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Freitag, 22. März 2019

Episode #299: The Entity (USA 1982) & Luz (D 2018)

Übernatürliches. Unerklärbares. Unerhörtes. Seien es bösartige, lüsterne Dämonen oder die Geister der Vergangenheit - den Protagonistinnen in Sidney J. Furies The Entity (1982) und Tilman Singers Spielfilmdebüt Luz (2018) wird gleichermaßen übel mitgespielt. Der Terror mag nicht greifbar sein, in die Magengrube trifft er aber dennoch. Und wie! Daniel und Patrick berichten ausführlich darüber, wie schmerzhaft ihre Filmsichtungen in dieser Woche waren. Und im Falle von The Entity kochen die Emotionen aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mal so richtig hoch.

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Timecodes:
  • 00:01:15 - 00:06:45 Kleine Jubiläumslotterie
  • 00:06:45 - 00:31:10 Filmkritik Luz (Tilman Singer, 2018)
  • 00:31:10 - 01:26:20 (Ende) Filmkritik The Entity (Sidney J. Furie, 1982)

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Podcast Download: LuzEntity.mp3 (ca. 85 MB)

Barbara Hershey in THE ENTITY (Sidney J. Furie, 1982) / Quelle: Screenshot Koch Media Blu-ray (bearbeitet)

Freitag, 1. März 2019

Episode #296: Straw Dogs (Wer Gewalt sät, GB/USA 1971)

Die Bahnhofskino Skandalfilmreihe geht in die zweite Runde. Nachdem sich Herr Gramsch und der Lohmi kürzlich an The Birth of a Nation (1915) die Zähne ausbeißen durften, schnappen nun die Straw Dogs (1971) an der Leine von Meisterregisseur Sam Peckinpah nach den beiden Co-Hosts. Zu gleichen Teilen gehasst und geliebt, vielerorts verboten und mancherorts gefeiert, ist Wer Gewalt sät... (DT) wie gemacht für ein spannendes Filmgespräch über die Grenzen des Zeigbaren, moralische Doppelstandards, faschistoide Tendenzen und die Frage, welches Geschlecht dieser Film mehr verachtet.

Mehr von Kontroversen befeuerte Schwärmereien Über Straw Dogs gibt es bei unseren Freunden Max und Christian von Wiederaufführung.

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Podcast Download: StrawDogs.mp3 (ca. 75 MB)


Dustin Hoffmann in STRAW DOGS (Sam Peckinpah, 1971). Quelle: Screenshot Criterion Blu-ray (skaliert)

Freitag, 1. Februar 2019

Episode #292: Near Deark (USA 1987) & Nightwatch - Nachtwache (DK 1994)

Kathryn Bigelow setzt mit ihrem Solo-Debüt ein Ausrufezeichen und Ole Bornedal gelingt auf dem zweiten Bildungs- und Schaffensweg gleich ein Hit. Sowohl Near Dark - Die Nacht hat ihren Preis (1987) als auch Nachtwache (Nattevagten, 1994) sind Teil der filmischen DNS der Herren Gramsch und Lohmi und reif, auf ihre Haltbarkeit geprüft zu werden. Denn auch im Dunklen nagt der Zahn der Zeit an so manchem Liebling von einst. Neben viel kindlicher (und kindischer) Euphorie über Lieblinge aus Teenagertagen darf Patrick auch von seinem Plan berichten, um das Bahnhofskino gemeinsam mit Unterstützung der Hörerinnen und Hörer aus den roten Zahlen hinein ins finanzielle Rettungsboot zu ziehen.

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Timecodes:
  • 00:00:55 - 00:37:00 Filmkritik Near Dark (Kathryn Bigelow, 1987)
  • 00:37:00 - 00:40:35 Patrick bittet um Unterstützung fürs Bahnhofskino
  • 00:40:35 - 01:13:00 (Ende) Filmkritik Nightwatch - Nachtwache (Ole Bornedal, 1994)

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Podcast Download: NearNightwatch.mp3 (ca. 70 MB)

Joshua Miller als Homer in NEAR DARK (Kathryn Bigelow, 1987). Quelle: Aushangfoto Verleih (Ausschnitt)

Freitag, 11. Januar 2019

Episode #289: Full Contact (HK 1992) & A History of Violence (CAN/USA 2005)

Daniel sah einst Full Contact (DT: Cover Hard, 1992) und vergaß ihn - oder doch nicht? Patrick sah Ringo Lams Meisterwerk und schloss es für alle Zeit ins Herz - hat aber wichtige Teile der Handlung vergessen. Tja, das Alter und damit verbundene Gedächtnislücken haben die beiden Herren eingeholt, ihre Begeisterung für das erste Double Feature des Jahres schmälert dieser Umstand allerdings nicht. Erst recht nicht, wenn es um Davis Cronenbergs doppelbödigen A History of Violence (2005) geht. Nur William Hurt als grimassierender Gangsterboss muss sich deutlich kritische Worte gefallen lassen.

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Timecodes:
  • 00:00:55 - 00:39:30 Kritik Full Contact (Ringo Lam, 1992)
  • 00:55:05 - 01:25:20 (Ende) Kritik A History of Violence (David Cronenberg, 2005)

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Podcast Download: FullViolence.mp3 (ca. 80 MB)

Quelle: A History of Violence (David Cronenberg, 2005) Ausschnitt Kinoplakat / Full Contact (Ringo Lam, 1992) Screenshot Hong Kong Legends DVD

Dienstag, 8. Januar 2019

BEE24: Atemlos vor Angst (Sorcerer, USA 1977)

Die Wege Patricks und seines Gastes Stefan Jung kreuzten sich bereits mehrfach: sei es im echten Leben in schummrigen Berliner Programmkinos, in ihrer gemeinsamen Episode zu Mike Hodges' Get Carter (1972), oder bei der Mitwirkung an Panos Cosmatos' Mandy (2018) [Amazon-Link] für  das Heimkino. Aber zum ersten Mal hat Stefan sein großes Steckenpferd, das New Hollywood Cinema, im Gepäck. Und dann auch noch mit einem der bemerkenswertesten Vertreter seiner Spezies. Denn William Friedkins Atemlos vor Angst (Sorcerer, 1977) ist viel mehr als nur ein Remake des Klassikers Der Lohn der Angst (1953) sondern der wahnwitzige Kraftakt eines Regisseurs, der bereits alles in seiner jungen Karriere erreicht zu haben scheint. Friedkin forderte das Schicksal heraus -- und verlor. Doch gut vier Jahrzehnte nach seinem von schlechten Kritiken und leeren Kinosälen begleitetem Erscheinen sorgt Friedkins brachialer Thriller für mehr abgekaute Fingernägel und Wertschätzung als je zuvor. Die Gründe hierfür und vieles mehr erfahrt ihr in dieser Episode.

Hört mehr von Stefan Jung und seinen Popkultur-kundigen Kollegen im höchst empfehlenswerten Deep Red Radio Podcast. Viel Lesenswertes von ihm und anderen talentierten Filmschreibern ist außerdem im nigelnagelneuen Filmblog Fluxkompensator zu finden.

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Dienstag, 11. Dezember 2018

BEE21: Das Auge des Killers (White of the Eye, GB 1987)

In schockierend entspannter Atmosphäre nehmen Patrick und sein Gast Christian Höntzsch einen zu Unrecht vergessenen Thriller auseinander, der sich nicht so recht zwischen Arthouse und Exploitation entscheiden kann. Gut so! Donald Cammells Das Auge des Killers (White of the Eye, 1987) ist nicht nur bemerkenswert als vielleicht britischster US-Film oder 1980er Jahre, sondern zudem sinnbildlich für die Karriere eines Regisseurs, der Zeit seines Lebens in und zwischen allen Welten tanzte. Nach reichlich guter Laune und politisch unkorrektem Sleaze für Kopfmenschen wird es gegen Ende noch einmal richtig persönlich. Aber für so etwas sind Lieblingsgäste ja auch da.

Falls ihr es nicht bereits tut, hört Wiederaufführung mit Christian und Max Roth, der essentielle Podcast über große und kleine Filmklassiker.

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Freitag, 28. September 2018

Episode #276: Beim Sterben ist jeder der Erste (USA 1972) & Boogie Nights (USA 1997)

Patrick und Daniel nehmen Abschied von Burt Reynolds (1938-2018). Dass der charismatische Haudegen mehr drauf hatte als kunterbunte Action und hartgekochte Thriller beweisen zwei Filme aus der Frühphase und Abendrot seiner Kinokarriere. John Boormans meisterhafter Beim Sterben ist jeder der Erste (Deliverance, 1972) nimmt uns mit auf den schicksalhaften Kanu-Trip von vier Freunden, der in Vergewaltigung und Tod endet. Anschließend bleiben wir in den 70er Jahren und verfolgen die Karriere von Pornostar Dirk Diggler (Mark Wahlberg), der sich und seinen Prengel an der Seite des von Reynolds gespielten Mentors zu Weltrum führt. Doch das ist nur die erste Hälfte von Boogie Nights (1997), denn die korrupten 80er warten schon hinter der nächsten Ecke...

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NEU: Bahnhofskino Extended Edition (BEE) Um Patricks neuen Podcast zu hören, füttert euren Podcatcher mit diesem Feed, abonniert BEE bei iTunesSpotifyTuneIn oder Stitcher, oder lest regelmäßig dieses Blog.

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:01:20 Kinotrailer Boogie Nights
  • 00:01:20 - 00:45:45 - Kritik Beim Sterben ist jeder der Erste (John Boorman, 1972)
  • 00:45:45 - 01:36:00 (Ende) Kritik Boogie Nights (Paul Thomas Anderson, 1997)

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Burt Reynolds in DELIVERANCE (John Boorman, 1972) und BOOGIE NIGHTS (Paul Thomas Anderson, 1997). Quellen: Warner Bros. & New Line Cinema

Freitag, 3. August 2018

Podcast #269: The Babadook (AUS 2014)

Mit Gästin Anne versteckt sich Patrick in der dunkelsten Ecke des knarzigen Hauses vor Mister Babadook. Denn nicht nur Kindern jagt das Monster aus dem Märchenbuch deiner Albträume Angst ein. Das todesmutige Duo verrät euch, ob der Hype um das australische Debüt von Regisseurin Jennifer Kent den Hype darum rechtfertigt und wo genau die abgründigen Qualitäten von The Babadook (2014) liegen.

Jennifer Kents Kurzfilm Monster (2005) findet ihr bei Vimeo.

Anne ist bei Twitter @kostuemfrau, mit ihrem neuen Podcast @KlassikerFaible und bei Letterboxd unterwegs. Bitte folgen!

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https://cdn.podigee.com/media/podcast_4463_bahnhofskino_genrefilme_von_a_bis_sleaze_episode_269_269_the_babadook_2014.mp3 (ca. 80 MB)

Szenenbild aus THE BABADOOK (Jennifer Kent, 2014). Quelle: Screenshot Koch Blu-ray (skaliert)

Freitag, 20. Juli 2018

Podcast #267: Get Carter [Jack rechnet ab] (GB 1971)

In dieser Woche besucht erstmals Stefan Jung von Deep Red Radio das bescheidene Bahnhofskino, um mit Patrick über Mike Hodges' Get Carter (DT: Jack rechnet ab, 1971) zu sprechen. Dabei verbindet Stefan nicht nur eine lange Liebe mit diesem stilprägenden Gangsterfilm, sondern auch die persönliche Bekanntschaft mit dem Regisseur, der Stefan herrliche Anekdoten über sein Spielfilmdebüt und seine Kinokarriere mit auf den Weg gegeben hat. Hach!

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  • 00:00:00 - 00:06:05 Intro & Vorstellung unseres Gastes Stefan Jung
  • 00:06:05 - 01:08:55 (Ende) Kritik Get Carter - Jack rechnet ab (Mike Hodges, 1971)
  • 01:08:55 - 01:28:05 (Ende) Get Carter (Remake, 2000) & Mike Hodges Filmtipps

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Podcast Download: https://cdn.podigee.com/media/podcast_4463_bahnhofskino_genrefilme_von_a_bis_sleaze_episode_267_267_get_carter_jack_rechnet_ab_1971.mp3

Freitag, 4. Mai 2018

Podcast #258: Jack the Ripper: Der Dirnenmörder von London (BRD 1976) & Zodiac (USA 2007)

Zum wiederholten Mal widmen wir uns Filmen von 'Onkel' Jess Franco und David Fincher ...und sind dieses Mal deutlich weniger angetan von den Werken der beiden Herren. Da kann Klaus Kinski als Jack the Ripper (1976) noch so schön grimassieren und das Trio Gyllenhaal, Ruffalo und Downey Jr. auf der Jagd nach dem Zodiac (2007) Killer detailverliebt wie kaum ein Procedural zuvor die Polizeiarbeit zeigen - es bleibt das Gefühl, hier so manche Gelegenheit zur Brillanz verpasst zu haben. Aber wie wir zu sagen pflegen: Schön, dass wir mal darüber geredet haben.

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Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:44:00 Kritik Jack the Ripper (Jess Franco, 1976)
  • 00:44:00 - 01:35:50 (Ende) Kritik Zodiac (David Fincher, 2007)
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Drei Damen des 'leichten Gewerbes' in JACK THE RIPPER (1976) von Jess Franco. Aushangkarte. Quelle: Verleih

Freitag, 6. April 2018

Podcast #254: Rattennest (USA 1955) & L.A. Confidential (USA 1997)

Whatever you desire - und wir wissen genau, nach was ihr euch sehnt: die Herren Gramsch und Lohmi im Gespräch über zwei der besten Films Noir der Kinogeschichte. Und wem bei legendären Namen wie Mickey Spillane, Robert Aldrich und James Ellroy nicht Herz, Hose und das Messer in der Tasche zugleich aufgehen, dem kann man auch nicht mehr helfen. Hach!

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Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:47:25 Kritik Rattennest (Robert Aldrich, 1955)
  • 00:47:25 - 01:42:55 (Ende) Kritik L.A. Confidential (Curtis Hanson, 1997)

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Velma Wickman (Maxine Cooper) & Mike Hammer (Ralph Meeker) in KISS ME DEADLY (Rattennest, 1955). Quelle: Criterion Blu-ray Screenshot (skaliert)

Freitag, 8. Dezember 2017

Podcast #239: Sieben (USA 1995) & Identität (USA 2003)

Serienmorde, bis der Arzt kommt. Oder der Paketbote. Oder die Ambulanz der Psychiatrie. Oder spielt sich das alles nur in deinem Kopf ab? Ja, genau, in deinem Kopf. Hör mal, ich rede mit dir!
Nein, bitte nicht durchdrehen, wir sind's nur - und rezensieren in dieser Woche David Finchers Sieben (Se7en, 1995) und James Mangolds Identität (Identity, 2003). Ruhig ein- und ausatmen...

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:47:45 Kritik Sieben (David Fincher, 1995)
  • 00:47:45 - 01:15:05 (Ende) Kritik Identität (James Mangold, 2003)

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Detective Somerset (Morgan Freeman) öffnet ein Paket in SIEBEN (1995). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)

Freitag, 24. November 2017

Podcast #237: Achterbahn (USA 1977) & Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (USA 1980)

Unmittelbar nach einem endlosen Arbeitstag oder einer mittelschweren Erkrankung sollte man vielleicht keinen Podcast aufnehmen. Und so ist auch diese akustische Berg- und Talfahrt geprägt von Stolpersätzen und dem ein oder anderen herzhaften Gähnen seitens der beiden Herren Co-Moderatoren. Momente, die in professionell (*hüstel*) produzierten Formaten wohl der Schere zum Opfer fielen. Aber nicht hier.

Und worum geht's sonst so? Um die zwei ziemlich tollen (Nicht-)Katastrophenfilme Die unglaubliche Bla Bla (Airplane!, 1980) und Achterbahn (Rollercoaster, 1977). Huiii!

Achterbahn ist als 40th Anniversary Edition Blu-ray von Koch Media erhältlich.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:33:50 Kritik Rollercoaster (James Goldstone, 1977)
  • 00:33:50 - 01:12:30 (Ende) Kritik Airplane! (ZAZ, 1980)

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Peter Graves als Captain Oveur in AIRPLANE! / Quelle: Screenshot Paramount Blu-ray (skaliert)

Freitag, 26. Mai 2017

Podcast #216: Stand by Me (USA 1986), Misery (USA 1990) & Twin Peaks S3 Ep.1+2 (2017)

In der Blütezeit der Stephen King-Adaptionen strömten nicht nur die Menschen in Rudeln in die Kinosäle. Nein, auch Hollywood-Tausendsassa Rob Reiner setzte sich höchstpersönlich auf den Regiestuhl, um die Buch gewordenen B-Movies des Masters of Horror auf Zelluloid zu bannen. Kings und Reiners Sterne mögen in den in den knapp drei Jahrzehnten seitdem etwas verglüht sein. Stand by Me - Das Geheimnis eines Sommers (1986) und Misery (1990) sind aber bis heute ungebrochen beliebt. Der Lohmi und Herr Gramsch prüfen, wie frisch sich die beiden modernen Evergreens gehalten haben.

Außerdem sprechen wir über Twin Peaks: The Return (2017). Seriously.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:37:25 Kritik Stand by Me (Rob Reiner, 1986)
  • 00:37:25 - 01:12:15 Kritik Misery (Rob Reiner, 1990)
  • 01:12:15 - 01:30:35 (Ende) Letzte Woche in Twin Peaks - Season 3: Episoden 1 & 2 (2017)

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Andy Lindberg als 'Lard-Ass' Hogan in STAND BY ME (1986). Quelle: Columbia Pictures

Freitag, 12. Mai 2017

Podcast #214: Blow Out (USA 1981) & The Best of De Palma

In einem akustischen One-Take mit zwei der schlauesten Köpfe der deutschsprachigen Filmpodcast-Landschaft darf der olle Lohmi über Brian De Palma und eines seiner zahlreichen Karrierehighlights, Blow Out - Der Tod löscht alle Spuren (1981), sprechen. Glücklicherweise sind Niels Owesen (@hackimbroetchen) von der CineCouch und Dennis Bastian (@dennbas) vom Lichtspielcast ebenfalls große Fans des Kino-Magiers und so können sich die drei Herren ausgiebig in ehrfürchtig lobhudelnder Rhetorik suhlen. Leichte Uneinigkeit herrscht allemal, wenn es darum geht, die fünf Meisterwerke De Palmas zu benennen. Vielleicht gibt es aber auch einfach nur zu viel Gutes in seiner Filmographie, um es gerecht auf drei mal fünf Platzierungen zu verteilen.

Und hier geht's zu Niels und Dennis' erstem Besuch im Bahnhofskino zu The Reflecting Skin (1990).

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:00:45 US-Trailer Blow Out
  • 00:00:45 - 01:07:15 Rezension Blow Out (Brian De Palma, 1981)
  • 01:07:15 - 01:48:00 Unsere Top Five De Palma-Filme

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John Lithgow und Nancy Allen in BLOW OUT (1981). Quelle: Verleih

Freitag, 5. Mai 2017

Podcast #213: Das Schweigen der Lämmer (USA 1991) & Zipperface (USA 1992)

Daniel und Patrick sind hörbar überfordert mit dem kruden Mix aus Schlock, Naivität, political incorrectness und einer Ladung gepflegter Langeweile, die Zipperface (1991) auftischt. Nach der von lautem Zähneknirschen und Hirnschmelze begleiteten Gespräch über diesen filmischen Schmierlappen freuen sich die beiden Herren umso mehr über Das Schweigen der Lämmer (The Silence of the Lambs, 1991) und dessen magische Harmonie von Sleaze, Intellekt und Eleganz. Hach!

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:36:55 Rezension Zipperface (Mansour Pourmand, 1991)
  • 00:36:55 - 01:25:30 (Ende) Rezension Das Schweigen der Lämmer (Jonathan Demme, 1991)
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Links: Anthony Hopkins als Hannibal Lecter in DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER (1991). Quelle: Orion/MGM. Rechts: Zipperface in ZIPPERFACE (1992). Quelle: Shiman Productions.

Freitag, 21. April 2017

Podcast #211: Leben und Sterben in L.A. (USA 1985) & Das Leben nach dem Tod in Denver (USA 1995)

Dass sich Daniel und Patrick in ihrer Begeisterung hinsichtlich To Live and Die in L.A. (DT: Leben und Sterben in L.A., 1985) nicht auf Augenhöhe begegnen würden, war zu erwarten. Dennoch kann auch Herr Gramsch nicht leugnen, dass Willem Dafoe ziemlich großartig ist als flamboyanter Schurke und man angesichts der Detailverliebtheit bei der Darstellung von Geldfälschung kurzfristig Lust darauf bekommt, selbst ein paar Scheinchen zu drucken. Die anschließende Mittelmäßigkeit von Things to Do in Denver When You're Dead (DT: Das Leben nach dem Tod in Denver, 1995) fällt nach dem ästhetischen Hochglanz des Friedkin-Streifens leider noch mehr ins Auge. Immerhin: an der durchwegs illustren Besetzung der im Tarantino-Fahrwasser paddelnden Gangsterstory scheitert der Film nicht.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:36:45 Kritik Leben und Sterben in L.A. (William Friedkin, 1985)
  • 00:36:45 - 01:10:20 (Ende) Kritik Das Leben nach dem Tod in Denver (Gary Fleder, 1995)

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Leben und Sterben in L.A. / To Live and Die in L.A. (1985) von William Friedkin. Quelle: Screenshot Arrow Blu-ray

Freitag, 3. Februar 2017

Podcast #200: Deep Blue Sea (USA 1999) & Mulholland Drive (F/USA 2001)

Unsere Hörer durften das Jubiläumsprogramm wählen und entschieden sich mit knapper Mehrheit für Renny Harlins super-duper back-to-basics top-down Hai-Actionreißer Deep Blue Sea (1999) sowie David Lynchs einfach nur unfassbaren Mulholland Drive (2001). Dass die beiden Co-Hosts eigentlich gar nicht so gerne über Lynch reden und zumindest Daniel den plakativen Freuden computeranimierter Haie und menschlicher Körperteile nicht viel abgewinnen hat, stört dabei wenig. Es verbleiben 70 Prozent Ekstase, 25 Prozent Tränen und ein Hauch von Freude darüber, die dicke '200' endlich im Netz zu haben.

Timecodes:
  • Trailer Mash-up Mulholland Drive 00:00:00 - 00:00:40
  • 00:00:40 - 00:43:35 Kritik Deep Blue Sea (Renny Harlin, 1999)
  • 00:43:35 - 01:55:15 Kritik Mulholland Drive (David Lynch, 2001)


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Rita (Laura Harring) & Betty (Naomi Watts) im Club Silencio in MULHOLLAND DRIVE (2001). Quelle: StudioCanal Blu-ray

Freitag, 4. November 2016

Podcast #189: Zeugin der Anklage (USA 1957) & Die Katze (BRD 1988)

An kalten, dunklen Novemberabenden tut so ein Schluck aus der Wohlfühl-Pulle doch recht gut. Und so haben sich die Herren Lohmi und Gramsch in dieser Woche zwei erklärte Lieblinge zum Rezensieren ausgesucht. Daniels cinephile Lust wird dabei zuerst beflügelt, wenn sich alles um den Billy Wilder-Klassiker Zeugin der Anklage (Witness for the Prosecution, 1957) mit Charles Laughton und Marlene Dietrich dreht. Und Patrick darf seinem Dominik Graf-Fetisch fröhnen und einem der frühen Glanzstücke des besten lebenden Filmemachers des Landes (ja, genau) den roten Teppich ausrollen: Die Katze (1988). Miau!

Unsere Freunde Christian und Max von Wiederaufführung haben vor zwei Jahren ebenfalls über Die Katze gesprochen. [Update] Über Zeugin der Anklage übrigens auch.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:39:40 Rezension Zeugin der Anklage (Billy Wilder, 1957)
  • 00:39:40 - 01:25:50 [Ende] Rezension Die Katze (Dominik Graf, 1988)

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Götz George als Probek in DIE KATZE (1988) von Dominik Graf. Quelle: Neue Constantin Film