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Freitag, 24. Mai 2024

BEE123: Godzilla (J 1954) Godzilla kehrt zurück (J 1955) #BEEzilla

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Mehr als fünf Jahre ist es her, dass André Wentzel und ich über einen seiner Lieblingsfilme aus der Godzilla-Reihe sprachen. Und da es mir seitdem immer wieder unter den Nägeln brannte, mehr über die ebenso langlebige wie legendäre Toho-Reihe zu erfahren, hat sich André erbarmt, um mit mir ganz weit zurück an die Anfänge des Godzilla-Mythos zu reisen. Und ja, der Trip hat sich allemal gelohnt. Godzilla (1954) kommt so frisch, actionreich und politisch pointiert daher, dass man ihm seine 70 Jahre kaum anmerkt. Selbiges kann man von Godzilla kehrt zurück (1955) leider nicht behaupten, wobei auch dieses Schnellschuss-Sequel ein paar kleine Freuden bietet.

Folgt André bei BlueskyLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt. Und fördert die Arbeit von Christian Preiß, der zu dieser Folge einen kleinen Prolog über den Klassiker des J-Horrors beisteuer: Ring (1998) von Hideo Nakata. Sein famoses J-Pop/Rock/Indie Label findet ihr unter www.getyourgenki.de oder bei Bandcamp.


Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:06:45 Ring (1998) Prolog mit Christian
  • 00:06:45 - 00:54:25 Filmgespräch Godzilla (Ishiro Honda, 1954)
  • 00:46:25 - 01:16:55 Filmgespräch Godzilla kehrt zurück (Motoyoshi Oda, 1955)

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Samstag, 13. April 2024

BEE122: Under the Silver Lake (USA 2017)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoDaniel gönnt sich eine Woche Auszeit und damit euch (und mir!) das Wochenende nicht zu lang und langweilig wird, spreche ich mit Freund des Hauses Fynn Benkert über einen meiner Lieblingsfilme der letzten Jahre: David Robert "Ich werde für immer der IT FOLLOWS-Typ sein" Mitchells Under the Silver Lake (2018) zeigt Los Angeles als Höllenschlund und Sehnsuchtsort zugleich – und ich versuche, in Worte zu fassen, warum mich das so begeistert. Fynn ist da schon kritischer ... aber hört selbst!

Ihr findet Fynn bei Letterboxd und könnt seinen sehr sehenswerten Debüt-Langfilm Lest You Forget (2021) für Umme bei YouTube gucken. Außerdem verfasst er regelmäßig Filmrezensionen für Fluxkompensator und podcastet als eine Hälfte der Zelluloid Zyniker.

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Freitag, 19. Januar 2024

BEE121: Ein Bürger setzt sich zur Wehr (I 1974)

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Daniel und ich müssen unseren 2024er-Groove (gesundheitlich und terminlich) noch finden, weswegen wir uns erst nächste Woche der Sequel-Terminatrix und anderen Death Machines widmen. Stattdessen gibt es eine ganz frische - fast noch knusperwarme! - #BEEpodcast-Folge mit Lieblingsgast und Sleaze-Conaisseur André Wentzel, der wieder mal delikaten Italo-Rabbatz im Gepäck hat. Nachdem wir uns vor geraumer Zeit bereits Enzo G. Castellari und Franco Neros grandiosem Spätwestern Keoma (1976) gewidmet haben, schenken wir diesmal einem Poliziottesco-Meisterstück der beiden Herren unsere Aufmerksamkeit. Wobei, von Gesetz und Ordnung ist herzlich wenig in Ein Bürger setzt sich zur Wehr (aka Ein Mann schlägt zurück, 1974) zu sehen, dafür aber mehr als genug harte Action und weiche Kerle. Wie das zusammenpasst? Hört rein!

Folgt André bei BlueskyLetterboxd und hört in den Glotzcast rein, den er an der Seite seines Co-Host Frank mit hörenswertem Popkulturgut füllt.


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Freitag, 10. November 2023

BEE120: Yakuza Graveyard (J 1976) & Brother (J/USA 2000)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoPatrick begrüßt nach fast einjähriger Pause seinen ABC des Films Co-Host Michael Tierse an seiner Seite. Oder zumindest am anderen Ende des Zoom Calls. Gemeinsam begibt sich das Duo ins ferne Japan, um sich mit zwei Meistern des Yakuza-Thrillers auseinanderzusetzen - mit wechselnder Begeisterung. Dabei gewinnt Kinji Fukasaku mit Graveyard of Honor (1976) den Qualitätsblumentopf des Abends, wohingegen sich der sonst so heißgeliebte Takeshi Kitano mit einem Trostpreis zufrieden geben muss. Aber vielleicht hätten die beiden Herren auch einfach ein erquicklicheres Werk des stoischen Genies als ausgerechnet den durchwachsenen Brother (2000) heraussuchen sollen. So oder so, wem es einfach nur nach roher, blutiger Gewalt dürstet, der ist mit beiden Film gut bedient. Viel Spaß!

Ihr findet Michael bei Bluesky, Letterboxd und an Patricks Seite im Filmpodcast Das ABC des Films.

Timecodes:
  • 00:01:00 - 00:34:50 Filmgespräch Yakuza Graveyard (Kinji Fukasaku, 1976)
  • 00:34:50 - 01:14:30 Filmgespräch Brother (Takeshi Kitano, 2000)

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Freitag, 25. August 2023

BEE119: Staying Alive (USA 1983) & Basic Instinct 2: Neues Spiel für Catherine Tramell (GB/US 2006)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoWas ist besser als ein Sequel, auf das niemand gewartet hat? Zwei Sequels, auf die niemand gewartet hat.

Aber hey, sowohl der Saturday Night Fever-Nachfolger Staying Alive (1983) als auch der verspätete Erotikthriller-Nachklapp Basic Instinct 2 (2006) sind besser als ihr Ruf. Findet zumindest mein Gast Fynn Benkert. Und ich auch. *hüstel!*

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Freitag, 18. August 2023

BEE118: Grindhouse (USA 2007)

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Angesichts von Namen wie Quentin Tarantino, Robert Rodriguez, Edgar Wright, Rob Zombie und Eli Roth dürften den meisten Film-Bros vor Freude die Ohren schlackern. Aber ist das gut dreistündige Double Feature Grindhouse (2007) inklusive sudeliger Trailerparade nur was für große Jungs oder überzeugt zumindest Death Proof- Todsicher auch emanzipierte Mädels? Warum würde Planet Terror eine Prise Showgirls gut tun? Was hat Rodriguez' Film mit Leatherface zu tun? Warum liebt mein bezaubernder Gast André Wentzel eine Frau namens Ilsa? Und warum fristet dieses qualitativ holprige Exploitation-Gesamtkunstwerk trotz all der prominenten Beteiligten hierzulande eher ein Schattendasein? Wir nehmen uns geschlagene zwei Stunden Zeit, um diese Fragen zu beantworten...

Timecodes:
  • 00:01:25 - 00:32:55 Intro und Grindhouse-Trailer
  • 00:32:55 - 01:07:00 Filmgespräch Planet Terror (Robert Rodriguez, 2007)
  • 01:07:00 - 02:01:05 Filmgespräch Death Proof (Quentin Tarantino, 2007)

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Freitag, 28. April 2023

BEE117: American Yakuza 2 - Back to Back (USA 1996)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoMein Gast Udo Fischer wusste einfach genau, wonach ich mich sehnte. Und dafür musste ich ihm nicht einmal verraten, dass mir genau zum Zeitpunkt dieser Aufnahme ein harter Buddy-Cop-Actioner mit einer ganzen Riege an B-Stars wie Michael Rooker, Ryo Ishibashi, Fred Willard, Vincent Schiavelli, Danielle Harris und dem nervigen Typen aus den Police-Academy-Filmen gut tun würde. Das Titelwirrwarr rund um Roger Nygards Thriller ist groß, trägt doch American Yakuza 2 - Back to Back (1996) nur hierzulande den Titel eines Sequels. Dabei hat die HBO-Produktion herzlich wenig mit dem Erstling aus dem Jahre 1993 zu tun, außer eben dem gemeinsamen Hauptdarsteller. Gänzlich unkompliziert aber ist die Meinung der beiden Herren zu diesem Klopper - und die ist, dass die hier gebotene Unterhaltung zum Feinsten gehört, was der DTV-Actionfilm der 90er zu bieten hatte. 

Besucht Udos Fotografie-Webseite nunsichtbar und lauscht den sphärischen Synthie-Klängen seiner neuen EP "Do not take the path through the woods" von Low Orbit Drift beim Musikanbieter eures Vertrauens, beispielsweise bei Amazon Music oder Spotify. Udos Analogfotografie-Projekt Eine Rolle Irgendwo (@einerolleirgendwo) findet ihr bei Instagram, genauso wie seinen Account für Porträtfotos @nunsichtbar.


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Patricks neues Filmbuch TRAUMA-TV ist ab sofort vorbestellbar. Und Columbo, Columbo ist hier im Blog erhältlich. Danke für euer Interesse!

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Freitag, 17. Februar 2023

BEE116: Yakuza (J/USA 1974) & Die Frau mit der 45er Magnum (USA 1981)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoMein Gast Dominik Roth ist ja eigentlich ein riesengroßer Softie und Menschenfreund. Doch auch bei seinem zweiten Gastspiel im Bahnhofskino bringt er bockharte Filmkost mit. Wir begleiten Robert Mitchum in Sidney Pollacks unterschätztem Yakuza (The Yakuza, 1974) nach Japan, wo der alternde Hollywoodhaudegen gleich mehrere offene Rechnungen zu begleiten hat. Dabei stehen ihm der gleichermaßen kaltschnäuzige Ken Takakura und sein rasiermesserscharfes Katana zur Seite. Weit weniger pittoresk als in Tokio und Kyoto sieht es auf den Straßen New Yorks aus, wo die unvergleichliche Zoë Tamerlis Lund als rachsüchtiges Gewaltopfer dumme Dudes gleich im Dutzend abknallt. Und das ist so unglaublich packend, dass der Etikettenschwindel des deutschsprachigen Verleihtitels von Abel Ferraras Die Frau mit der 45er Magnum (Ms .45, 1981) kaum stört. 

Folgt Dominik bei Twitter und hört in seinen Podcast Couch Tomatoes rein, in dem er und seine Co-Hostess Nina über Sport, Ernährung und Selbstakzeptanz sprechen. Irgendwann kommen auch wieder neue Folgen. Aber hey: Oldies sind Goldies und so. Ist doch klar!

Timecodes:
  • 00:00:45 - 00:52:20 Yakuza (Sidney Pollack, 1974)
  • 00:52:20 - 01:42:05 Die Frau mit der 45er Magnum (Abel Ferrara, 1981)

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Patricks Buch Columbo, Columbo ist seit Januar 2023 nur noch hier im Blog, beim Onlinehändler eurer Wahl und in allen Buchläden vor Ort bestellbar.

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Podcast Download: 45erYakuza.mp3 (ca. 95 MB)

Freitag, 6. Januar 2023

BEE115: Rudi, benimm dich! (BRD 1971) & Combat Shock (USA 1986)

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Aus der schönen Tradition, das Jahr mit einer besonders melancholischen BEE-Episode an der Seite von André Wentzel enden zu lassen, machen wir aufgrund akuten Programmplanungchaos ein neujährliches Sektfrühstück mit dem Podgast der Herzen. Und diesmal geht es mit besonderer Härte zur Sache, denn warum sollte es uns das erste Double Feature 2023 leichter machen als die 365-tägige Katastrophe, die sich 2022 nannte. Diesem Gedanken folgend hat André das schmerzhaft unlustige Lustspiel Rudi, benimm dich! (1971) von Fließbandfilmer Franz Josef Gottlieb und Indie-Auteur Buddy Giovinazzos rabenschwarzen Traumafilm Combat Shock (1986) im Gepäck. Eigentlich schockierend genug, doch sehr viel skandalöser ist vielleicht noch die Tatsache, dass wir sogar diesen beiden Stimmungstötern manch unterhaltsamen Aspekt abgewinnen können. Prost!

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Dienstag, 29. November 2022

BEE114 : Ein Mann für gewisse Stunden (American Gigolo, USA 1980)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoWas ist besser als ein American Gigolo? Zwei American Gigolos.

Der Film der Stunde öffnet Tür und Tor für schlechte Witze, aber mein Gast Fynn Benkert und meine Wenigkeit verkneifen sich die meisten davon. Dafür ist Paul Schraders Klassiker Ein Mann für gewisse Stunden (1980) auch einfach viel zu elektrisierend. Und das, obwohl er für einen Erotikfilm - laut Marketingabteilung - auffällig züchtig und für einen Thriller doch eher spannungsarm daherkommt. Dafür ist das menschliche Drama umso packender und Richard Gere legt als selbstverliebter Callboy aus L.A. eine Star-Performance für die Ewigkeit aufs Parkett. Außerdem: Grandiose Bilder, tolle Musik (von Giorgio Moroder und Blondie!) und mindestens ein halbes Dutzend weiterer Anspieltipps aus dem Schaffen des nimmermüden Maestro Schrader.

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Freitag, 21. Oktober 2022

BEE113: Das Grauen auf Schloss Witley (Die, Monster, Die!, USA 1965) & The Curse (USA 1987)

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Zwei Mal Lovecraft'scher Grusel aus der zweiten Reihe und - *seufz!* - Patrick wünschte, er könne mehr Begeisterung für diese doch etwas allzu freien Adaptionen des kosmischen Horrors von "Die Farbe aus dem All" ("The Color Out of Space", 1927) entwickeln. Immerhin ist der Wiederholungstäter und einer der absoluten Bahnhofskino-Lieblingsgäste an seiner Seite, um den ollen Lohmi zu trösten. Dabei hat André Wentzel selbst gar nicht sooo viel Liebe für Das Grauen auf Schloss Witley (Die, Monster, Die!, 1965) übrig. Dafür hat die dysfunktionale Familie in The Curse (1987) aber einen dicken Stein im Lieblingsbrett vin André, auch wenn die Erkenntnis schmerzt, dass Wil "Wesley Crusher" Wheaton trotz großer Präsenz auf dem VHS-Cover kaum im Film zu sehen ist.

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Das Bahnhofskino-Gespräch über Richard Stanleys Die Farbe aus dem All (2019) findet ihr natürlich ebenfalls im Feed oder in diesem Blog.

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Dienstag, 20. September 2022

BEE112: Zeuge einer Verschwörung (The Parallax View, USA 1974)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoThriller-Experte Udo Fischer ist wieder einmal zu Besuch und hat sich einen der maßgeblichen Vertreter des 70er-Jahre-Paranoiakinos geschnappt. Dabei erweist sich Zeuge einer Verschwörung (1974) nicht als ganz so unantastbar, wie es uns dicke Bücher über die die Filmgeschichte Hollywoods glauben machen wollen, aber spannend und vor allem inszenatorisch unantastbar ist Alan J. Pakulas Klassiker allemal. Und dann gibt es noch mindestens eine Sequenz, die die beiden Herren fast auf ihren gemütlichen Kinosesseln reißt... 

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Freitag, 12. August 2022

BEE111: Ponyo - Das große Abenteuer am Meer (J 2008)

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Wir legen unsere Karten gleich offen auf den Tisch: Ja, Anne-Katrin Pache-Wilke und ich lieben Ponyo - Das große Abenteuer am Meer (2008). Hayao Miyazakis Animationsfilm für kleine und große Kindsköpfe mag nicht zum Pantheon der meistgeliebten Werke von Studio Ghibli gehören, aber wir finden zig gute Gründe dafür, warum er dies sollte. Von der technischen Qualität über die coolen Character Designs bis hin zu den spektakulären Action-Momenten gibt es viel, über das wir schwärmen können. Aber gibt es auch was zu meckern? Hmm, wir tauchen mal ab bis zum Meeresgrund, um nach Kritikpunkten zu suchen...

Folgt Anne bei Twitter und lasst euch dort mit allen Neuigkeiten zu ihren Filmpodcasts Klassiker-Faible und Kostüm-Faible versorgen. Ihr neuestes Baby, Ungeheuerlich Schön, setzt sich mit Verfilmungen von Die Schöne und das Biest quer durch die Filmgeschichte auseinander. Hach!

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Freitag, 5. August 2022

BEE110: Pitch Black - Planet der Finsternis (USA 2000) & Starship Troopers 2: Held der Föderation (USA 2004)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoDie sommerliche Hitze lässt sich so viel besser in dunklen Höhlen und feuchten Gewölben ertragen als anderswo, weswegen der obercoole Stefan Jung Patrick zu einem Wiedersehen mit Pitch Black (2000) und Starship Troopers 2 (2004) eingeladen hat. Dabei gehen die Meinungen zu den Qualitäten des Actioners mit Vin Diesel durchaus auseinander, denn der olle Lohmi kann dem düsteren Effektspektakel deutlich weniger abgewinnen als sein kundiger Gast. Immerhin ist man sich hinsichtlich des DTV-Sequels zum Verhoeven-Klassiker einig. Warum ausgerechnet Effektlegende Phil Robocop Tippett es als reizvoll empfand, diesen Stoff als spätes Regiedebüt zu erwählen, werden wir aber wohl nie erfahren...
 
Stefans neues Sachbuch Berlin Visionen: Filmische Stadtbilder seit 1980 (Hrsg.: Stefan Jung & Marcus Stiglegger) ist im Martin Schmitz Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werdenBeim Deep Red Radio spricht er außerdem gerne und regelmäßig über aktuelles und klassisches Genrekino. Seinen Text zu Pitch Black findet ihr in der neuen 4K-Veröffentlichung des Films von Turbine.

Timecodes:
00:01:05 - 00:59:00 Pitch Black (David Twohy, 2000)
00:59:00 - 01:31:10 Starship Troopers 2 (Phil Tippett, 2004)


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Freitag, 22. Juli 2022

BEE109: Night Train - Der letzte Zug in die Nacht (I 1975)

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Wir können den sommerlichen Themenmonat #SetteGialli nicht verstreichen lassen, bevor wir ihn mit einem zweiten Musterexemplar italienischen Edel-Schmuddels geadelt haben. André Wentzel besucht mich einmal mehr vor dem Monitor und hinter dem Mikro, um über Aldo Lados Exploitationer Night Train - Der letzte Zug in die Nacht AKA Mädchen in den Krallen teuflischer Bestien (1975) zu sprechen. Was das alles mit Wes Craven zu tun hat, wer hier schauspielerisch Unglaubliches leistet, und wie viel Gesellschaftssatire sich hinter sudeligen Fassade versteckt, verraten wir euch in einem ausführlichen Filmgespräch.

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Lust auf mehr von Regisseur Aldo Lado? Mit Herrn Gramsch sprach ich bereits über Kampf um die 5. Galaxis (1979) und mit Gast Heiko Hartmann über The Child - Die Stadt wird zum Alptraum (1972).

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Podcast Download: Nachtzug.mp3 (ca. 70 MB)

Freitag, 8. Juli 2022

BEE108: My Dear Killer (Mio caro assassino, I 1972)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoNachdem wir den Themenmonat #SetteGialli in den letzten Jahren etwas stiefmütterlich behandelt haben, möchte ich 2022 mit ausgewiesenen Experten des Italo-Fachs alles wieder gut machen. Um mit wem könnte ein heißer Monat voll schmuddeliger Krimispannung besser beginnen als mit Heiko Hartmann, für den ich sogar tief in die Tasche gegriffen habe, um My Dear Killer (Mio caro assassino, 1972) aus Übersee zu importieren? Tonino Mein Name ist Nobody Valerii endet zwar nicht ganz so stark wie er beginnt, aber wie sollte er auch nach ersten drei Minuten, die zum Besten gehören, was jemals auf einer Kinoleinwand stattfand. Ein blutiges und unbedingt sehenswertes Vergnügen.  
 
Lest Heikos sehr empfehlenswertes Blog Allesglotzer und werdet Mitglied im von ihm gegründeten Italo-Forum Dirty Pictures. Pronto!


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Dienstag, 21. Juni 2022

BEE107: Possessor (CAN 2020)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoViel zu lange hat sich Patrick um den Erstkontakt mit Brandon Cronenbergs vielgepriesenem Mindfuck Possessor (2020) mit der fantastischen Andrea Riseborough (Mandy, 2018) gedrückt. Warum? Das erzählt er in dieser Episode. Was aber bereits jetzt verraten werden kann, ist, dass es erst seinem Gast Stefan Jung gelungen ist, Patrick etwas intensiver auf den Film und in sein eigenes Empfinden über diesen blicken zu lassen. Und ja, manchmal ist Kunst so nervig und ätzend und eklig, dass man zweimal hingucken muss. Welche Früchte diese Herangehensweise trägt, erfahrt ihr im Filmgespräch.
 
Stefans neues Sachbuch Berlin Visionen: Filmische Stadtbilder seit 1980 (Hrsg.: Stefan Jung & Marcus Stiglegger) ist im Martin Schmitz Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werdenBeim Deep Red Radio spricht er außerdem gerne und regelmäßig über aktuelles und klassisches Genrekino. Und ein umfangreiches Booklet zur Turbine-Veröffentlichung von Possessor hat er auch geschrieben. Hut ab!


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Dienstag, 24. Mai 2022

BEE106: Unternehmen Capricorn (USA 1978)

Bahnhofskino Extended Edition #beepodcast LogoPeter Hyams' actionreicher Paranoia-Thriller Unternehmen Capricorn (Capricorn One, 1978) wird gemeinhin viel zu wenig geschätzt, trotz all seiner naheliegenden Qualitäten. Klar, über mehr als nur fünf Minuten Telly Savalas hätten wir uns schon gefreut, dafür dürfen wir allerdings umso mehr Zeit mit wunderbaren Darstellern wie Elliott Gould, James Brolin und Karen Black verbringen. Das ist nicht nur schauspielerisch exquisit, sondern auch audiovisuell grandios in Szene gesetzt. Und in welchem Film kriegt man sonst anthropomorphe Helikopter zu sehen? Gemeinsam mit meinen Gast Kolja Senteur nehme ich euch mit ins All... oder etwas doch nicht?! 

Gemalte wie gezeichnete Kunst von Kolja findet ihr auf seiner Webseite und bei Instagram. Und wenn ihr Interesse am im Podcast erwähnten Artbook Girls and Monsters oder anderen Grafiken, Gemälden und Zeichnungen habt, freut sich der Meister über eure E-Mails. Bis zum 21. Juni könnt ihr Koljas Kunst in der Brotfabrik in Bonn sehen. Ein Besuch lohnt sich!


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