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Freitag, 24. August 2018

Podcast #272: From Beyond: Aliens des Graues (USA 1986) & Die Mächte der Wahnsinns (USA 1994)

Patrick und Daniel blicken der Gefahr ins Auge, sich mit ihrem Mangel an Begeisterung für John Carpenters In the Mouth of Madness (Die Mächte des Wahnsinns, 1994) Feinde zu machen. Dabei sollte das gruselige Süppchen aus okkulter Suspense und irrwitziger Effektkunst eigentlich genau den Geschmack der beiden Herren treffen. Doch bevor es überhaupt zu dieser milden Enttäuschung kommt, wird wieder mal geschlabbert und geschleimt wie es nur Stuart Gordon und Brian Yuzna können. From Beyond: Aliens des Grauens (1986) kann unsere kritischen Co-Hosts mit allerlei widerlichen Ideen deutlich mehr begeistern.

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

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Timecodes:
  • 00:04:05 - 00:44:45 Kritik From Beyond (Stuart Gordon, 1986)
  • 00:44:45 - 01:22:00 (Ende) Kritik Die Mächte des Wahnsinns (John Carpenter, 1994)

Podcast abspielen:


Podcast Download: https://cdn.podigee.com/media/podcast_4463_bahnhofskino_genrefilme_von_a_bis_sleaze_episode_272_272_from_beyond_1986_die_machte_des_wahnsinns_1994.mp3 (ca. 70 MB)


Carolyn Purdy-Gordon und Jeffrey Combs in FROM BEYOND (1986). Regie: Stuart Gordon. Quelle: Screenshot Shout! Factory Blu-ray (skaliert)

Freitag, 5. Februar 2016

Podcast #156: Bride of Re-Animator (USA 1989) & Filmempfehlungen des Monats

Reanimierte Leichen alleine sind schon amüsant genug. Zudem sprechen Patrick und Daniel darüber, was sie in den letzten Wochen Kino- und TV-seitig im Guten wie Schlechten berührt hat. Freude, Jux und Spässken also - passend zum anstehenden Karnevalswochenende. Irgendwie. Ungefähr. Naja, ihr wisst schon...

Wir haben viel nachzuholen und sprechen im ersten Teil des Podcasts über [mit Amazon-Links, sofern verfügbar] Doctor Who: The Husbands of River Song (2015), Creed (2015), Tatort: Der große Schmerz (2015), Tatort: Fegefeuer (2015), Wild Tales (2014), The Grand Budapest Hotel (2013), Nekromantik 2 (1991), Der Bunker (2015), Velvet Goldmine (1998), Mona Lisa (1986) und The Revenant (2015).

Lob, Kritik und Filmwünsche bitte an patrick[at]bahnhofskino.com.

Timecodes:
00:00:25 - 00:53:45 Monatsrückblick auf Film und TV (Titel siehe oben)
00:53:45 - Ende Rezension Bride of Re-Animator (Brian Yuzna, 1989)

Podcast abspielen:



Dr. Herbert Wests Fingertierchen in BRIDE OF RE-ANIMATOR (1989). Screenshot: Capelight Blu-ray

Dienstag, 26. November 2013

Zurück in die Videothek - PRISON (USA 1988) und CASTLE FREAK (I 1995)

Eine der attraktivsten Erscheinungen unter den vielen übergroßen und oft lieblos gestalteten Plastikboxen in der Videothek um die Ecke war das Motiv zu Renny Harlins Prison - Rückkehr aus der Hölle. Das auf eine handliche Größe zurecht geschrumpfte Kinoplakat zeigt einen grobschlächtig aus Ziegelsteinen zusammengesetzten Schädel, dessen leere Augenhöhlen rückseitig unheimlich illuminiert werden. Tiefe Risse im Bauwerk und der in Form schief gewachsener, messerscharfer Zähne illustrierte Titel des Films unterhalb des Schädels ließen den geneigten Videothekenkunden unmissverständlich wissen, dass ihn auf dem abgenutzten Magnetband ein recht schauerliches Vergnügen erwarte. Und tatsächlich ist Prison auch ein Viertel Jahrhundert nach seinem Debüt ein erstaunlich effektiver Schocker. Man könnte gar behaupten, es sei der beste untoter-Knasti-auf-Rachefeldzug-Horrorfilm aller Zeiten.*

Freitag, 21. Juni 2013

Episode #46: RE-ANIMATOR (USA 1985) & V/H/S - EINE MÖRDERISCHE SAMMLUNG (USA 2012)

In der schwülen Hitze des Sommers sprechen der Lohmi (unterm Dach) und Herr Gramsch (im kleinen Kabuff) unermüdlich über die Found Footage-Horroranthologie V/H/S - Eine mörderische Sammlung. Haben die fünfeinhalb Kurzfilme junger Horrorregisseure wie Adam Wingard und Ti West etwas für den Genrefan zu bieten oder handelt es sich nur eine lieblose Aneinanderreihung billig inszenierter Schockmomente? So oder so, Re-Animator von Stuart Gordon dürfte selbst den zynischsten Liebhaber deftiger Horrorkost befriedigen. Guten Appetit.

Feedback, Lob, Motzmails und sonstiges an patrick@bahnhofskino.com. Danke!

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