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Freitag, 9. Dezember 2022

Episode #436: Ferien in der Hölle (Wake in Fright, AUS 1971) & Razorback - Kampfkoloss der Hölle (AUS 1984)

Unsere Gehirnwindungen fühlen sich an, als seien sie kürzlich durchgeschmort. Und dabei waren wir nicht einmal der stechend heißen Sonne Australiens ausgesetzt. An rhetorischer Brillanz mag es der aktuellen Folge mangeln, an der ziemlich unantastbaren Qualität der beiden rezensierten Filme ändert unser Gestammel aber nichts. Behaupte ich (Patrick) zumindest einmal. Ferien in der Hölle, besser bekannt unter seinem Originaltitel Wake in Fright (1971) hat sich in den gut zehn seit seiner Wiederentdeckung jedenfalls zu einem meiner absoluten Lieblinge aus dem Lande Oz gemausert. Und selbst, wenn man dem unfreiwilligen Selbstfindungstrip unseres Protagonisten John (Gary Bond) nichts abgewinnen kann, ist Ted Rambo Kotcheffs Romanverfilmung doch sehenswert als beeindruckende Dokumentation des Bierkonsums im australischen Outback. Jeez, matey! Auch der völlig heiß gelaufenen Tierhorror-Schrägstrich-Slasherfilm Razorback (1984) ist eine Glanzstunde des Kinos aus Übersee. Wobei Herr Gramsch deutlich weniger mit Russell Highlander Mulcahys Spielfilmdebüt anfangen kann als meine Wenigkeit. Vielleicht sollte ich einfach mal das borstige Killerschwein auf ihn hetzen, damit er zur Einsicht kommt.

Timecodes:
  • 00:01:25 - 00:44:45 Filmgespräch Ferien in der Hölle (Ted Kotcheff, 1971)
  • 00:44:45 - 01:13:35 Filmgespräch Razorback (Russell Mulcahy, 1984)

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Freitag, 17. Juni 2022

Episode #422: Jagd auf einen Unsichtbaren (USA 1992) & Der Unsichtbare (USA 2020)

Viel zu sehen gibt es in der neuen Folge nicht, aber dafür umso mehr zu hören. Ha! Und das ist nur einer von Dutzenden Gags zum Leitmotiv dieser Episode, die wir euch ersparen. Bitte, gern geschehen. Dafür sprechen wir umso intensiver über John Carpenters viel zu wenig geliebte Actionkomödie Jagd auf einen Unsichtbaren (Memoirs of an Invisible Man, 1992) und Leigh Whannells Horrorhit Der Unsichtbare (The Invisible Man, 2020). Und im Sinne größtmöglicher Transparenz (gnihihi!) sei bereits verraten: Wir sind von beiden Filmen sehr angetan.

Timecodes:
  • 00:01:20 - 00:48:25 Filmgespräch Jagd auf einen Unsichtbaren (John Carpenter, 1992)
  • 00:48:25 - 01:29:50 Filmgespräch Der Unsichtbare (Leigh Whannell, 2020)

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Freitag, 1. April 2022

Episode #415: Voodoo Child (The Dunwich Horror, USA 1970) & Quäle nie ein Kind zum Scherz (I 1972)

Man/frau sollte sich nicht vom Titel-Wirrwarr in dieser Woche verunsichern lassen, denn Daniel und Patrick offerieren zwei ganz besonders delikate Exemplare abgründigen 70er-Jahre-Kinos auf ihrem Menüplan. Der Lovecraft-inspirierte Okkulthorror Voodoo Child (The Dunwich Horror, 1970) glänzt mit einem herzallerliebsten Ensemble, größtmöglicher Merkwürdigkeit und einem Ohrwurm-Score von Les Baxter. Und in Lucio Fulcis meisterhaftem Abgesang auf das Landleben Quäle nie ein Kind zum Scherz (Non si sevizia un paperino AKA Don't Torture a Duckling, 1972) blicken die Bahnhofskino-Lieblinge Barbara Bouchet und Tomás Milián dem Grauen des Katholizismus ins Gesicht.

Timecodes:
  • 00:01:15 - 00:38:40 Filmgespräch Voodoo Child (Daniel Haller, 1970)
  • 00:38:40 - 01:26:30 Filmgespräch Quäle nie ein Kind zum Scherz (Lucio Fulci, 1972)

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Dienstag, 21. Dezember 2021

BEE97: Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss (USA 1969)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast Logo

Patrick und sein geliebt-geschätzter Stammgast André Wentzel etablieren in dieser Woche ein neues Weihnachtsritual im Bahnhofskino: Männer mittleren Alters podcasten kurz vor den Feiertagen über zutiefst melancholisches Gefühlskino™. Aber egal zu welcher Jahreszeit, Sidney Pollacks Klassiker Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss (They Shoot Horses, Don't They?, 1969) ist zu jeder Jahreszeit eine Wiederentdeckung wert, nicht zuletzt wegen Jane Fonda in der - vielleicht - besten Rolle ihrer illustren Karriere. Die beiden Herren sind jedenfalls hin und weg. Und wenn man/frau genau hinhört, sind sogar ein paar leise Schluchzer auf der Tonspur zu vernehmen.

Folgt André bei TwitterLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt.

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Freitag, 12. November 2021

Episode #401: Kinotrailer Special 1974

Daniel und Patrick gönnen sich eine Woche Entspannung und gucken mal wieder Trailer. Diesmal aus dem Jahr 1974. Und mindestens drei mal so lang wie wie die folgende Liste war ihre Vorauswahl an Filmtiteln, über die sie nicht sprechen. So oder so: Was für ein großartiges Kinojahr! Auch, wenn man es anhand einiger Kandidaten, die es in diese Folge geschafft haben, nicht vermuten sollte.


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Freitag, 29. Oktober 2021

Episode #400: Carrie (USA 1976) & Evilspeak - Der Teufelsschrei (USA 1981)

Kurz vor Halloween lassen wir die Geister heulen, die Zombies schlurfen und die Vampire saugen-- zumindest war das der Plan, bevor wir beschlossen, uns telekinetisch begabten Teenagern im Auftrag des Leibhaftigen zu widmen. Klingt doch gleich viel besser, oder? Im heutigen Doppel zur großen Vier-Null-Null hat Brian De Palmas Carrie - Des Satans jüngste Tochter (1976) die Bürde des filmhistorisch bedeutsameren Status zu schultern. Aber kann sie diesem Jahrzehnte und rund hundert Stephen-King-Adaptionen später gerecht werden? Aber sicher! Und nicht nur das, fegt die Bestsellerverfilmung auch einen Großteil der Vorbehalte Daniels gegenüber Maestro De Palma beiseite. Wir fühlen Carrie ausführlich auf den Zahn und widmen uns zudem der ersten großen erwachsenen Hauptrolle des einstigen Kinderstars Clint Howard, der uns in Evilspeak - Der Teufelsschrei (1981) das Gruseln lehrt. Zumindest dann, wenn sich uns nicht gerade die Nackenhaare ob der zweifelhaften Qualität des Gezeigten aufstellen.

Timecodes:
  • 00:01:30 - 00:43:20 Filmgespräch Evilspeak (Eric Weston, 1981)
  • 00:43:20 - 01:56:30 Filmgespräch Carrie (Brian De Palma, 1976)

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Freitag, 8. Oktober 2021

BEE93: Schlachthof 5 (Slaughterhouse-Five, USA 1972)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoAls 'Bahnhofskino' im eigentlichen Sinne geht die Adaption des (post)modernen Literaturklassiker Schlachthof 5 (Slaughterhouse-Five, 1972) nicht wirklich durch, wohl aber als echte Neu- oder Wiederentdeckung. Dabei stinkt alles an Kurt Vonnegut Jrs. autobiographisch gefärbtem Science-Fiction-Roman nach Unverfilmbarkeit: Zeitsprünge, Kriegsgemetzel, Philosophie, schwarzer Humor... und mittendrin ein Protagonist, der nicht zum klassischen Helden taugt. Mit meinem Gast, Künstler Kolja Senteur, grabe ich mich durch die Komplexität und den Irrsinn der Literaturverfilmung von George Roy Hill, der nach seinen kommerziellen Megahits Zwei Banditen (Butch Cassidy and the Sundance Kid, 1969) und Der Clou (The Sting, 1971) wohl bei einigen Hollywoodproduzenten einen dicken Stein im Brett hatte. Anders ist die Entstehung dieses ebenso skurrilen wie sperrigen Films kaum zu erklären. Kolja und ich sind jedenfalls enorm angetan.

Gemalte wie gezeichnete Kunst von Kolja findet ihr auf seiner Webseite und bei Instagram. Und wenn ihr Interesse am im Podcast erwähnten Artbook Girls and Monsters oder anderen Grafiken, Gemälden und Zeichnungen habt, freut sich der Meister über eure E-Mails. Bis zum 28. November könnt ihr Koljas Werke auch in der Galerie Diede im Weißen Turm in Ahrweiler bewundern. Macht euch auf den Weg! ❤️


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Dienstag, 14. September 2021

BEE91: Ein mörderischer Sommer (F 1983)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoDie feuchten Flecken unter den Armen (ugh!) von Udo und Patrick nach ihrem letzten gemeinsamen Schnack über den schwül-erotischen Body Heat sind noch nicht einmal getrocknet, da macht ihnen Isabelle Adjani im ähnlich heißen Ein mörderischer Sommer (L'été meurtrier, 1983) schöne Augen. Dass sich dahinter eine Geschichte voller Liebe, Neurosen, Gewalt und Mord verbirgt, verrät aber zu Beginn nur der Titel. Der Film selbst gibt sich zunächst eher unschuldig, was nicht zuletzt ein ausschlaggebender Grund für Wiederholungstäter Udo Fischer war, sich neben dem ollen Lohmi hinters Mikrofon zu klemmen. Und da der französische Kinohit bevorzugt ohne Detailwissen um die Handlung genossen werden sollte, umschiffen die Herren in der ersten Hälfte des Filmgesprächs sogar allzu schockierende Handlungswendungen. Viel Spaß!

Besucht Udos Fotografie-Webseite nunsichtbar und lauscht den sphärischen Synthie-Klängen seines Musikprojekts Into the Core beim Musikanbieter eures Vertrauens, beispielsweise bei Amazon Music oder Spotify.

Timecodes:
  • 00:01:30 - 00:46:25 Spoilerfreies Filmgespräch
  • 00:46:25 - 01:34:00 Spoiler!!!

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Freitag, 27. November 2020

Episode #368: Conan der Barbar (USA 1982)

Als wir uns im Frühjahr 2012 darüber unterhielten, welche Filme wir im Bahnhofskino rezensieren wollen, hatten Daniel und ich a) ein sehr geringes technisches Verständnis, und b) nicht erwartet, dass irgendjemand dort draußen zwei redseligen Kindsköpfen wie uns länger als 30 Minuten bei einem Gespräch über John Milius maßgeblichen Fantasyklassiker Conan der Barbar (Conan the Barbarian, 1982) würde lauschen wollen. Ein knappes Jahrzehnt später sind wir deutlich schlauer und gnadenloser betreffend den allgemeinen Mehrwert unserer filmischen Diskurse. Die Zeit ist also reif für ein Reboot in adäquat epischer Länge, in dem wir der Adaption nach Robert E. Howard, die Arnie zum Superstar und ein ganzes Subgenre zum Dukaten scheißenden Esel empor hob, die Ehre erweisen. Und diesmal wird es garantiert etwas mehr als "ganz nett" - versprochen!


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Daniels Alina Fox Sammelband #1 und das brandneue Heft #6 sind in seinem Onlineshop erhältlich. Bitte unterstützt die Kunst von Herrn Gramsch! <3

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Freitag, 26. Juni 2020

Episode #354: Doctor Sleep - Director's Cut (USA 2019/2020)

Lange nicht mehr über Stephen King gesprochen, oder? Just kidding, ist doch der Altmeister gruseliger Blockbusterschmöker ein gerne und oft gesehener Gast im Bahnhofskino. Und da er derzeit in Kino und Fernsehen präsent ist wie seit den frühen 80er Jahren nicht mehr, haben sich der Lohmi und Herr Gramsch vorgenommen, ein Prachtexemplar der aktuellen King-Mania unter die Lupe zu nehmen. Ist Doctor Sleeps Erwachen (Doctor Sleep, 2019) genau die Fortsetzung, auf die vierzig Jahre niemand gewartet hat? Oder kann der erfolgreiche Newcomer Mike Flanagan dem Stoff mehr abgewinnen als die meisten Kritiker, die Kings literarisches Sequel bei Erscheinen zumeist verrissen? Und wie genau inszeniert man einen Nachfolger zu einem Meilenstein des Horrorfilms mit dem Segen des Autors, der genau diese Adaption so hasst? Die beiden Herren haben sich so ihre Gedanken gemacht...

Hier findet ihr den Bahnhofskino Podcast zu The Shining (1980). Den BEEpodcast zu Mike Flanagans Spuk in Hill House (2018) mit Patrick und Gast Katharina findet ihr ebenfalls im Blog oder im Podcatcher eurer Wahl.


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Freitag, 5. Juni 2020

Episode #352: Hörerfragen zum achten Geburtstag

Am 2. Juni 2012 ging das Bahnhofskino erstmals auf Sendung. Und da uns selbst krumme Geburtstage Anlass genug sind, um in Erinnerungen zu schwelgen und uns den Bauch pinseln zu lassen, haben wir euch wieder einmal darum gebeten, uns mit Fragen zu löchern. Wir sprechen über Vergangenes, Zukünftiges, großes Blockbuster- und kleines Autorenkino, die Faszination des Schunds, unsere Kunst und den digitalen Filmdiskurs. Das Feedback war überwältigend, weswegen wir leider nicht jede Einsendung berücksichtigen konnten. Wer mehr Anekdotisches von uns hören möchte, dem seien daher unsere früheren Fragen-Specials ans Herz gelegt.

Danke an alle Hörerinnen und Hörer, die uns seit acht Jahren oder erst wenige Wochen begleiten. Ohne euch würde dies alles verdammt wenig Spaß machen. ❤️

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Freitag, 3. April 2020

Episode #343: In den Klauen des C.I.A. (HK 1982) & Crying Freeman - Der Sohn des Drachen (CAN/F/J 1995)

Seit Jahren gewünscht, nun endlich erhört: Daniel und Patrick widmen sich der kultisch verehrten Manga-Adaption Crying Freeman (1995) und sind erleichtert darüber, dass sich all die wohlwollenden Erinnerungen an Videothekentage ihrer Jugend nicht als trügerisch herausstellen. Nach dem ästhetisch ausgesprochen delikaten Filmvergnügen mit Mark Dacascos widmen wir uns den Bemühungen von Bruce Lee-Epigone John Liu, sich mit In den Klauen des C.I.A. (aka Die Todesfalle des C.I.A., 1982) ein schlagkräftiges Denkmal zu setzen. Herausgekommen ist eine der bezauberndsten Gurken seit es Bruceploitation gibt. Und Christian Anders darf ebenfalls mit in der Suppe rühren!

Timecodes:
  • 00:01:40 - 00:39:25 In den Klauen des C.I.A. (John Liu, 1982)
  • 00:39:25 - 01:26:10 (Ende) Crying Freeman (Christophe Gans, 1995)

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Freitag, 27. März 2020

Episode #342: Gefahr aus dem Weltall (USA 1953) & Die Farbe aus dem All (USA 2019)

Das Stubenhocken geht weiter. Und wohin gucken wir in diesen schweren Zeiten lieber als nach draußen? Genauer gesagt: ins Weltall. Nachdem wir aber dort nur Tod und Verderben erblicken, wandert unser Interesse ganz schnell wieder Richtung DVD-Regal, wo uns in dieser Woche ebenfalls reichlich kosmischer Horror anstrahlt - im Oldie-but-Goldie Gefahr aus dem Weltall (It Came from Outer Space, 1953) vom guten Jack (nicht Richard-- und schon gar nicht Tom!) Arnold, und in Richard Stanleys eindrucksvollem Comeback-Spielfilm Die Farbe aus dem All (The Color Out of Space, 2019) nach H.P. Lovecraft. Ein monströses und außerirdisch gutes Vergnügen.

Timecodes:
  • 00:01:40 - 00:40:05 Gefahr aus dem Weltall (Jack Arnold, 1953)
  • 00:40:05 - 01:22:20 (Ende) Die Farbe aus dem Weltall (Richard Stanley, 2019)

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Freitag, 13. März 2020

Episode #340: Salò oder Die 120 Tage von Sodom (F/I 1975)

Bereits zwei Monate ist es her, dass wir zuletzt über einen Skandalfilm-Klassiker sprachen. Mit anderen Worten: viel zu lang! Um für dieses Versäumnis ordentlich Abbitte zu leisten, haben wir uns einen Monumentalwerk des kontroversen Kinos vorgenommen. Pier Paolo Pasolinis Salò oder die 120 Tage von Sodom (Salò o le 120 giornate di Sodoma, 1975) lässt so manchen jüngeren Schocker à la Irréversible (2002) oder Antichrist (2009) wie Kasperltheater für die Kleinsten aussehen. Warum Salò mehr ist als eine Mutprobe für abgebrühte Cineasten und wie audiovisuelle Schönheit, dicke Haufen und bitter notwendige Systemkritik Hand in Hand gehen, darüber labern wir uns gegenseitig eine Frikadelle ans Ohr.

Timecodes:
  • 00:01:20 - 01:34:35 Filmbesprechung Salò (Pier Paolo Pasolini, 1975)
  • 01:34:35 - 01:43:55 (Ende) Bonus Track mit Dia Westerteicher (Evil Ed)

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Dienstag, 18. Februar 2020

Episode #337: 20.000 Meilen unter dem Meer (USA 1954) & Der Todesjäger (ARG/USA 1983)

Mit stolzen 103 Jahren hat sich in der vergangenen Woche Kirk Douglas aus dieser Welt verabschiedet. Herr Gramsch und der Lohmi erweisen diesem Fleisch und Muskeln gewordenen Monument des Hollywoodkinos ihren Respekt und sprechen über das Filmspektakel 20.000 Meilen unter dem Meer (20.000 Leagues Under the Sea, 1954), in dem unser Star nicht nur einen hervorragenden Eindruck hinterlässt, sondern Disney auch als Studio für große Namen vor der Kamera etablierte. Drei bis fünf Nullen kleiner war das Budget für das auf gänzlich andere Weise bezaubernde Conan-Ripoff Der Todesjäger (Deathstalker, 1983), das mit reichlich nackter Haut und Gewalt Kasse machte. Und zumindest Patrick zaubert der krude Spaß bis heute ein süßsaures Lächeln ins Gesicht.

Unsere Freunde vom CET Podcast packen den Todesjäger zu ihren liebsten "Guilty Pleasures". Dabei kann doch Vergnügen niemals Sünde sein.

Timecodes:
  • 00:01:15 - 00:32:35 Der Todesjäger (James Sbardellati, 1983)
  • 00:32:35 - 01:25:15 (Ende) 20.000 Meilen unter dem Meer (Richard Fleischer, 1954)

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Bis zum 29. Februar kannst du mein (Patrick) Columbo-Buch durch die Vorbestellung deines signierten Exemplars unterstützen. Vielen Dank!

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Mittwoch, 1. Januar 2020

#332: Die letzte Versuchung Christi (USA 1988)

Happy Fuckin' New Year 2020!!!

Im zweiten Teil ihres Soul-Searching Trips (begonnen mit Das Leben des Brian kurz vor den Feiertagen) gehen die Herren Lohmi und Gramsch dorthin, wo es richtig persönlich wird und auch mal schmerzt. Die letzte Versuchung Christi (The Last Temptation of Christ, 1988) ist nämlich nicht nur ein authentisch kontroverser Skandalfilm, sondern auch ein willkommener Anlass, die eigene Haltung zur Bibelgeschichte und der christlichen Kirche zu hinterfragen. Nicht ohne Grund verstecken die beiden Herren diesen abendfüllenden Diskurs über Blasphemie, katholische Schuld, Sex und Gewalt am heutigen verkaterten Neujahrstag - denn dann hört ihnen vielleicht niemand zu und verliert den Glauben an das heidnische Bahnhofskino.

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Freitag, 13. Dezember 2019

Episode #330: Spice World (GB 1997) & Fight Club (USA 1999)

Die erste Regel des Fight Clubs ist: Wir reden nicht über den Fight Club.

Die zweite Regel des Fight Clubs ist: Girl Power!!!

Timecodes:
  • 00:01:00 - 00:51:55 Filmgespräch Spice World (Bob Spiers, 1997)
  • 00:51:55 - 01:50:50 (Ende) Filmgespräch Fight Club (David Fincher, 1999)

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Freitag, 13. September 2019

Episode #319: Uhrwerk Orange (A Clockwork Orange, GB/USA 1971)

Glücklicherweise sind Daniel und Patrick zu zweit. Denn so lässt sich mancher harte Brocken innerhalb ihrer Skandalfilmreihe besser ertragen und sie können sich bei mentalen Aussetzern auch mal gegenseitig unter die Arme greifen. Aber trotz Schlaflosigkeit und Schnupfnase steckt viel Leidenschaft für Stanley Kubricks Uhrwerk Orange (A Clockwork Orange, 1971) in dieser Episode, in der die beiden Herren mit teils sehr unterschiedlichen kontroversen Aspekten des Filmklassikers zu kämpfen haben. Und die eigene jahrzehntelange Historie mit dieser einst verachteten und versteckten Literaturverfilmung kann man ja auch nicht einfach so beiseite wischen.

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

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Lesestoff und Hörspiele rund um Daniels Comicheldin Alina Fox könnt ihr unter AlinaFox.de bestellen. Reinschnuppern bitte beim Comicwerk.

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Mittwoch, 21. August 2019

BEE47: Annihilation - Auslöschung (USA 2018)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoBereits im Jahresrückblick Anfang 2019 sprach Patrick darüber, dass ihn der Gedanke an Annihilation (DT: Auslöschung, 2018) nicht loslasse. Dabei ist Alex Garlands Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jeff VanderMeer weder besonders werkgetreu noch qualitativ unantastbar. Aber es steckt so vieles darin, über das es sich zu reden lohnt. Glücklicherweise ist Special Guest Johannes Klan ähnlicher Meinung und bringt reichlich Expertise, steile Thesen und Gefühle mit ins Filmgespräch. Nun kann der olle Lohmi endlich beruhigt zu Bett gehen in der Gewissheit, dass fast über das Science Fiction-Epos mit Natalie Portman gesagt ist. Aber wie war das noch mit Kinofilmen exklusiv bei Netflix? Moment mal--!?!


Folgt Johannes bei Twitter und schenkt ihm an der Seite seiner seiner Co-Hosts Frederik und Manuel beim On Screen Filmpodcast euer Gehör.

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Timecodes:
  • 00:01:15 - 00:23:40 Das Werk von Alex Garland und Streaming vs. Kino
  • 00:23:40 - 01:24:50 (Ende) Filmgespräch Annihilation (2018)

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Dienstag, 30. Juli 2019

BEE45: The Fifth Cord (Giornata nera per l'ariete, I 1971)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoPatrick und einer seiner liebsten Gäste, der ehrenwerte André Wentzel, genießen einen erstklassigen Giallo aus der der zweiten Reihe, der vor allem auf ästhetischer Ebene zu begeistern weiß. Zudem gibt Franco Nero vor der Kamera von Vittorio Storaro (Apocalypse Now) sein Bestes als bärbeißiger, saufender Journalist auf der Suche nach dem obligatorischen Mörder mit den schwarzen Handschuhen. Vor und nach dem sehr launigen Filmgespräch zu Ein schwarzer Tag für den Widder (Giornata nera per l'ariete AKA The Fifth Cord, 1971) von Luigi Bazzoni gibt es noch eindeutige Meinungen zu Christoph Waltz, schlechtem Schnaps und blöden Filmen von smarten Filmemachern.

Folgt André bei Twitter, Letterboxd und hört ihn im Glotzcast an der Seite seines Co-Hosts Frank.

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