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Freitag, 27. November 2020

Episode #368: Conan der Barbar (USA 1982)

Als wir uns im Frühjahr 2012 darüber unterhielten, welche Filme wir im Bahnhofskino rezensieren wollen, hatten Daniel und ich a) ein sehr geringes technisches Verständnis, und b) nicht erwartet, dass irgendjemand dort draußen zwei redseligen Kindsköpfen wie uns länger als 30 Minuten bei einem Gespräch über John Milius maßgeblichen Fantasyklassiker Conan der Barbar (Conan the Barbarian, 1982) würde lauschen wollen. Ein knappes Jahrzehnt später sind wir deutlich schlauer und gnadenloser betreffend den allgemeinen Mehrwert unserer filmischen Diskurse. Die Zeit ist also reif für ein Reboot in adäquat epischer Länge, in dem wir der Adaption nach Robert E. Howard, die Arnie zum Superstar und ein ganzes Subgenre zum Dukaten scheißenden Esel empor hob, die Ehre erweisen. Und diesmal wird es garantiert etwas mehr als "ganz nett" - versprochen!


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Freitag, 20. November 2020

BEE76 : Die Hamburger Krankheit (BRD 1979) & Abgeschnitten (D 2018)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoMit einem Gast vom Fach stürzt sich Patrick in dieser Woche nicht nur auf zwei herausfordernde Filme, sondern auch auf in die Untiefen des deutschen Genrekinos und der Menschen dahinter. Filmemacher und Podcaster Yugen Yah bietet viele Einblicke in eine Branche, in der sich schroffe Kunst und glänzender Kommerz dicht an dicht bewegen und um jeden Kinosessel konkurrieren. Aber wo sind noch Orte jenseits kleiner Festivals und Streamingplattformen, an denen unabhängige Produktionen Sichtbarkeit und Wertschätzung erfahren? Nachdem sich Yugen und Patrick darüber und über vieles andere die Köpfe zerbrochen haben, widmen sie sich zwei ungewöhnlich großzügig budgetierten Filmen, die beweisen, dass ambitionierte Science-Fiction und Hollywood-inspiriertes Spannungskino auch im Land der Kartoffeln funktioniert. Aber tut es das? Zum Gelingen von Peter Fleischmanns Dystopie Die Hamburger Krankheit (1979) und Christian Alvarts Thriller Abgeschnitten (2018) nach Sebastian Fitzek gibt es hier und da durchaus abweichende Meinungen.

Yugen und seine Co-Moderatorin Susanne Braun servieren euch regelmäßig den höchst hörenswerten Indiefilmtalk Podcast, in dem es um alles geht, was deutschsprachige Filmschaffende und deren Publikum bewegt. 

Timecodes:
  • 00:01:00 - 00:47:05 Der deutsche Genrefilm, Kino vs. Fernsehen und Zukunftsvisionen
  • 00:47:05 - 01:15:05 Filmgespräch Die Hamburger Krankheit (Peter Fleischmann, 1979)
  • 01:15:05 - 01:59:05 Filmgespräch Abgeschnitten (Christian Alvart, 2018)

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Freitag, 13. November 2020

Episode #366: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (GB/USA 1983)

Vor der Aufnahme ihrer Folge zum dritten und letzten Teil der Krieg der Sterne-Trilogie hatte zumindest Patrick mit der Befürchtung zu kämpfen, das Gespräch über Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Return of the Jedi, 1983) könnte eher wenig ergiebig sein. Knapp 100 Minuten Schnack rund um Weltraum-Muppets, Schuld und Sühne, die Hochs und Tief von Filmtrilogien und nostalgische Verklärung später war klar, dass die Sorgen des ollen Lohmis unbegründet waren. Außerdem wird herzlich viel gelacht, und nur ganz wenig davon geschieht mit echter Häme. Und Herr Gramsch ist on fire. Sowieso.

Mehr Star Wars findet ihr in den früheren Bahnhofskino-Folgen zur Reihe.

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Freitag, 6. November 2020

Episode #367: Highlander (USA 1986)

Wir gedenken Sean Connery, der uns vergangene Woche im stolzen Alter von 90 Jahren verließ. Aber wenn man schon den Löffel abgibt, dann doch bitte nach einer solch illustren Karriere und in einer Monstervilla auf den Bahamas. In den 80er Jahren hatte sich der schottische Weltstar längst von seiner Rolle als James Bond emanzipiert und adelte zahlreiche kleine und große Filme mit seiner Präsenz. So auch Highlander - Es kann nur einen geben (1986), in dem er sich sogar an einem halbherzigen spanischen Akzent versucht. Jenseits seines 30-minütigen Gastspiels an der Seite Christopher Lamberts gibt es aber noch viel mehr an Sir Sean zu lobhudeln, wie Daniel und Patrick zu Beginn in einem Rückblick auf seine Filmkarriere feststellen und sich nach einem emotionalen Gespräch über Russell Mulcahys Fantasy-Klassiker selbst vorkommen wie die 'Princes of the Universe'.

Timecodes:
  • 00:01:10 - 00:29:15 In Gedenken an Sean Connery
  • 00:29:15 - 01:43:05 (Ende) Filmgespräch Highlander (Russell Mulcahy, 1986)

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Freitag, 30. Oktober 2020

Episode #365: Basket Case - Der unheimliche Zwilling (USA 1982) & Beetlejuice (USA 1988)

Happy Halloween! Unsere Podcast-Patinnen und -Paten bei Steady und Patreon haben gewählt und sich für ein wundervoll morbides Double-Feature entschieden: Zuerst berichte Daniel von seinem Erstkontakt mit Basket Case (1982), der noch erfreulicher war als es sich selbst der alte Frank Henenlotter-Fanboy Patrick erträumt hatte. Anschließend frischen wir eine Erinnerung aus Jugendtagen auf, an der glücklicherweise der Zahn der Zeit nur marginal geknabbert hat. Im Gegenteil. Beetlejuice (1988) fühlt sich frischer an denn je und die beiden Herren kommen aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ein Fest der Liebe zum gruseligsten Tag des Jahres. Feiert schön... zuhause!

Timecodes:
  • 00:00:50 - 00:32:15 Filmgespräch Basket Case (Frank Henenlotter, 1982)
  • 00:32:15 - 01:20:05 Filmgespräch Beetlejuice (Tim Burton, 1988)

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Freitag, 23. Oktober 2020

Episode #364: Barbarian Queen (USA/ARG 1985) & Red Sonja (USA 1985)

Daniel und Patrick bleiben zuhause und beenden die Herbstferien vor der Glotze bzw. hinter einem Mikrofon. Und was könnte besser über einen kalten, pandemischen Herbst hinwegtrösten als zwei barbarische Filmabenteuer aus der zweiten Reihe. Die Herren haben verboten viel Spaß an der übergriffigen Roger Corman-Produktion Barbarian Queen (1985) und schließen ihren Frieden mit dem ambitionierten Scheitern von Red Sonja (1985). Eine Podcastfolge, so amüsant und leichtfüßig wie ein Langschwert im Unterleib. Autsch!

Timecodes:
  • 00:01:10 - 00:40:10 Filmgespräch Barbarian Queen (Héctor Olivera, 1985)
  • 00:40:10 - 01:17:35 Filmgespräch Red Sonja (Richard Fleischer, 1985)

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Freitag, 16. Oktober 2020

BEE75 : Keoma - Das Lied des Todes (I 1976) & Der Mann aus Virginia (I/ESP 1977)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoGibt es an Keoma (1976) irgendetwas auszusetzen? Falls dies der Fall ist, so haben mein Gast André Wentzel und ich den möglichen Stein das Anstoßes noch nicht gefunden. Enzo G. Castellaris meisterhafter Spätwestern haut uns erneut aus den Socken und begeistert mit grandiosen Bildern, seinem einzigartigen Soundtrack und einer Dank Franco Nero, Woody Strode und William Berger unantastbar guten Besetzung. Der Mann aus Virginia (1977) kann da zwar nicht ganz mithalten, erweist sich aber als veritabler, blutgetränkter Geheimtipp mit Raimund Harmstorf im Berserker-Modus.

Folgt André bei Twitter, Letterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswerten Popkulturgütern füllt. Mehr Italo-Western mit André gibt es bei unserem Gespräch über Time Breaker (Get Mean, 1975). Mit meinem Gast Heiko Hartmann sprach ich kürzlich über Castellaris Metropolis 2000 (1982)

Timecodes:
  • 00:01:10 - 00:43:55 Filmgespräch Keoma (Enzo G. Castellari, 1976)
  • 00:43:55 - 01:16:45 (Ende) Filmgespräch Der Mann aus Virginia (Michele Lupo, 1977)

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Mittwoch, 7. Oktober 2020

BEE74 : Messer im Herz (F 2018)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoWas Cattet und Forzani mit Amer (2009) gelang, das sollte doch für eine Lichtgestalt wie Vanessa Paradis an der Seite von Shootingstar-Regisseur Yann Gonzalez ein Kinderspiel sein. Aber kann die queere Homage an das italienische Thrillerkino der 70er Jahre ebenso überzeugen? Mit seinem Gast Udo Fischer begibt sich Patrick in eine Welt, in der lange Messer auf nackte Körper treffen und der schmerzlichste Stich ins Herz nicht zwangsläufig durch eine scharfe Klinge erfolgt. Viel Spaß mit dem abgründigen und sehr pornösen Neo-Giallo Messer im Herz (Un couteau dans le cœur, 2018).

Besucht Udos Fotografie-Webseite nunsichtbar und leiht seiner akustischen Kreativwerkstatt nunhörbar eure Ohren. Bei Instagram ist er mit seiner Kunst natürlich auch zu finden.

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Donnerstag, 1. Oktober 2020

Episode #363: Multiple Maniacs (USA 1970) & Maniac (USA 1970)

"She's a Maniac, Määä-niac on the floor!" Nein, im Ernst, angeblich ließ sich ja Komponist Michael Sembello von William Lustigs legendärem Maniac (1980) inspirieren als er seinen Flashdance-Hit schrieb. Mit unserem Filmgespräch über den einstig beschlagnahmten Schocker hat das natürlich nichts zu tun. Stattdessen schwärmen wir über das sleazige New York City und staunen ehrfürchtig angesichts Joe Spinells großartiger Leistung als wahnsinniger Serienmörder Frank Zito. Schauspielerisch hat Multiple Maniacs (1970) des ehemaligen Enfant Terrible John Waters sehr viel weniger zu bieten, macht dafür aber deutlich mehr Spaß. Und das ist angesichts eines Films, der unter anderem Drogensucht, Vergewaltigung und die Kreuzigung Christi porträtiert schon eine erstaunliche Leistung.

Timecodes:
  • 00:01:50 - 00:42:35 Filmgespräch Multiple Maniacs (John Waters 1970)
  • 00:42:35 - 01:17:20 Filmgespräch Maniac (William Lustig, 1980)

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Dienstag, 29. September 2020

BEE73: Metropolis 2000 (I 1982)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoIst es wirklich schon wieder rund ein Jahr her, dass Italo-Connaisseur Heiko Hartmann im Bahnhofskino aufschlug? Scandalo! Als Wiedergutmachung geht es gleich in Spielfilmlänge um einen der wunderbarsten und emanzipiert schwulsten (ja, genau!) Endzeit-Exploitationer, den das italienische Kino hergibt: Enzo Castellaris Metropolis 2000 (I nuovi barbari, 1982), dem Heiko und Patrick sehr viel Schönes abgewinnen können und sich zugleich einer Antwort auf die Frage versuchen, warum insbesondere Trash-Filmgucker einen Narren an dem explosiven Streifen gefressen haben. Diese Kostverächter!

Lest Heikos sehr empfehlenswertes Blog Allesglotzer und werdet Mitglied im von ihm gegründeten Italo-Forum Dirty Pictures. Pronto!

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Freitag, 25. September 2020

Episode #362: Waxwork - Reise zurück in der Zeit (GB 1988) & Warlock: The Armageddon (GB/US 1993)

In den frühen 90er Jahren war Patrick nur mit chirurgischen Messern und Sägen aus der Videothek zu entfernen. Genau in dieser Zeit verlor er sein Herz an Anthony Hickox, der seit den späten 80ern ein effektlastiges, schmieriges und dabei stets augenzwinkerndes Spektakel nach dem anderen produzierte und damit die VHS-Regale füllte. Dass sein blutiger Fantasyhorror nur selten ungekürzt auf hiesigen Magnetbändern verewigt wurde, machte das Aufspüren unzensierter Kopien nur noch reizvoller. Gemeinsam mit Daniel prüft der olle Lohmi, ob der Zahn der Zeit an Hickox' Debütfilm Reise zurück in der Zeit (Waxwork, 1988) und am Quasi-Sequel Warlock - Satans Sohn kehrt zurück (Warlock: The Armageddon, 1993) genagt hat - mit erfreulichen Resultaten.

Timecodes:
  • 00:01:25 - 00:49:20 Filmgespräch Waxwork (Anthony Hickox, 1988)
  • 00:49:20 - 01:24:50 Filmgespräch Warlock II (Anthony Hickox, 1993)

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Freitag, 18. September 2020

Episode #361: Batman (USA 1989)

Tim Burtons Batman (1989) gibt es zweimal. Da ist Batman: Der Film mit seiner geschickt konstruierten Story und Figuren, spektakulären Sets und Kostümen, dem legendär kontrovers besetzten Titelhelden und einer ebenso legendären Schurken in den Hauptrollen. Und da ist Batman: The Movie, der einer ganzen Branche das Handwerkszeug beibrachte, mit dem in den folgenden Jahrzehnten große Blockbuster quasi am Reißbrett entworfen wurden. Mitten zwischen Kunst und Kommerz haben es sich Daniel und Patrick gemütlich gemacht und sprechen darüber, was ihnen Batman damals bedeutete und was gut drei Jahrzehnte später davon übrig bleibt. Dabei sind sich die Herren über vieles deutlich weniger einig als man es erwarten könnte. Nicht zuletzt, was die Musik von Prince betrifft.

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Freitag, 11. September 2020

China Blue - Bei Tag und Nacht (USA 1984)

Die Herren Gramsch und Lohmi haben bekanntermaßen ein großes Herz für den unbequemen Regisseur Ken Russell und dessen Kino der Exzesse. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf China Blue - Bei Tag und Nacht (Crimes of Passion, 1984) stürzen würden, der insbesondere bei den amerikanischen Sittenwächtern der MPAA für entsetzte Gesichter sorgte. Jenseits aller abgründigen sexuellen Vorlieben seiner Protagonisten und einem ausgesprochenen Mangel an Hygiene kann der Skandalfilm aber auch mit hintersinnigen Botschaften und einer berauschenden Ästhetik glänzen. Der brillante Cast rund um Bahnhofskino-Lieblinge wie Kathleen Turner und Anthony Perkins tut sein Übriges. Aber wie hieß noch einmal dieser verdammte Hauptdarsteller...?

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Freitag, 4. September 2020

BEE72 : Ein Kind zu töten... (¿Quién puede matar a un niño?, ESP 1976)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoWir haben es gar nicht darauf angelegt, aber mein kundiger Gast Kai Wustlich ist bereits zum zweiten Mal in Folge zu einem Film zu Gast, in dem ein Touri-Pärchen die schönsten Ecken Europas besucht, nur um während der romantischen Urlaubsreise in tödliche Gefahr zu geraten. Nach dem sadistischen Spurlos (1988) reisen wir weiter zur nächsten cineastischen Sehenswürdigkeit namens Ein Kind zu töten... (1976), dem nicht nur hierzulande zum Zeitpunkt seines Kinostarts von Verleihern und Zensurbehörden übel mitgespielt wurde und somit erst seit einigen Jahren de-indiziert und in voller Länge genießbar ist. Extra-ausführlich ist auch unser Filmgespräch, während dessen wir aus dem Lobhudeln, Spekulieren und Schnappatmen kaum noch herausfinden. Nix für schwache Nerven!

Folgt Kai bei Letterboxd - aber unbedingt und pronto!

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Freitag, 28. August 2020

Episode #359: Der Horror-Alligator (USA 1980) & Jurassic Park (USA 1993)

Machen wir's kurz: wir hatten Lust auf Echsen, Dinos und gute Laune und haben uns deswegen zwei moderne Klassiker des bissigen Actionkinos gegriffen, um uns mal so richtig schön den schuppigen Bauch pinseln zu lassen. Zunächst beglückt uns Der Horror-Alligator (Alligator, 1980) mit bezaubernden Effekten, einer noch bezaubernderen Besetzung und reichlich bösartigen Gags. Anschließend begeben wir uns in aller Ausführlichkeit auf die fiktive Isla Nublar Richtung Jurassic Park (1993), dessen Besuch nur einen von uns so richtig auf den Socken pustet. Beinahe-Streitigkeiten über die Qualität von Steven Spielbergs Blockbuster umschiffen wir aber ganz gekonnt mit mehr schlechten Gags als in eine offiziell lizenzierte JP-Kaffeetasse passen.

Timecodes:
  • 00:01:45 - 00:35:45 Filmgespräch Der Horror-Alligator (Lewis Teague, 1980)
  • 00:35:45 - 01:40:30 Filmgespräch Jurassic Park (Steven Spielberg, 1993)

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Dienstag, 25. August 2020

BEE71: Train to Busan (KOR 2016)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoVielleicht liegt es am Charme und den vielfältigen Interessen von Britt, oder an Patricks mäßig großer Begeisterung für den koreanischen Zombie-Actioner Train to Busan (2016), aber das redselige Duo verliert häufiger den roten Faden als eure greise Omi bei der Lektüre von Die Enden der Parabel. Erfreulich daran ist, dass ihr mehr über K-Drama, die ZDF-Serie Sløborn, grausame Kinderbücher und Star Trek hören werdet als in 98% aller Filmpodcasts. Und irgendwie ist das auch gut so und genau der Grund, warum es dieses Format gibt. Also, nächster Halt: Ein Kessel Buntes. <3

Britt und ihre zahlreichen Co-Hosts könnt ihr beim Klatsch & Tratsch Podcast Frankfurter Kranz, zum Werk von Jane Austen in ihrer literarischen Reihe By a Lady und bei der Besprechung aktueller Trek-Serien bei Trekgasm hören. Und folgt ihr bei Twitter! Ist klar, oder?

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Freitag, 14. August 2020

Episode #357: Die schrillen Vier auf Achse (USA 1983) & UHF - Sender mit beschränkter Hoffnung (USA 1989)

Daniel und Patrick stecken noch mit einem Bein bzw. dem halben Hirn in der Sommerpause, wie die Filmauswahl mit Die schrillen Vier auf Achse (National Lampoon's Vacation, 1983) beweist. Tatsächlich aber meldet sich das Duo voller Elan und guter Laune aus den Ferien zurück, um euch ab sofort wieder wöchentlich mit frischem Hörfutter zu versorgen. Bevor sich die Herren mit den Griswolds auf den Road Trip quer durch die USA begeben, reisen sie in ihre frühe Jugend zurück und stellen fest, dass auch an UHF - Sender mit beschränkter Hoffnung (1989) der Zahn der Zeit erfreulich wenig zu nagen hatte und Weird Al Yankovics Starvehikel prall gefüllt ist mit angenehm ranzigen Gags für alternde Nerds. Hach!

Timecodes:
  • 00:01:20 - 00:48:35 Intro & Filmgespräch UHF (Jay Levey, 1989)
  • 00:48:35 - 01:37:45  Filmgespräch Die schrillen Vier auf Achse (Harold Ramis, 1983)

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Dienstag, 11. August 2020

BEE70: Die rote Dame (I/BRD 1972)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoEs gibt kaum filmisches Terrain, das Patrick mit seinem Gast Alexander Sobolla noch nicht bereist hat. Am liebsten aber spricht er mit ihm über das italienische Spannungskino der 70er, den Giallo. Hierzu sei vor allem ihr gemeinsamen Gespräche über Der Tod trägt schwarzes Leder (1974) oder Tenebrae (1982) empfohlen oder eben ihr topaktueller Schnack zu Die rote Dame (La dama rossa uccide sette volte, 1972) von Emilio Miraglia, der zwar mit Dallamanos Meisterwerk nicht ganz mithalten kann, doch genügend wunderschöne Frauen, scharfe Messer und finstere Typen bietet, um das unterfränkische Würzburg in Angst und Schrecken und die beiden Herren in Verzückung zu versetzen.

Folgt Alexander und seinem Co-Host René Hoffmann bei Twitter und genießt ihre kundigen Film- und Seriengespräche im Abspanngucker Podcast, der Heimat des #SetteGialli.

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Freitag, 31. Juli 2020

BEE69: Donnie Darko (USA 2001)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoPatrick freut sich über ein Wiedersehen mit Michael Tierse, mit dem er sich bis vor Kurzem durch ein (fast) komplettes Kino-Alphabet wühlte. Um sein Comeback zu versüßen, hat Michael den kultisch verehrten Donnie Darko (2001) im Gepäck, der eine ganze Generation von Kinogänger*innen verzauberte und Richard Kellys Karriere in die Stratosphäre schoss - aus der er bisher nicht zurückkehrte. Inwieweit wird der prominent besetzte Coming of Age/Science Fiction Hybrid seinem legendären Status gerecht? Welche Rolle spielen die Musik und die zeitliche Verortung in den 80er Jahre dabei? Welche Verschlimmbesserungen gibt es im Director's Cut zu bestaunen? Und was macht der eigenwillige Regisseur Kelly eigentlich im Jahre 2020? Fragen über Fragen... also los, folgt den beiden Herren durchs Wurmloch!

Ihr findet Michael bei Twitter, Letterboxd und an Patricks Seite im Filmpodcast Das ABC des Films.

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Freitag, 24. Juli 2020

Episode #356: Raw Force (PHL/USA 1982) & Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel (USA 1986)

Bevor euch die Köpfe im Hochsommer zu heiß werden, versorgen wir euch mit einer ganzen Schiffsladung cooler Typen und fresher Mädels. Rekrutiert haben wir sie im ersten Teil unseres schweißtreibenden Double Features, dem irrsinnigen, sexy Martial Arts-Klopper Raw Force - Jäger des tödlichen Jade (1982), in dem eine Handvoll mäßig talentierte Kampfsportler gegen Kannibalen-Mönche, Zombies und Schlepperbanden antreten. Ungefähr tausend Mal so erfolgreich und hundert Mal so teuer war wenige Jahre später Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel (1986), der Tom Cruise und seine Co-Stars von Teenieschwärmen zu Actionhelden und Tony Scott (RIP) zur dicken Nummer in Hollywood werden ließ. Aber nagt der Zahn der Zeit an diesem pittoresken Werbespot fürs US-Militär oder fühlen wir noch immer die Gier nach Tempo beim Wiedersehen mit Maverick, Goose und Co.? Hebt mit uns ab!

Hört auch in Daniels Interview bei "Mint Condition" von Lohro FM herein!

Timecodes:
  • 00:01:10 - 00:37:00 Filmgespräch Raw Force (Edward D. Murphy, 1982)
  • 00:37:00 - 01:21:15  Filmgespräch Top Gun (Tony Scott, 1986)

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Daniels Alina Fox Sammelband #1 ist ab sofort in seinem Onlineshop erhältlich. Die limitierte Erstauflage von Patricks Buch Columbo, Columbo ist vorbestellbar, solange der Vorrat reicht.

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