen Erotikfilm - laut Marketingabteilung - auffällig züchtig und für einen Thriller doch eher spannungsarm daherkommt. Dafür ist das menschliche Drama umso packender und Richard Gere legt als selbstverliebter Callboy aus L.A. eine Star-Performance für die Ewigkeit aufs Parkett. Außerdem: Grandiose Bilder, tolle Musik (von Giorgio Moroder und Blondie!) und mindestens ein halbes Dutzend weiterer Anspieltipps aus dem Schaffen des nimmermüden Maestro Schrader.

Ihr findet Fynn bei Letterboxd und könnt seinen sehr sehenswerten Debüt-Langfilm Lest You Forget (2021) für Umme bei YouTube finden - denn gratis ist ja nicht gleichbedeutend mit umsonst! Außerdem verfasst er regelmäßig Filmrezensionen für das Filmblog Fluxkompensator.

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Freitag, 18. November 2022

Episode #434: Teen Agent - Wenn Blicke töten könnten (USA 1991) & xXx - Triple X (USA 2002)

Wir ringen noch um Atem nach unserem exploitativen Double-Feature der vergangenen Woche, da kommen schon die beiden Traumbuben Richard Not Johnny Depp Grieco und Vin Not The Rock Diesel um die Ecke, um uns selbigen wieder zu rauben. Zumindest versuchen sie es. Twenty-something Grieco gibt den Teen Agent: Der Spion, der aus der Highschool kam (Alternativtitel) einigermaßen glaubwürdig, auch wenn er am Sympathiefaktor noch arbeiten muss. Ähnlich rüpelhaft kommt The Diesel daher, doch von ihm sind wir ja nichts anderes gewohnt. Auch er versucht sich an einem Geheimagenten-Kinoabenteuer für die junge Generation gemäß dem Motto "This is not your daddy's Bond!" und landet an der Seite von Asia Argento mit xXx - Triple X (2002) einen Achtungserfolg irgendwo zwischen krachlederner Action, grässlichem NuMetal und großer Fremdscham. Kurzum: Wir sind ein bisschen verliebt in Triple EXXXtreeeeeme!

Timecodes:
  • 00:01:10 - 00:40:40 Filmgespräch Teen Agent  (William Dear, 1991)
  • 00:40:40 - 01:27:50 Filmgespräch xXx (Rob Cohen, 2002)

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Freitag, 11. November 2022

Episode #433: Ich spuck auf dein Grab (USA 1978) & New York 1991 - Nacht ohne Gesetz (Self Defense, CAN 1983)

Nein, ein Wohlfühlprogramm stellt unsere Filmauswahl in dieser Woche wirklich nicht dar. Aber manchmal müssen wir eben dahingehen, wo es wehtut. Und das soll nicht nur mit Blick auf die harschen Momente in Ich spuck auf dein Grab (I Spit On Your Grave, 1978) von Meir Zarchi verstanden werden, der im knappen halben Jahrhundert seit seinem Erscheinen nichts an Schockwirkung eingebüßt hat. Auch die Frage nach Agenda der künstlerisch Beteiligten bereitet uns mittelgroßes Kopfzerbrechen. Und wie es der geschundenen Hauptdarstellerin Camille Keaton wohl am Set ergangen ist, möchte man im Detail gar nicht wissen. So oder so: Chapeau! für diese schauspielerische Leistung für die filmische Ewigkeit. Da ist der ähnlich zynische, aber etwas weniger skandalöse Actioner New York 1991: Nacht ohne Gesetz (Self Defense/The Siege, 1983) schon etwas gefälliger. Aber auch nur, weil der Schwerpunkt hier auf brachialer Spannung und weniger auf massivem Trauma liegt. Doch auch hier fehlt ein sonniges Happy End, denn nicht nur verbergen sich gewaltbereite Spießbürger überall, manchmal tragen sie sogar Uniform. Ja, selbst im friedlichen Kanada, wo dieser empfehlenswerte Reißer trotz seines irreführenden deutschen Verleihtitels angesiedelt ist.

Timecodes:
  • 00:01:15 - 00:46:40 Filmgespräch Ich spuck auf dein Grab (Meir Zarchi, 1978)
  • 00:46:40 - 01:27:30 Filmgespräch New York 1991 (Paul Donovan & Maura O'Connell, 1983)

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Freitag, 4. November 2022

Episode #432: Dog Day - Ein Mann rennt um sein Leben (F 1984) & Zwei irre Typen auf der Flucht (F 1986)

Selten fühlten wir uns nach dem Genuss eines Films so besudelt wie nach gut neunzig Minuten Dog Day - Ein Mann rennt um sein Leben (Canicule, 1984). Denn die zentrale Geschichte rund um einen abgehalfterten Lee Marvin auf der Flucht vor der Polizei nimmt nur einen Bruchteil der Laufzeit von Yves Boissets sleazigem Actioner in Anspruch. Außerdem wird lustig gevögelt, massakriert, diskriminiert, geblödelt und allerlei inzestuöses Techtelmechtel gepflegt, bei dem angesichts der unübersichtlichen Familienverhältnisse in Dog Day selbst geübten Filmguckern wie uns der Schädel brummt. Richtig unterhaltsam und gelegentlich gar kunstfertig ist die Sauerei aber allemal. Und es gibt ja auch noch familienfreundlichere Unterhaltung made in France auf eure Ohren: Francis Vebers Die Flüchtigen a.k.a. Zwei irre Typen auf der Flucht (Les Fugitifs, 1986) vereint ein letztes Mal das ungleiche Duo Pierre Richard und Gerard Depardieu auf Zelluloid und wir könnten mit dem Ergebnis kaum zufriedener sein. Obwohl, ein paar mehr laute Lacher hätte es zwischen all der Sentimentalität durchaus sein dürfen...

Timecodes:
  • 00:01:30 - 00:38:30 Filmgespräch Dog Day (Yves Boisset, 1984)
  • 00:38:30 - 01:14:45 Filmgespräch Zwei irre Typen auf der Flucht (Francis Veber, 1986)
Unser Gespräch zu Der Hornochse und sein Zugpferd a.k.a. Ein Tollpatsch kommt selten allein (1981) mit dem Duo Richard/Depardieu ist neben 160+ weiteren archivierten Folgen über Patreon und Steady erhältlich. Danke für euren Support!

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Freitag, 21. Oktober 2022

BEE113: Das Grauen auf Schloss Witley (Die, Monster, Die!, USA 1965) & The Curse (USA 1987)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast Logo

Zwei Mal Lovecraft'scher Grusel aus der zweiten Reihe und - *seufz!* - Patrick wünschte, er könne mehr Begeisterung für diese doch etwas allzu freien Adaptionen des kosmischen Horrors von "Die Farbe aus dem All" ("The Color Out of Space", 1927) entwickeln. Immerhin ist der Wiederholungstäter und einer der absoluten Bahnhofskino-Lieblingsgäste an seiner Seite, um den ollen Lohmi zu trösten. Dabei hat André Wentzel selbst gar nicht sooo viel Liebe für Das Grauen auf Schloss Witley (Die, Monster, Die!, 1965) übrig. Dafür hat die dysfunktionale Familie in The Curse (1987) aber einen dicken Stein im Lieblingsbrett vin André, auch wenn die Erkenntnis schmerzt, dass Wil "Wesley Crusher" Wheaton trotz großer Präsenz auf dem VHS-Cover kaum im Film zu sehen ist.

Folgt André bei TwitterLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt.

Das Bahnhofskino-Gespräch über Richard Stanleys Die Farbe aus dem All (2019) findet ihr natürlich ebenfalls im Feed oder in diesem Blog.

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Freitag, 14. Oktober 2022

Episode #431: Lifeforce - Die tödliche Bedrohung (GB/USA 1985) & Life (USA 2017)

Holla, die Waldfee! Oder passender noch: Holla, die Weltraumvampire! Denn mit so viel außerirdischem Terror hatten vermutlich weder die Protagonisten unseres heutigen Double-Features noch Herr Gramsch gerechnet, für den beide besprochenen Filme vollkommen neu waren. Wir werfen einen zugegebenermaßen wohlwollenden Blick zurück auf den ehemaligen Science-Fiction-Flop aus dem Hause Cannon Films namens Lifeforce - Die tödliche Bedrohung (1985). Als epochales Erzählkino für ein großes Kinopublikum mag Tobe Hoopers gruseliges Effektspektakel scheitern, wundervoll anzusehen und wohlig irritierend ist es aber allemal. Und erwähnten wir die Weltraumvampire? Genau! Letztere fehlen in Daniel Espinosas Life (2017), der vor einigen Jahren in den Lichtspielhäusern eher sang- und klanglos unterging, an deren Stelle tritt allerdings der mörderische Alien-Organismus Calvin, der sich heimtückisch wie gnadenlos an einer Raumstation-Crew labt. Warum sich der starbesetzte Slasherfilm in Space wie Alien meets Psycho meets Das Ding guckt und trotzdem voller guter Ideen steckt, erfahrt ihr in unserer neuen Episode. Enjoy!

Timecodes:
  • 00:00:50 - 00:38:25 Filmgespräch Lifeforce - Die tödliche Bedrohung (Tobe Hooper, 1985)
  • 00:38:25 - 01:16:20 Filmgespräch Life (Daniel Espinosa, 2017)

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Freitag, 7. Oktober 2022

Episode #430: Ninja Kommando (HK 1982) & American Fighter II - Der Auftrag (American Ninja 2: The Confrontation, USA 1987)

Ein wenig überrascht, gar amüsiert reagierte der olle Lohmi, als Herr Gramsch kürzlich zum wiederholten Mal den Wunsch äußerte, über American Figh--, äh, Ninja II (1987) zu sprechen. Ein unangemessene Reaktion, wie sich nach dem verspäteten Wiedersehen mit dem Cannon-Sequel zeigt. Denn das ist ganz famos, was nicht zuletzt an einem der besten Actionstar-Sidekicks der Filmgeschichte namens Steve James liegt. Mindestens ebenso viel Spaß macht der so unpassend wie verkaufsfördernd betitelte Hongkong-Actioner Ninja Kommando (Ninja in the Dragon's Den, 1982). Regiedebütant Corey Yuen (Saviour of the Soul, 1991) verhilft Conan Lee zu einem Karrierestart, der sich gewaschen hat und beweist, dass in einen neunzigminütigen Film locker hundertachtzig Minuten Martial-Arts-Spektakel passen. Ein schweißtreibendes Vergnügen.

Timecodes:
  • 00:01:30 - 00:35:55 Filmgespräch Ninja Kommando (Corey Yuen, 1982)
  • 00:35:55 - 01:12:45 Filmgespräch American Fighter II (Sam Firstenberg, 1987)

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Freitag, 30. September 2022

Episode #429: Wild Dogs (Cani Arrabbiati, I 1974) & Truck Driver - Jagd auf einen Serienkiller (AUS 1981)

Wir präsentieren euch eine Allstar-Episode mit zahlreichen Bahnhofskino-Lieblingen in zwei zuckersüßen Filmen, gegen die noch nicht einmal Müdigkeit und eine dicke Erkältung eine Chance haben. Mario Bava, Luigi Montefiori, Richard Franklin, Jamie Lee Curtis, Stacy Keach-- braucht ihr weitere Anlässe zum Reinhören? Wussten wir's doch. Viel Spaß mit Action, Spaß und Gewalt auf vier bis acht Rädern!

Timecodes:
  • 00:01:30 - 00:37:25 Filmgespräch Wild Dogs (Mario Bava, 1974)
  • 00:37:25 - 01:15:35 Filmgespräch Truck Driver (Richard Franklin, 1981)
Truck Driver - Gejagt von einem Serienkiller findet ihr legal und in voller Länge bei YouTube (Stand: 30. September 2022).

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Dienstag, 20. September 2022

BEE112: Zeuge einer Verschwörung (The Parallax View, USA 1974)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoThriller-Experte Udo Fischer ist wieder einmal zu Besuch und hat sich einen der maßgeblichen Vertreter des 70er-Jahre-Paranoiakinos geschnappt. Dabei erweist sich Zeuge einer Verschwörung (1974) nicht als ganz so unantastbar, wie es uns dicke Bücher über die die Filmgeschichte Hollywoods glauben machen wollen, aber spannend und vor allem inszenatorisch unantastbar ist Alan J. Pakulas Klassiker allemal. Und dann gibt es noch mindestens eine Sequenz, die die beiden Herren fast auf ihren gemütlichen Kinosesseln reißt... 

Besucht Udos Fotografie-Webseite nunsichtbar und lauscht den sphärischen Synthie-Klängen seiner neuen EP "Do not take the path through the woods" von Low Orbit Drift beim Musikanbieter eures Vertrauens, beispielsweise bei Amazon Music oder Spotify. Udos Analogfotografie-Projekt Eine Rolle Irgendwo (@einerolleirgendwo) findet ihr bei Instagram, genauso wie seinen Account für Porträtfotos @nunsichtbar.


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Freitag, 16. September 2022

Episode #428: Die Letzten beißen die Hunde (USA 1974)

Wir sind ja große Fans des viel zu wenig gewertschätzten Michael Cimino (1939-2016), dessen übersichtliches, aber delikates Oeuvre für einige Perlen des sog. New Hollywood Cinema gut ist. Abseits seiner beiden großen Meisterwerke Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter, 1978) und Heaven's Gate (1980) stießen wir auf sein zu gleichen Teilen actionreiches, witziges und melodramatisches Regiedebüt Die Letzten beißen die Hunde (Thunderbolt and Lightfoot, 1974), das mindestens ebenso viel Eastwood-Flair enthält wie auch Verweise auf Ciminos späteres Werke. Und wem das alles zu abstrakt und hochtrabend ist, die oder der hat hoffentlich Spaß an Jeff Bridges im knappen Fummel, der motzenden Daisy Duke und George Kennedy als bulligem Bad Boy mit Herz. Letzteres geht uns auch beim Wiedersehen mit diesem zu oft übersehenen Roadmovie-Klassiker auf. Nur diese Sache mit dem Dobermann kurz vor Schluss tut weh. Autsch!

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Freitag, 9. September 2022

Episode #427: Die Muppets erobern Manhattan (USA 1984)

Wir würden angesichts unseres Rückblicks auf einen von Daniels liebsten Kinderfilmen ja gerne noch viel mehr singen und tanzen, aber das würde sicher dafür sorgen, dass ihr ganz schnell das Weite sucht... oder diese Podcastfolge nach drei Minuten abbrecht. Stattdessen sprechen wir lieber ausführlich über Die Muppets erobern Manhattan (The Muppets Take Manhattan, 1984), den dritten Kinofilm der zotteligen Puppen der Jim Henson Company. Dabei blicken wir auf das Vorschulfernsehen unserer Kindheit zurück und wundern uns darüber, wie handzahm Kermit, Piggy, Gonzo und Co. auf ihrem Weg von der Mattscheibe auf die Leinwand wurden. Und habe ich erwähnt, dass ich in meinem ganzen Leben nur ein paar Minuten Sesamstraße und Muppet Show geguckt habe und keine Ahnung davon, was Herr Gramsch da so von sich gibt? Falls nicht, erwähne ich es gerne im unserer heutigen Sing-'n-Dance-Spätsommer-Sonderfolge gerne ein Dutzend Mal für euch. Nichts zu danken!

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Freitag, 2. September 2022

Episode #426: Nur 48 Stunden (48 Hrs., USA 1982)

Daniel ist weiterhin umtriebig, um die Menschen in Berlin mit seinen Darbietungen im Rahmen der Rocky Horror Picture Show Experience (oder so ähnlich) zu beglücken und wenn ihr ganz fix seid, könnt ihr sogar noch am 3. September im Freiluftkino Rehberge dabei sein. Falls nicht, so verbringt doch einfach akustisch etwas Zeit mit uns, auch wenn diesmal aus Zeitgründen nur eine Filmbesprechung auf dem Zettel steht. Walter Hill setzte mit seinem Kinohit Nur 48 Stunden (48 Hrs., 1982) Maßstäbe für so ziemlich jeden US-Actioner mit einem ungleichen Duo in den Hauptrollen. Und er machte aus Eddie Murphy einen veritablen Filmstar. Wir sind hellauf begeistert, wundern uns aber auch über so manche etwas in die Jahre gekommenen Sprüche und Klischees dieses ansonsten ziemlich delikaten Films. Und Wem das alles nicht Blockbuster-ig genug ist, der darf mir gerne lauschen, wie ich vor unserem gemeinsamen Filmgespräch noch auf einige Streaming-Highlights(?!) der letzten Wochen zurückblicke. Spoiler: Erwartet bitte nicht zu viel Euphorie von yours truly...

Timecodes:
  • 00:00:15 - 00:26:10 Patrick guckt Scream (2022), Morbius (2022), Moonfall (2022), Prey (2022) und The Batman (2022)
  • 00:26:10 - 01:23:40 Filmgespräch Nur 48 Stunden (Walter Hill, 1982)

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Freitag, 19. August 2022

Episode #425: Die Rache des Paten (I 1974) & Der Schlitzer (I/USA 1980)

Wir haben uns die doppelt Packung Italo-Sleaze erhofft und zumindest einmal gar veritable, große Filmkunst bekommen. Aber auch Andrea Bianchis Schmierlappen von Mafia-Thriller Die Rache des Paten (Quelle che contano AKA Cry of a Prostitute, 1974) hat seine Momente, auch wenn diese in Gestalt von Barbara Bouchet in einer Schweinehälfte und Henry Silva beim Plattfahren von Bad Guys mit der Dampfwalze doch eher (schlechte) Geschmackssache sind. Ruggero Cannibal Holocaust Deodatos eiskalter Thriller Der Schlitzer (La casa sperduta nel parco AKA The House on the Edge of the Park, 1980) erweist sich neben seiner Qualität als Fundgrube von Unannehmlichkeiten als ein ebenso brillantes wie bitterböses Charakterstück mit David Hess (Das letzte Haus links, 1972) in der Rolle seines Lebens.

Timecodes:
  • 00:01:15 - 00:38:10 Filmgespräch Die Rache des Paten (Andrea Bianchi, 1974)
  • 00:38:10 - 01:05:50 Filmgespräch Der Schlitzer (Ruggero Deodato, 1980)
Danke an unsere Freunde von FilmArt für die Bereitstellung ihrer sehr empfehlenswerten Blu-ray-Veröffentlichung von Die Rache des Paten (1974). [Unbezahlte Werbung!]

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Freitag, 12. August 2022

BEE111: Ponyo - Das große Abenteuer am Meer (J 2008)

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Wir legen unsere Karten gleich offen auf den Tisch: Ja, Anne-Katrin Pache-Wilke und ich lieben Ponyo - Das große Abenteuer am Meer (2008). Hayao Miyazakis Animationsfilm für kleine und große Kindsköpfe mag nicht zum Pantheon der meistgeliebten Werke von Studio Ghibli gehören, aber wir finden zig gute Gründe dafür, warum er dies sollte. Von der technischen Qualität über die coolen Character Designs bis hin zu den spektakulären Action-Momenten gibt es viel, über das wir schwärmen können. Aber gibt es auch was zu meckern? Hmm, wir tauchen mal ab bis zum Meeresgrund, um nach Kritikpunkten zu suchen...

Folgt Anne bei Twitter und lasst euch dort mit allen Neuigkeiten zu ihren Filmpodcasts Klassiker-Faible und Kostüm-Faible versorgen. Ihr neuestes Baby, Ungeheuerlich Schön, setzt sich mit Verfilmungen von Die Schöne und das Biest quer durch die Filmgeschichte auseinander. Hach!

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Freitag, 5. August 2022

BEE110: Pitch Black - Planet der Finsternis (USA 2000) & Starship Troopers 2: Held der Föderation (USA 2004)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoDie sommerliche Hitze lässt sich so viel besser in dunklen Höhlen und feuchten Gewölben ertragen als anderswo, weswegen der obercoole Stefan Jung Patrick zu einem Wiedersehen mit Pitch Black (2000) und Starship Troopers 2 (2004) eingeladen hat. Dabei gehen die Meinungen zu den Qualitäten des Actioners mit Vin Diesel durchaus auseinander, denn der olle Lohmi kann dem düsteren Effektspektakel deutlich weniger abgewinnen als sein kundiger Gast. Immerhin ist man sich hinsichtlich des DTV-Sequels zum Verhoeven-Klassiker einig. Warum ausgerechnet Effektlegende Phil Robocop Tippett es als reizvoll empfand, diesen Stoff als spätes Regiedebüt zu erwählen, werden wir aber wohl nie erfahren...
 
Stefans neues Sachbuch Berlin Visionen: Filmische Stadtbilder seit 1980 (Hrsg.: Stefan Jung & Marcus Stiglegger) ist im Martin Schmitz Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werdenBeim Deep Red Radio spricht er außerdem gerne und regelmäßig über aktuelles und klassisches Genrekino. Seinen Text zu Pitch Black findet ihr in der neuen 4K-Veröffentlichung des Films von Turbine.

Timecodes:
00:01:05 - 00:59:00 Pitch Black (David Twohy, 2000)
00:59:00 - 01:31:10 Starship Troopers 2 (Phil Tippett, 2004)


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Freitag, 22. Juli 2022

BEE109: Night Train - Der letzte Zug in die Nacht (I 1975)

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Wir können den sommerlichen Themenmonat #SetteGialli nicht verstreichen lassen, bevor wir ihn mit einem zweiten Musterexemplar italienischen Edel-Schmuddels geadelt haben. André Wentzel besucht mich einmal mehr vor dem Monitor und hinter dem Mikro, um über Aldo Lados Exploitationer Night Train - Der letzte Zug in die Nacht AKA Mädchen in den Krallen teuflischer Bestien (1975) zu sprechen. Was das alles mit Wes Craven zu tun hat, wer hier schauspielerisch Unglaubliches leistet, und wie viel Gesellschaftssatire sich hinter sudeligen Fassade versteckt, verraten wir euch in einem ausführlichen Filmgespräch.

Folgt André bei TwitterLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt.

Lust auf mehr von Regisseur Aldo Lado? Mit Herrn Gramsch sprach ich bereits über Kampf um die 5. Galaxis (1979) und mit Gast Heiko Hartmann über The Child - Die Stadt wird zum Alptraum (1972).

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