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Freitag, 15. Juni 2018

Podcast #262: House on Haunted Hill (USA 1959) & The Shining (GB/USA 1980)

Groß, größer, The Shining (1980). Mit Stanley Kubricks monumentalem Monster des Horrorfilms ist in dieser Woche wieder mal ein überlebensgroßer Gast in unserer bescheidenen, modrigen Hütte. Kann man nach knapp vier Jahrzehnten Ehrfurcht und Analyse noch ein paar frische Gedanken zur legendärsten Stephen King-Verfilmung entwickeln oder kapitulieren wir vor der Grandezza des Overlook Hotels und seinen wahnsinnigen Saisongästen? Zum Glück konnten wir uns zuvor noch etwas bei der Cocktailparty mit unserem Gastgeber Vincent Price stärken, der uns ins House on Haunted Hill (DT: Das Haus auf dem Geisterhügel, 1959) einlud. Schauderhaft schön.

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Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:35:05 Kritik House on Haunted Hill (William Castle, 1958)
  • 00:35:05 - 01:48:45 (Ende) Kritik The Shining (Stanley Kubrick, 1980)

Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_262.mp3 (ca. 99 MB)

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Unbekannter Partygast (Norman Gay) in THE SHINING (1980). Quelle: Warner Blu-ray Screenshot (skaliert)

Freitag, 8. Juni 2018

Podcast #261: Xanadu (USA 1980) & Polyester (USA 1981)

Olivia Newton-John, Gene Kelly, krachige Rocksongs - was soll da schon schiefgehen? Offenbar eine ganze Menge. So viel sogar, dass sich ein paar grantige Nerds mit zu viel Kohle dazu hinreissen ließen, für den nicht durchweg verkehrten Musical-Flop Xanadu (1980) den überflüssigsten Award der Welt zu erfinden - die Goldene Himbeere. Die Auszeichnung mit dieser würde der Regisseur unseres zweiten Films an diesem denkwürdigen Abend sicher als Kompliment verstehen. Daniel und Patrick sprechen über Polyester (1981) von Anti-Establishment-Autorität John Waters und lassen in Baltimore die Puppen und vor allem die legendäre Divine tanzen.

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Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:38:40 Kritik Xanadu (Robert Greenwalt, 1980)
  • 00:38:40 - 01:12:05 (Ende) Kritik Polyester (John Waters, 1981)

Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_261.mp3 (ca. 65 MB)

Freitag, 1. Juni 2018

Podcast #260: 3 Dev Adam (TUR 1973) & Max Headroom - Der Film (GB 1985)

Wie langweilig und bieder kann ein Film mit den Alternativtiteln 3 Mighty Men oder Spider-Man Vs. Captain America and Santo (3 Dev Adam, 1973) eigentlich sein? Die Antwort darauf ist nicht die beste. Aber Daniel und Patrick finden trotzdem Dinge, über die man sich sehr freuen kann. Beispielsweise Tod durch Meerschweinchen. Oder waren es Hamster? Und wie viel würden wohl die Organhändler in Max Headroom: 20 Minutes Into the Future (1985) für die zwei Lebern oder ein Nierchen der beiden Herren locker machen? Fragen über Fragen...

Ach ja, und der Podcast ist nun sechs Jahre alt. Cra-zeeee, Muthafuckas!

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  • 00:00:00 - 00:30:55 Kritik 3 Dev Adam (Tevfik Fikret Uçak, 1973)
  • 00:30:55 - 01:08:40 (Ende) Kritik Max Headroom (Rocky Morton, Annabel Jankel, 1985)

Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_260.mp3 (ca. 65 MB)

Freitag, 25. Mai 2018

Podcast #259: A Boy and His Dog (USA 1975) & Zombie 2 - Das letzte Kapitel (USA 1985)

Ein Hund, ein dummer Junge, viele Zombies, eine schlaue Frau und mehr Eingeweide als in ein stillgelegtes Bergwerk passen.  Und mittendrin: Patrick und Daniel, mental noch halb gelähmt nach ihrer frühsommerlichen Pause.

Brains!

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  • 00:00:00 - 00:37:10 Kritik A Boy and His Dog (L.Q. Jones, 1975)
  • 00:37:10 - 01:24:55 (Ende) Kritik Zombie 2 - Das letzte Kapitel (George A. Romero, 1985)

Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_259.mp3 (ca. 95 MB)

Sherman Howard als Bub in DAY OF THE DEAD (1985). Quelle: Screenshot Arrow Video Blu-ray (skaliert)

Freitag, 20. April 2018

Podcast #256: Turkey Shoot (AUS 1982) & The Running Man (USA 1987)

Gemeinsam mit den Kindern vom Bahnhofskino haben sich der Lohmi und Herr Gramsch am 13. April im Filmrauschpalast Moabit zusammengefunden, um sich inmitten von hochprozentigem Fusel, lieben Hörern und Kollegen sowie einem sehr schlauen Kinopublikum auf die Zelluloid gewordene Menschenjagd zu begeben. Die Herren sprechen über zwei laute Highlights des Abends: Paul Michael Glasers angenehm käsigen The Running Man (1987) mit uns Arnie und Brian Trenchard-Smiths wahnwitzigen Exploitationer Turkey Shoot (Insel der Verdammten, 1982). Nach einigen Tagen der Ausnüchterung erstrahlt der ein oder andere Moment in diesen Filmen nicht mehr ganz so glorreich wie auf der großen Kinoleinwand. Aber insbesondere der olle Lohmi versucht, das das finstere Herz von Herrn Gramsch für die ekstatischen Freuden zu begeistern, die letztgenannter Film bereit hält.

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Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:13:00 Die Herren erzählen vom Kinoabend
  • 00:13:00 - 00:40:45 Kritik Turkey Shoot (Brian Trenchard-Smith, 1982)
  • 00:40:45 - 01:05:55 (Ende) Kritik The Running Man (Paul Michael Glaser, 1987)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_256.mp3 (ca. 75 MB)


Richard Dawson und Arnold Schwarzenegger in RUNNING MAN (1987). Quelle: Verleih (bearbeitet)

Freitag, 13. April 2018

Podcast #255: Tron (USA 1982) & Serenity (USA 2006)

So richtig abgründig wird es in dieser Woche nicht, in der Herr Gramsch und der Lohmi stattdessen mal lautstark nerdig sein dürfen. Nach Steven Lisbergers tricktechnischem Bombast Tron (1982) widmen sich die Co-Hosts dem Weltraum-Western Serenity (2005). Wenig überraschend ist Patrick weder informiert noch enthusiasmiert von Joss Whedons filmischer Wiedergeburt seiner TV-Serie Firefly (2002-2003). Kann Daniel ihn eines Besseren belehren?

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  • 00:00:00 - 00:48:00 Kritik Tron (Steven Lisberger, 1982)
  • 00:48:00 - 01:31:20 (Ende) Kritik Serenity (Joss Whedon, 2005)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_255.mp3 (ca. 85 MB)


Tron (Bruce Boxleitner) und Yori (Cindy Morgan) in TRON (1982). Quelle: Disney Blu-ray (skaliert)

Freitag, 30. März 2018

Podcast #253: Eine Leiche zum Dessert (USA 1976) & Night of the Comet (USA 1984)

Ein heiß geliebter Favorit aus Kindheitstagen trifft auf eine bezaubernde Neuentdeckung, die die beiden Herren gerne schon vor dreißig Jahren gekannt hätten. Und sowieso haben Eine Leiche zum Dessert (Murder by Death, 1976) und Der Komet (Night of the Comet, 1984) einfach mal so gar nichts gemein - außer ein paar Toten und ordentlich Schweiß auf der Stirn nach dem Sehgenuss. Im Schmelztiegel zwischen Grippe, Müdigkeit und sonstigem Alltagsballast verendet auch so mancher halbkluge Gedanke wie ein modriger Kometenzombie auf den Straßen von Los Angeles. Man möge dies bitte großzügig überhören.

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Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:43:15 Kritik Eine Leiche zum Dessert (Robert Moore, 1976)
  • 00:43:15 - 01:04:10 (Ende) Kritik Night of the Comet (Thom Eberhardt, 1984)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_253.mp3 (ca. 76 MB)


Elsa Lanchester, Estelle Winwood, Peter Falk, David Niven und Truman Capote in EINE LEICHE ZUM DESSERT (1976). Quelle: Columbia Pictures

Dienstag, 13. März 2018

NIGHTMARE-dication 1984-2010: Albträume sind die beste Medizin

Nightmare - Mörderische Träume (1984)

"Stay Awake" in A NIGHTMARE ON ELM STREET (1984). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)
"Stay Awake" in A NIGHTMARE ON ELM STREET (1984). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray


Nightmare II - Die Rache (1985)

"Sta-Up" in A NIGHTMARE ON ELM STREET 2: FREDDY'S REVENGE (1985). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)
"Sta-Up" in A NIGHTMARE ON ELM STREET 2: FREDDY'S REVENGE (1985). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray


Nightmare III - Freddy Krueger lebt (1987)

"Hypnocil" in A NIGHTMARE ON ELM STREET 3: DREAM WARRIORS (1987). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)
"Hypnocil" in A NIGHTMARE ON ELM STREET 3: DREAM WARRIORS (1987). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray


Nightmare on Elm Street 4 (1988)

"Percadan"(?) in A NIGHTMARE ON ELM STREET 4: THE DREAM MASTER (1988). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)
"Percadan"(?) in A NIGHTMARE ON ELM STREET 4: THE DREAM MASTER (1988). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray


Freddy's Nightmares (1988-1990) [TV]

Unbekannter Wachmacher in FREDDY'S NIGHTMARES: A NIGHTMARE ON ELM STREET THE TV SERIES (1988-1990). Quelle: archive.org
Unbekannter Wachmacher in FREDDY'S NIGHTMARES: A NIGHTMARE ON ELM STREET THE TV SERIES (1988-1990). Quelle: archive.org


Freddys Finale - Nightmare on Elm Street 6 (1991)

"Valium" in FREDDY'S DEAD: THE FINAL NIGHTMARE (1991). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)
"Valium" in FREDDY'S DEAD: THE FINAL NIGHTMARE (1991). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray


Freddy's New Nightmare (1994)

Unbekannte Einschlafhilfe in WES CRAVEN'S NEW NIGHTMARE (1994). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)
Unbekannte Einschlafhilfe in WES CRAVEN'S NEW NIGHTMARE (1994). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray


Freddy vs. Jason (2003)

"Hypnocil" in FREDDY VS. JASON (2003). Quelle: Screenshot New Line Home Entertainment DVD (skaliert)
"Hypnocil" in FREDDY VS. JASON (2003). Quelle: Screenshot New Line Home Entertainment DVD

"Wake Aid" in FREDDY VS. JASON (2003). Quelle: Screenshot New Line Home Entertainment DVD (skaliert)
"Wake Aid" in FREDDY VS. JASON (2003). Quelle: Screenshot New Line Home Entertainment DVD

"Hypnocil" in FREDDY VS. JASON (2003). Quelle: Screenshot New Line Home Entertainment DVD (skaliert)
"Hypnocil" in FREDDY VS. JASON (2003). Quelle: Screenshot New Line Home Entertainment DVD


A Nightmare on Elm Street (2010)

"Zoneral" in A NIGHTMARE ON ELM STREET (2010). Quelle: Screenshot Warner DVD (skaliert)
"Zoneral" in A NIGHTMARE ON ELM STREET (2010). Quelle: Screenshot Warner DVD

Freitag, 9. März 2018

Podcast #250: Über dem Jenseits (I 1981) & Repo! The Genetic Opera (USA 2008)

Manche Podcasts würden Jubiläumsepisoden ja zum Anlass nehmen, um sich in fröhlicher Runde gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und ein nostalgisch gefärbtes Wohlfühlprogramm runter zu kurbeln. Stattdessen wird es in der 250. (regulären) Episode des Bahnhofskinos eher kontrovers und ungemütlich. Nicht nur bieten die rezensierten Filme Über dem Jenseits (Alternativtitel: Die Geisterstadt der Zombies, OT: E tu vivrai nel terrore! L'aldilà, 1981) und Repo! The Genetic Opera (2008) so manches Verstörende auf der audiovisuellen Ebene, auch in ihrem Urteil über die beiden Werke sind sich die Herren eher uneinig. Lasst die Spinnen--, äh, Spiele beginnen!

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  • 00:00:00 - 00:15:10 Jubiläums-Geplänkel
  • 00:15:10 - 00:50:30 Kritik Über dem Jenseits (Lucio Fulci, 1981)
  • 00:50:30 - 01:33:00 (Ende) Kritik Repo! The Genetic Opera (Darren Lynn Bousman, 2008)

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Freitag, 16. Februar 2018

Podcast #247: Die Klasse von 1984 (CAN 1982) & Cherry 2000 (USA 1987)

Wider Erwarten ist nur einer der beiden Herren entzückt vom heutigen 80er-Doppelwhopper. Dabei bringt Die Klasse von 1984 (Class of 1984, 1982) alle Voraussetzungen mit, um mögliche Kritikpunkte in die Null- und Nichtigkeit zu pulverisieren: Punks, Drogen, Sex, Crime und abgetrennte Körperteile. Doch Herr Gramsch bleibt kritisch, weswegen sein Co-Host schnell das Thema wechselt, um ihn mit dem skurillen Cyberpunk-Action-Adventure-RomCom-Hybriden Cherry 2000 (1987) zu begeistern. Doch auch hier springt der Funke nur beim enthusiasmierten Lohmi über...

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Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:39:45 Kritik Die Klasse von 1984 (Mark L. Lester, 1982)
  • 00:39:45 - 01:09:10 (Ende) Kritik Cherry 2000 (Steve de Jarnatt, 1987)

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Freitag, 9. Februar 2018

Podcast #246: Freddy's Nightmares [TV] (1988-1990) & Nightmare 5: Das Trauma (USA 1989)

Wir wussten ja, dass es nicht ewig so weitergehen konnte. Nach vier Kapiteln nackten Horrors und sardonischen Humors widerfährt Freddy Krüger genau das, was bereits Dutzenden von TV- und Kinohelden zum Verhängnis wurde: er wird Vater. Fast genau so tragisch: ein halbherzig produziertes TV-Spinoff, mit Kulissen und Charakteren von der New Line Cinema-Resterampe. Ihr merkt schon: wir sprechen über den Beginn der qualitativen Abwärtsspirale der Nightmare-Reihe in Form von Freddy's Nightmares (TV, 1988-1990) und dem fünften Kinofilm Das Trauma (A Nightmare on Elm Street: The Dream Child, 1989).

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_246.mp3 (ca. 105 MB)


Robert Englund als Freddy Krüger in NIGHTMARE ON ELM STREET 5: DAS TRAUMA (1989). Quelle: New Line Cinema

Freitag, 26. Januar 2018

Podcast #244: Nightmare 3: Freddy Krüger lebt (USA 1987) & A Nightmare on Elm Street 4 (USA 1988)

Trotz der seit Beginn unserer Nightmare on Elm Street-Reihe anhaltenden Albträume und meiner wahrhaft gruseligen Erkältung habe ich mich mit Dream Master Gramsch zusammengefunden, um die weiteren Abenteuer des Mannes mit dem Messerhandschuh zu begutachten. Zuerst stürzen wir uns mit Nightmare 3: Freddy Krueger lebt (A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors, 1987) auf einen vor und hinter den Kulissen prominent besetzten fan favourite der Saga und debattieren darüber, ob er seinem quasi-legendären Ruf gerecht wird. Anschließend haben wir großen Spaß mit MTV-Freddy, der sich in A Nightmare on Elm Street 4: The Dream Master (1988) unter der fachkundigen Regie von Bahnhofskino-Liebling Renny Harlin weitgehend ohne Grusel, aber actionreich durch die Reihen unbedarfter Teenies metzelt.

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  • 00:00:00 - 00:54:30 Kritik Nightmare 3 - Freddy Krueger lebt (Chuck Russell, 1987)
  • 00:54:30 - 01:30:55 (Ende) Kritik Nightmare on Elm Street 4 (Renny Harlin, 1988)

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Freddy Krüger (Robert Englund) und Alice (Lisa Wilcox) in A NIGHTMARE ON ELM STREET 4 (1988). Quelle: Warner Bros.

Freitag, 19. Januar 2018

Podcast #243: Nightmare - Mörderische Träume (USA 1984) & Nightmare 2: Die Rache (USA 1985)

Treue Hörer des Podcast können sich daran erinnern, dass die beiden traumhaften Herren Lohmi und Gramsch bereits vor knapp fünf Jahren erstmals über A Nightmare on Elm Street (1984) sprachen. Im Sinne des politischen Credos Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? lassen sie ihre Erinnerungen an den modernen Klassiker neu erblühen und fügen frische Eindrücke hinzu. Ähnlich viel Wertschätzung widmen sie dem unterschätzten Schnellschuss-Sequel Nightmare 2: Die Rache (A Nightmare on Elm Street Part II: Freddy's Revenge, 1985), das bei der Erkundung des sexuellen Erwachens seines Protagonisten auf hohem Niveau scheitert.

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Timecodes:
  • 00:00:20 - 00:57:50 Kritik Nightmare: Mörderische Träume (Wes Craven, 1984)
  • 00:57:50 - 01:47:30 (Ende) Kritik Nightmare 2: Die Rache (Jack Sholder, 1985)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_243.mp3 (ca. 98 MB)

Deutsches Kinoplakat NIGHTMARE: MÖRDERISCHE TRÄUME (1984). Quelle: New Line Cinema

Freitag, 22. Dezember 2017

Podcast #241: Schöne Bescherung (USA 1989) & Cliffhanger (USA 1993)

Uneinigkeit unter dem Weihnachtsbaum. Herrscht bei Cliffhanger - Nur die Starken überleben (1993) noch weitgehend Harmonie zwischen den Herren Lohmi und Gramsch, so scheiden sich die Geschmäcker am dritten Kinoabenteuer der Familie Griswold. Verdient Schöne Bescherung aka Hilfe, es weihnachtet sehr! (National Lampoon's Christmas Vacation, 1989) seinen Status als moderner Weihnachtsklassiker oder stinkt der Film zum Himmel wie eine dreißig Jahre alte Weihnachtsgans?

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunes, Spotify, TuneIn, Stitcher, Deezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:37:40 Kritik Cliffhanger (Renny Harlin, 1993)
  • 00:37:40 - 01:23:05 (Ende) Kritik Schöne Bescherung (Jeremiah S. Chechik, 1989)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_241.mp3 (ca. 75 MB)

Clark Griswold (Chevy Chase) in Schöne Bescherung. Quelle: Screenshot Warner DVD (skaliert)

Freitag, 15. Dezember 2017

Podcast #240: Scarface (USA 1983) & Miami Connection (USA 1987)

Es schneit in Miami... und in Orlando, Florida, dem Schauplatz des irreführend betitelten psychotronischen Meisterwerks Miami Connection (1987). Warum augerechnet Y.K. Kim und seine schauspielerisch völlig untalentierten Mitstreiter vor der Kamera die Welt vor dem “dummen Kokain” retten müssen, bleibt auch uns ein Rätsel. Gar nicht so geheimnisvoll sind die offensichtlichen Qualitäten von Brian De Palmas Scarface (1983), den wir nach einem Wiedersehen nach sehr, sehr langer Zeit mehr ins Herz schließen als je zuvor.

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunes, Spotify, TuneIn, Stitcher, Deezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:01:15 Trailer Miami Connection (1987)
  • 00:01:15 - 00:41:15 Kritik Scarface (1983)
  • 00:41:15 - 01:14:25 Kritik Miami Connection (1987)
  • 01:14:25 - 01:17:20 "Friends" von Dragon Sound

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Mark und Jeff im Clinch in MIAMI CONNECTION (1987). Quelle: Screenshot Drafthouse Films Blu-ray (skaliert)

Freitag, 1. Dezember 2017

Podcast #238: Lethal Weapon (USA 1987) & Green Room (USA 2015)

Krach! Bumm! Peng! Patrick und Daniel entdecken Lethal Weapn - Zwei stahlharte Profis (1987) neu und erfreuen sich daran, dass gut gemachtes Formelkino auch drei Jahrzehnte später sehr gut funktioniert. Außerdem: Green Room (2015) sieht nur auf den ersten Blick wie wüste Punker-Vs.-Nazi Action aus, entpuppt sich aber als handfestes Horror-Tempokino. Der Lohmi ist bereits verliebt. Herr Gramsch entdeckt die Liebe. Hach!

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:00:40 Kinotrailer (deutsch) Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis (1987)
  • 00:00:40 - 00:37:20 Kritik Lethal Weapon (Richard Donner, 1987)
  • 00:37:20 - 01:09:45 (Ende) Kritik Green Room (Jeremy Saulnier, 2015)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_238.mp3 (ca. 85 MB)


Danny Glover & Mel Gibson in LETHAL WEAPON (1987). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)

Freitag, 24. November 2017

Podcast #237: Achterbahn (USA 1977) & Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (USA 1980)

Unmittelbar nach einem endlosen Arbeitstag oder einer mittelschweren Erkrankung sollte man vielleicht keinen Podcast aufnehmen. Und so ist auch diese akustische Berg- und Talfahrt geprägt von Stolpersätzen und dem ein oder anderen herzhaften Gähnen seitens der beiden Herren Co-Moderatoren. Momente, die in professionell (*hüstel*) produzierten Formaten wohl der Schere zum Opfer fielen. Aber nicht hier.

Und worum geht's sonst so? Um die zwei ziemlich tollen (Nicht-)Katastrophenfilme Die unglaubliche Bla Bla (Airplane!, 1980) und Achterbahn (Rollercoaster, 1977). Huiii!

Achterbahn ist als 40th Anniversary Edition Blu-ray von Koch Media erhältlich.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:33:50 Kritik Rollercoaster (James Goldstone, 1977)
  • 00:33:50 - 01:12:30 (Ende) Kritik Airplane! (ZAZ, 1980)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_237.mp3 (ca. 62 MB)

Peter Graves als Captain Oveur in AIRPLANE! / Quelle: Screenshot Paramount Blu-ray (skaliert)

Freitag, 17. November 2017

Podcast #236: Phantom of the Paradise (USA 1974) & Der kleine Horrorladen (USA 1986)

Eines Tages macht Patrick seinen geschätzten Co-Host Daniel doch noch zum Brian De Palma-Fan. Vielleicht gelingt es mit Das Phantom im Paradies (Phantom of the Paradise, 1974), der schrillsten Rockoper der 70er Jahre, die nicht einmal der Led Zeppelin-Manager und lebensgefährliche Maschinerie verhindern konnte (Aufklärung im Podcast!). Anschließend widmen sich die beiden Herren einem der Crowdpleaser der 80er Jahre-Kinos. Im Corman-Remake Der kleine Horrorladen (Little Shop of Horrors, 1986) wird ebenfalls viel gesungen und chargiert, allerdings mit deutlich weniger surrealem Anstrich. Und zumindest bei einem der beiden Herren schleichen sich gaaanz leichte Ermüdungserscheinungen nach dem x-ten Sehen des Films ein. Das spektakuläre Ende des Director's Cut allerdings... oha!

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:41:45 Kritik Phantom of the Paradise (Brian De Palma, 1974)
  • 00:41:45 - 01:21:55 (Ende) Kritik Little Shop of Horrors (Frank Oz, 1986)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_236.mp3 (ca. 75 MB)


William Finley als Das Phantom in PHANTOM OF THE PARADISE (1974). Quelle: Screenshot Arrow Blu-ray (skaliert)

Freitag, 27. Oktober 2017

Podcast #233: Shock Treatment (USA 1981) & Geschichten aus der Schattenwelt (USA 1990)

Zwei nur dem Titel nach gruselige, weitgehend vergessene Titel aus der Klamottenkiste unserer Jugend geben sich ein Stelldichein. Dabei ist nur einer der beiden Filme in Würde gealtert. Patrick erlebt mit dem Quasi-Rocky Horror Picture Show Sequel Shock Treatment (1981) eine faustdicke Überraschung und beide Herren wünschen sich, dass die moralinsauren Gruselgeschichten in Geschichten aus der Schattenwelt (Tales from the Darkside: The Movie, 1990) wenigstens das Rückgrat hätten, ihren Figuren ein verdientes Ende zu bescheren. Da helfen selbst eine illustre Besetzung mit Christian Slater, Julianne Moore, Steve Buscemi und die Handschrift heiß geliebter Autoren wie Stephen King und George A. Romero nicht.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:38:55 Kritik Shock Treatment (Jim Sharman, 1981)
  • 00:38:55 - 01:16:25 (Ende) Kritik Geschichten aus der Schattenwelt (John Harrison, 1990)

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_233.mp3 (ca. 105 MB)

Richard O'Brien, Jessica Harper, Barry Humphries, Patricia Quinn (v.l.) in SHOCK TREATMEN (1981) / Quelle: 20th Century Fox

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Rezension: Conquest (IT/ESP/MEX 1983) von Lucio Fulci

Wäre der vorfreudig erregte Zuschauer nicht bereits durch das Kinoplakat auf Sword and Sorcery*-Kintopp eingestimmt, er könnte sich nach Sichtung des Prologs von Conquest ebenso in Lucio Fulcis Über dem Jenseits (E tu vivrai nel terrore – L'aldilà, 1981) wägen. Das kontrastarme, doppelt belichtete Filmbild und die durch Hall verzehrten Stimmen auf der Tonspur lassen keinen Zweifel daran, dass die Geschehnisse auf der Leinwand nicht innerhalb uns vertrauter Sphären zu verorten sind. Claudio Simonettis Score begleitet mit nahezu monotoner Intensität Ilias (Andrea Occhipinti) bei seinem Aufbruch in ein gefahrenvolles Abenteuer.

Ilias (Andrea Occhipinti) eilt zur Rettung. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

Begnügen sich andere Helden des fantastischen Abenteuerfilms mit gottgleichem Gehabe unter Zurschaustellung übermenschlich anmutender Muskelberge, so scheint der junge Protagonist in Conquest tatsächlich dem mythologischen Himmelreich entsprungen zu sein. Nicht nur sein Name zitiert die Erzählungen Homers, auch Ilias' namenloser Vater, der ihn mit einem magischen Pfeil- und Bogenset für den Kampf gegen das Böse ausstattet, entspricht dem Jahrtausende bildender Kunst erwachsenen, vollbärtigen Abbild des Göttervaters Zeus. Die grausame Hexe Ocron (Sabrina Siani) kann zwar nicht mit einem ähnlich spektakulären Erscheinungsbild aufwarten wie Medusa in Kampf der Titanen (Clash of the Titans, 1981), teilt sich aber mit der von Ray Harryhausen animierten Göttertochter aus der griechischen Mythologie ein tödliches Antlitz und die sehr spezielle Vorliebe für Schlangen. Und Ilias' späterer Weggefährte Mace (Jorge Rivero) ist zweifelsohne bei Odysseus in die Ausbildung zum breitschultrigen, listigen Kämpfer gegangen.

Mace (Jorge Rivero) in Bedrängnis. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

Conquests Verbundenheit mit Figuren und Erzählmustern antiker Heldensagen ist selbstverständlich keine einmalige Erscheinung im filmischen Universum barbarischer Krieger, Zauberer und übernatürlicher Wesen. Ein Blick auf die Gemälde Frank Frazettas, der Robert E. Howards Conan-Geschichten posthum kongenial illustrierte, genügt, um entsprechende unmittelbare und über den Umweg des Historienfilms entstandene Motive zu entdecken. Bemerkenswert ist die Dichte literarischer Einflüsse in Fulcis einmaligen Ausflug in die Welt der Sword and Sorcery dennoch. Verrät sie doch eine Liebe zum erzählerischen Detail, die den meist billig und schnell produzierten Epigonen des Kino-Conans abgeht.

Ocron (Sabrina Siani) und Zora (Conrado-San-Martín). CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

Umso mehr überrascht dies, da Conquest ohne Mitwirkung Dardano Sacchettis entstand, mit dem Fulci 1977 die – zumindest kommerziell – fruchtbarste Schaffensphase seiner Karriere eingeläutet hatte. Ein beruflicher und persönlicher Bruch hinter den Kulissen, der zumindest die Script-basierten Schwächen des Films nachvollziehbar erklärt. So bleiben abseits des charismatischen Kämpfers Mace alle Figuren erstaunlich farblos. Sabrina Siani muss sich in ihrer Darstellung der grausamen Zauberin Ocron weitgehend auf die Greueltaten ihrer nicht-menschlichen Mitstreiter Fado (José Gras) und Zora (Conrado San Martín) verlassen. Meist jedoch darf sie in ihr bemerkenswert knappes Kostüm gehüllt und in einer dunklen Höhle verborgen nur den immer gleichen Traum durchleben, in dem sie von Ilias magischen Pfeilen getötet wird, wobei das Gesicht der Schauspielerin unter einer ausdruckslosen Maske verborgen bleibt. Tiefere Einblicke in ihr Seelenleben verwehrt das Drehbuch dem Zuschauer ebenso wie die Möglichkeit, sich mit dem ewig fremdgesteuerten Protagonisten Ilias zu identifizieren. Wer es dennoch schafft, über den orientierungslosen Plot, die unter dem schmalen Budget leidende Qualität der Ausstattung, und Simonettis initial eher nach Tenebre (1982) denn Fantasiespektakel klingende Orchestrierung hinweg zu sehen, wird anderweitig belohnt.

Mace (Jorge Rivero) im finalen Kampf. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

So glänzt Conquest mit einigen der eindrucksvollsten Bilder in Fulcis Schaffen, eingefangen durch den Spanier Alejandro Ulloa in scheinbar niemals endenden Momenten abendlicher Dämmerung. Insbesondere eine längere Sequenz gegen Ende des Films, in der wir Zeugen der Kreuzigung von Mace, seiner maritimen Beinahe-Beerdigung, Rettung durch Delphine und Wiedervereinigung mit Ilias werden, lässt den Film in episch-poetischer Größe erstrahlen. Auch macht Conquest keine Gefangenen, wenn es um die explizite Gewaltdarstellung. Gleich zu Beginn erfreut Effektspezialist Franco Rufini den geneigten Zuschauer mit mutwillig geöffneten und entleerten Schädeln sowie dem durchtrennten Torso einer jungen Frau. Der menschliche Körper, so scheint es, dient in Conquest nur zwei Dingen: als Fleisch gewordene Waffe oder nährendes Elixier für die Hinterbliebenen. Selbst Helden und Schurken finden auf letzterem Wege zusammen. Ocrons Sättigung durch das Blut Unschuldiger spiegelt sich am Ende des Films in der rituellen Salbung des Protagonisten mit den verkohlten Überresten seines ermordeten Gefährten wider.

Ocron (Sabrina Siani) träumt. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

In der abwechselnd von bedrückender Melancholie und gnadenlosem Zynismus bestimmten Tonalität des Films liegt sowohl sein größter Reiz als auch die Unmöglichkeit, ein großes Publikum zu erreichen, begründet. Die Ähnlichkeiten zu Einer gegen das Imperium (Il Mondo di Yor, 1983), Krull (1983), Der Todesjäger (The Deathstalker, 1983) und unzähligen weiteren im Fahrwasser des Kassenerfolgs von Conan der Barbar (Conan the Barbarian, 1983) entstandenen Sword and Sorcery-Filmen sind rein oberflächlicher Natur. Unbeschwerte und triumphale Momente haben in Conquest keinen Platz. Die vom Zuschauer ersehnte Katharsis bleibt aus. Jenseits des auf dem Kinoplakat gezeigten Glanzes kühner Helden und fantastischer Kreaturen offenbart sich die dunkle Welt gebrochener Krieger im Kampf um die Rettung einer Welt, die bereits verloren scheint. Und so liegt letztendlich Fulcis größtes Zugeständnis an die Kommerzialität des widerborstigen Films darin, dass ihn sein Titel im alphabetisch sortierten Videothekenregal in die größtmögliche Nähe zu Conan rückt. Immerhin.

Ilias und Mace wieder vereint. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

* Hierzulande in der popkulturellen filmischen Diskussion meist despektierlich 'Barbarenfilm' oder - seltener und falscher - 'Sandalenfilm' genanntes Subgenre der phantastischen Fiktion. Sowohl Barbaren als auch Träger leichter Fußbekleidung sind in der Sword and Sorcery Fiction zugehörigen Literatur und Kino selten anzutreffen.
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