Posts mit dem Label Fantasy werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fantasy werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 8. Februar 2019

Episode #293: Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (NZ/USA 2002)

Bereits zum dritten Mal geht es in die Welt Tolkiens und immerhin zum zweiten Mal drehen wir mit Oberhobbit Peter Jackson eine Runde auf dem Mittelerdekarussell. Dass die Erwartungen an Die zwei Türme (The Lord of the Rings: The Two Towers, 2002) nach Jacksons Die Gefährten gigantisch waren, umschreibt den Gemütszustand, in dem Daniel und Patrick 2002 im Kino saßen, sehr treffend. Kaum überraschend offenbarten sich nun auch erste Risse in der zuvor fast makellosen Fassade der Kinoreihe. Persönliche Befindlichkeiten sollen aber nicht manch schlaue (und die ein oder andere dumme) inhaltliche Änderung im Vergleich zur Buchvorlage überschatten. Und dass der rundum digitale Gollum nicht nur ein tricktechnischer Meilenstein ist, sondern ein ganz und gar transgressiver Kinomoment war, wird ebenso wenig unter den Teppich gekehrt.

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Die Bahnhofskino Extended Edition mit Patrick und seinen Gästen findet ihr in diesem Feed, bei iTunesSpotifyTuneIn und Stitcher, oder lest regelmäßig dieses Blog.

Bitte unterstützt Bahnhofskino und die Bahnhofskino Extended Edition bei Patreon oder Steady. Weitere Möglichkeiten, uns mit eurem Support über Wasser zu halten, findet ihr auf der Hilf mit!-Seite.

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:42:05 Kritische Worte, Roman vs. Film und Gollum-Euphorie
  • 00:42:05 - 00:45:05 Der informative Werbeblock
  • 00:45:05 - 01:26:10 (Ende) Filmrezension Die zwei Türme (Peter Jackson, 2002)

Podcast abspielen:


Podcast Download: ZweiTürme.mp3 (ca. 80 MB)


Andy Serkis als Gollum in Die zwei Türme (Peter Jackson, 2002). Quelle: Screenshot Warner Blu-ray (skaliert)

Freitag, 18. Januar 2019

Episode #290: Der Herr der Ringe - Die Gefährten (NZ/USA 2001/2002)

Wie füllt man die Episode über einen der in Schriftform, Ton und Bild meistrezensierten Filme dieses Jahrtausends? Vielleicht sollte man sich darüber gar nicht allzu viele Gedanken machen. Und so finden die Herren Gramsch und Lohmi schnell einen Weg, sich Peter Jacksons Opus Magnum Der Herr der Ringe: Die Gefährten (The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring, 2001/2002) zu nähern. Sei es durch ihre ganz persönliche Wahrnehmung der spannenden Produktionsgeschichte und des Kinostarts, über den Umweg der literarischen Analyse des Werks J.R.R. Tolkiens, oder einfach die Freude darüber, dass vor knapp zwei Jahrzehnten ausgerechnet der Kiwi-Splattertroll Jackson die Gelegenheit und ein paar hundert Millionen Dollar erhielt, um seine Vision des Buchklassikers auf die Leinwand zu klatschen.

Dies ist der zweite Teil einer Podcastreihe zu den Herr der Ringe-Kinofilmen. Eine Rezension von Die zwei Türme (2002/2003) folgt im Februar.

Ein sehr schönes Filmgespräch und Aufschlüsselung aller Unterschiede zur Romanvorlage findet ihr auch bei Daniel und Paula vom Spätfilm.

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Um eure Gehörgänge von Patricks Spin-off Podcast Bahnhofskino Extended Edition verwöhnen zu lassen, füttert euren Podcatcher mit diesem Feed, abonniert BEE bei iTunesSpotifyTuneIn oder Stitcher, oder lest regelmäßig dieses Blog.

Timecodes:
  • 00:00:50 - 00:57:10 Persönliches und Akademisches zur Romanvorlage, Produktionsgeschichte, Kinostart und Kritik
  • 00:57:10 - 01:34:20 (Ende) Filmrezension - mehr oder weniger?!

Podcast abspielen:


Podcast Download:
Fellowship.mp3 (ca. 85 MB)

Ian McKellen & Elijah Wood in Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Peter Jackson, 2001). Quelle: Warner / New Line Cinema

Dienstag, 1. Januar 2019

BEE23: Der kleine Rat IV - Der Game of Thrones Rewatch Podcast (Season 4)

Valar Morghulis.

Nein, Anne und Patrick sind noch längst nicht soweit, um die Löffel abzugeben. Zuvor müssen sie sich noch durch die letzte wirklich herausragende Staffel Game of Thrones gucken und palavern. In ihrem Season 4 Rewatch wimmelt es von streitsüchtigen Geschwistern, vergifteten Getränken, gerösteten Ziegen, intriganten Heiratsschwindlern, platzenden Schädeln, scheppernden Klingen, lüsternen Krähen und inkompetenten Königen. In all dem Trubel könnte man fast übersehen, dass sich die beiden Co-Hosts diesmal oft nicht so recht einig sind. Der guten Laune der beiden, die jegliche Katerstimmung sofort in den Wind schießt, schadet dies allerdings nicht.

Further Reading: Wir sprechen kurz über Regisseur Alex Graves' kontroverses Vulture-Interview zu Cerseis Vergewaltigung in Breaker of Chains (Ep. 3.).

Folgt Anne bei Twitter und lass euch dort mit allen Neuigkeiten zu ihrem Filmpodcast Klassiker-Faible versorgen. Den findet ihr natürlich auch bei iTunes, auf der Site der Second Unit und überall dort, wo es Podcasts gibt.

Ihr habt Fragen, Wünsche, Feedback zum BEE Game of Thrones Rewatch an Anne und Patrick? Schreibt an derkleinerat@bahnhofskino.com. Danke!

Podcast abspielen:


Podcast Download: DerkleineRat4.mp3 (ca. 150 MB)

Freitag, 7. Dezember 2018

Episode #286: Armee der Finsternis (USA 1992) & Shaun of the Dead (GB 2004)

Daniel und Patrick haben eine Riesengaudi beim Blick zurück auf einen Lieblingsfilm aus Jugendtagen, der trotz eines schockierenden Mangels an roten Körpersäften verdammt viel Freude bereitet. Aber stehen die Kids heutzutage noch auf Ash und die Armee der Finsternis (Army of Darkness, 1992) wie einst unsere zwei Podcast-Opis oder ist Edgar Wrights Shaun of the Dead (2004), der mitverantwortlich ist für circa fünfhundert Zombiekomödien in den letzten zehn Jahre, viel näher am Puls der Zeit? Die beiden Herren gehen dieser Frage auf den Grund und lassen dabei keinen schnoddrigen Gag, für den sich gar Fips Asmussen schämen würde, aus.

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Neu: Bahnhofskino Extended Edition! Um Patricks Podcastprojekt zu hören, füttert euren Podcatcher mit diesem Feed, abonniert BEE bei iTunesSpotifyTuneIn oder Stitcher, oder lest regelmäßig dieses Blog.

Timecodes:
  • 00:00:55 - 00:49:20 Kritik Armee der Finsternis (Sam Raimi, 1992)
  • 00:49:20 - 01:19:30 (Ende) Kritik Shaun of the Dead (Edgar Wright, 2004)

Podcast abspielen:


Podcast Download:
ArmeeFinsternisShaun.mp3 (ca. 70 MB)

Bruce Campbell als "Evil Ash" in Army of Darkness (Sam Raimi, 1992). Quelle: Screenshot Optimum UK Blu-ray (skaliert)

Dienstag, 4. Dezember 2018

BEE20: Der kleine Rat III - Der Game of Thrones Rewatch Podcast (Season 3)

You know nothing, Jon Snow.

Immerhin wissen Patrick und seine Co-Hostess Anne so einiges zu berichten von der Game of Thrones-Staffel, die in den Augen vieler Fans den qualitativen Höhepunkt der Serie darstellt. Aber teilen Septa Kostümfrau und Maester Lohmi diese Meinung? Im Season 3 Rewatch geht es schwerpunktmäßig ums Heiraten fernab jedweder Romantik, denn alle möglichen Lannisters, Starks und Tyrells wollen unter die Haube gebracht werden - nötigenfalls mit Gewalt. Aber auch Freunde abgetrennter Gliedmaßen, Bärenkämpfe, magischer Extravaganzen, heißer Bäder, feuchter Höhlen, brennender Schwerter, endloser Folter, Feuer spuckender Drachenkinder und natürlich nackter Haut kommen auf ihre Kosten. Außerdem trumpft Anne mit akribischer Recherche und Patrick mit vagen Erinnerungen an die Romanvorlage auf. Ein ganz normaler Tag im Kleinen Rat eben.

Folgt Anne bei Twitter und lass euch dort mit allen Neuigkeiten zu ihrem Filmpodcast Klassiker-Faible versorgen. Den findet ihr natürlich auch bei iTunes, auf der Site der Second Unit und überall dort, wo es Podcasts gibt.

Das in der Episode erwähnte Video zur Honeypot-Verschwörung rund um Tywin Lannister, Roose Bolton und Talisa Stark ist wirklich sehenswert.

Ihr habt Fragen, Wünsche, Feedback zum BEE Game of Thrones Rewatch an Anne und Patrick? Schreibt an derkleinerat@bahnhofskino.com. Danke!

Podcast abspielen:

Podcast Download: DerkleineRat3.mp3 (ca. 150 MB)

Freitag, 23. November 2018

Episode #284: Police Story 3 - Supercop (HK 1992) & Detective Dee und der Fluch des Seeungeheuers (CH 2013)

Fernöstliche Sequelitis diese Woche im Bahnhofskino mit zwei Leckerbissen des modernen Actionfilms. Im dritten Teil der Police Story-Reihe mit dem schönen Titel Supercop (1992) stehen unserem liebsten Hongkong-Actionhelden mit Michelle Yeoh und Maggie Cheung gleich zwei toughe Ladies zur Seite. Ob das große Lobhudeln mit Tsui Harks Detective Dee und der Fluch des Seeungeheuers (2013) weitergeht, soll an dieser Stelle aber noch nicht verraten werden. Immerhin fanden der Lohmi und Herr Gramsch den ersten Teil der Reihe anno dazumal ganz heiß. Aber kann der smarte Schnüffler im Auftrag der Königin auch ohne Andy Lau in der Hauptrolle überzeugen?

Unsere Episode zum ersten Abenteuer von Detective Dee findet ihr im Blog oder im Feed eurer Podcast App (Ep. #177).

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Neu: Bahnhofskino Extended Edition! Um Patricks Podcastprojekt zu hören, füttert euren Podcatcher mit diesem Feed, abonniert BEE bei iTunesSpotifyTuneIn oder Stitcher, oder lest regelmäßig dieses Blog.

Timecodes:
  • 00:00:50 - 00:34:05 Kritik Police Story 3 (Stanley Tong, 1993)
  • 00:35:05 - 01:10:30 (Ende) Kritik Detective Dee 2 (Tsui Hark, 2013)

Podcast abspielen:


Podcast Download: PoliceStory3DetectiveDee2.mp3 (ca. 70 MB)

Jackie Chan in Police Story 3 (Stanley Tong, 1993). Quelle: Media Asia/Golden Harvest

Dienstag, 6. November 2018

BEE16: Der kleine Rat II - Der Game of Thrones Rewatch Podcast (Season 2)

The North Remembers.

Auch Anne-Katrin Pache-Wilke und Patrick erinnern sich, und zwar an die zweite Staffel der HBO Blockbuster-Serie Game of Thrones. Die Co-Hosts haben viel zu sagen über Tyrions Rettung seiner königlichen Heimat, die Fehlentscheidungen der Starks, Stannis und Melisandres unbequemen Beischlaf, Theons Gockelgehabe, Daenerys' Drachenliebe, Joffrey grausige Eskapaden und den Zorn groß gewachsener Rittersdamen. Dabei ist das Gesprächstempo sehr entspannt, die Stimmung hervorragend und der Rotwein fließt in Strömen. Aber auch mit berechtigter Kritik an einer Serie, die in Season 2 ein ums andere Mal den Faden zu verlieren scheint, wird nicht gespart. Und warum genau sehen wir kaum etwas von unserem liebsten Zwillingspaar Jaime und Cersei? Ach ja, da war doch 'was...

Folgt Anne bei Twitter und lass euch dort mit allen Neuigkeiten zu ihrem Filmpodcast Klassiker-Faible versorgen. Den findet ihr natürlich auch bei iTunes und überall dort, wo es Podcasts gibt.

Ihr habt Fragen, Wünsche, Feedback zum BEE Game of Thrones Rewatch an Anne und Patrick? Schreibt an derkleinerat@bahnhofskino.com. Danke!

Podcast abspielen:


Podcast Download: Der_kleine_Rat.mp3 (ca. 100 MB)

Dienstag, 2. Oktober 2018

BEE11: Der kleine Rat I - Der Game of Thrones Rewatch Podcast (Season 1)

Winter is coming...

Willkommen zur ersten Episode des monatlichen Game of Thrones Rewatch Podcast mit Anne-Katrin Pache-Wilke und Patrick Lohmeier. Die beiden Hosts erfreuen sich an Staffel 1 der mit reichlich Sex, Gewalt und Intrigen gefüllten HBO-Serie basierend auf den Büchern von George R.R. Martin. Darüber hinaus werden gleich neue Ufer erschlossen und Rekorde gebrochen, denn Der kleine Rat ist das erste regelmäßige Serienformat im Bahnhofskino, Offtopic-Geplauder ist ausdrücklich erwünscht, und mit rund drei Stunden Laufzeit brechen Septa Anne und Maester Lohmi auch gleich mal einen Längenrekord und sorgen für die längste Episode ever in Patricks langjähriger Podcastkarriere.

Folgt Anne bei Twitter und lass euch dort mit allen Neuigkeiten zu ihrem Filmpodcast Klassiker-Faible versorgen. Den findet ihr natürlich auch bei iTunes und überall dort, wo es Podcasts gibt.

Ihr habt Fragen, Wünsche, Feedback zum BEE Game of Thrones Rewatch an Anne und Patrick? Schreibt an derkleinerat@bahnhofskino.com. Danke!

Podcast abspielen:


Podcast Download: DerkleineRat_Season1.mp3 (ca. 150 MB)

Freitag, 27. Juli 2018

Podcast #268: '32' (D 2018) & Der Nachtmahr (D 2015)

Im Gespräch mit Autor-Regisseur Merlin Morzeck lernen wir viel über das Regiestudium, die Finanzierung unabhängiger Filmprojekte, Dreharbeiten unter Hochdruck, und wie man einen schroffen Kurzfilm mit wenig Geld und tonnenweise Ehrgeiz unter die Menschen und zu Prime Video [Amazon-Link] bringt. Nach seinem Erlebnisbericht über '32' (2018) erfreut sich Merlin gemeinsam mit Patrick an Akiz' bemerkenswerten Der Nachtmahr (2015), der zwar die Herzen des hiesigen Feuilletons, nicht aber die der Kinozuschauer für sich gewinnen konnte. Außerdem gibt es viel Gefrotzel über die hiesige Medienlandschaft. Ein ganz normaler Freitag Abend im Bahnhofskino eben.

Folgt Merlin bei Twitter, Instagram und Letterboxd. Sein Kurzfilm '32' ist für Prime-Kunden ohne Zuzahlung verfügbar [Amazon-Link].

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:28:55 Vorstellung unserer Gastes und Hinter den Kulissen von '32' (Merlin Morzeck, 2018)
  • 00:28:55 - 01:06:40 Kritik Der Nachtmahr (Akiz, 2015)
  • 01:06:40 - 01:15:55 (Ende) Ausblicke & Outro

Podcast abspielen:


Podcast Download:
https://cdn.podigee.com/media/podcast_4463_bahnhofskino_genrefilme_von_a_bis_sleaze_episode_268_268_32_2018_der_nachtmahr_2015.mp3 (ca. 70 MB)

Stephanie Jost und Arne Rudolf in '32' (Kamera: Patrick Zeller, Regie: Merlin Morzeck). Quelle: Merlin Morzeck

Poster zu '32' (Regie: Merlin Morzeck). Quelle: Merlin Morzeck

Szenenbild Zeche in '32' (Kamera: Patrick Zeller, Regie: Merlin Morzeck). Quelle: Merlin Morzeck

Freitag, 2. Februar 2018

Podcast #245: Die Zeitmaschine (USA 1960) & Lawrence von Arabien (GB 1962)

Leicht kritisch gehen wir mit David Leans unantastbarem Meisterwerk Lawrence von Arabien (Lawrence of Arabia, 1962) ins Gericht, lassen uns aber überwiegend voller Wonne den heißen Wüstensand ins Gesicht wehen. Zuvor aber schwelgen der wüste Lohmi und sein kundiger Co-Host Herr Gramsch in Erinnerungen an einen filmischen Liebling aus längst vergangenen Tagen. George Pals fantasievolle H.G. Wells-Adaption Die Zeitmaschine (The Time Machine, 1960) sorgt bei den den beiden Herren mittleren Alters für glänzende Kinderaugen.

Hört Bahnhofskino hier, bei iTunesSpotifyTuneInStitcherDeezer und überall, wo es etwas auf die Ohren gibt.

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:01:10 Kinotrailer Lawrence von Arabien
  • 00:01:10 - 00:36:10 Kritik Die Zeitmaschine (George Pal, 1960)
  • 00:36:10 - 01:18:30 Kritik Lawrence von Arabien (David Lean, 1962)

Podcast abspielen:



Rod Taylor als H.G. Wells in DIE ZEITMASCHINE (The Time Machine, 1960). Quelle: Warner

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Rezension: Conquest (IT/ESP/MEX 1983) von Lucio Fulci

Wäre der vorfreudig erregte Zuschauer nicht bereits durch das Kinoplakat auf Sword and Sorcery*-Kintopp eingestimmt, er könnte sich nach Sichtung des Prologs von Conquest ebenso in Lucio Fulcis Über dem Jenseits (E tu vivrai nel terrore – L'aldilà, 1981) wägen. Das kontrastarme, doppelt belichtete Filmbild und die durch Hall verzehrten Stimmen auf der Tonspur lassen keinen Zweifel daran, dass die Geschehnisse auf der Leinwand nicht innerhalb uns vertrauter Sphären zu verorten sind. Claudio Simonettis Score begleitet mit nahezu monotoner Intensität Ilias (Andrea Occhipinti) bei seinem Aufbruch in ein gefahrenvolles Abenteuer.

Ilias (Andrea Occhipinti) eilt zur Rettung. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

Begnügen sich andere Helden des fantastischen Abenteuerfilms mit gottgleichem Gehabe unter Zurschaustellung übermenschlich anmutender Muskelberge, so scheint der junge Protagonist in Conquest tatsächlich dem mythologischen Himmelreich entsprungen zu sein. Nicht nur sein Name zitiert die Erzählungen Homers, auch Ilias' namenloser Vater, der ihn mit einem magischen Pfeil- und Bogenset für den Kampf gegen das Böse ausstattet, entspricht dem Jahrtausende bildender Kunst erwachsenen, vollbärtigen Abbild des Göttervaters Zeus. Die grausame Hexe Ocron (Sabrina Siani) kann zwar nicht mit einem ähnlich spektakulären Erscheinungsbild aufwarten wie Medusa in Kampf der Titanen (Clash of the Titans, 1981), teilt sich aber mit der von Ray Harryhausen animierten Göttertochter aus der griechischen Mythologie ein tödliches Antlitz und die sehr spezielle Vorliebe für Schlangen. Und Ilias' späterer Weggefährte Mace (Jorge Rivero) ist zweifelsohne bei Odysseus in die Ausbildung zum breitschultrigen, listigen Kämpfer gegangen.

Mace (Jorge Rivero) in Bedrängnis. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

Conquests Verbundenheit mit Figuren und Erzählmustern antiker Heldensagen ist selbstverständlich keine einmalige Erscheinung im filmischen Universum barbarischer Krieger, Zauberer und übernatürlicher Wesen. Ein Blick auf die Gemälde Frank Frazettas, der Robert E. Howards Conan-Geschichten posthum kongenial illustrierte, genügt, um entsprechende unmittelbare und über den Umweg des Historienfilms entstandene Motive zu entdecken. Bemerkenswert ist die Dichte literarischer Einflüsse in Fulcis einmaligen Ausflug in die Welt der Sword and Sorcery dennoch. Verrät sie doch eine Liebe zum erzählerischen Detail, die den meist billig und schnell produzierten Epigonen des Kino-Conans abgeht.

Ocron (Sabrina Siani) und Zora (Conrado-San-Martín). CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

Umso mehr überrascht dies, da Conquest ohne Mitwirkung Dardano Sacchettis entstand, mit dem Fulci 1977 die – zumindest kommerziell – fruchtbarste Schaffensphase seiner Karriere eingeläutet hatte. Ein beruflicher und persönlicher Bruch hinter den Kulissen, der zumindest die Script-basierten Schwächen des Films nachvollziehbar erklärt. So bleiben abseits des charismatischen Kämpfers Mace alle Figuren erstaunlich farblos. Sabrina Siani muss sich in ihrer Darstellung der grausamen Zauberin Ocron weitgehend auf die Greueltaten ihrer nicht-menschlichen Mitstreiter Fado (José Gras) und Zora (Conrado San Martín) verlassen. Meist jedoch darf sie in ihr bemerkenswert knappes Kostüm gehüllt und in einer dunklen Höhle verborgen nur den immer gleichen Traum durchleben, in dem sie von Ilias magischen Pfeilen getötet wird, wobei das Gesicht der Schauspielerin unter einer ausdruckslosen Maske verborgen bleibt. Tiefere Einblicke in ihr Seelenleben verwehrt das Drehbuch dem Zuschauer ebenso wie die Möglichkeit, sich mit dem ewig fremdgesteuerten Protagonisten Ilias zu identifizieren. Wer es dennoch schafft, über den orientierungslosen Plot, die unter dem schmalen Budget leidende Qualität der Ausstattung, und Simonettis initial eher nach Tenebre (1982) denn Fantasiespektakel klingende Orchestrierung hinweg zu sehen, wird anderweitig belohnt.

Mace (Jorge Rivero) im finalen Kampf. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

So glänzt Conquest mit einigen der eindrucksvollsten Bilder in Fulcis Schaffen, eingefangen durch den Spanier Alejandro Ulloa in scheinbar niemals endenden Momenten abendlicher Dämmerung. Insbesondere eine längere Sequenz gegen Ende des Films, in der wir Zeugen der Kreuzigung von Mace, seiner maritimen Beinahe-Beerdigung, Rettung durch Delphine und Wiedervereinigung mit Ilias werden, lässt den Film in episch-poetischer Größe erstrahlen. Auch macht Conquest keine Gefangenen, wenn es um die explizite Gewaltdarstellung. Gleich zu Beginn erfreut Effektspezialist Franco Rufini den geneigten Zuschauer mit mutwillig geöffneten und entleerten Schädeln sowie dem durchtrennten Torso einer jungen Frau. Der menschliche Körper, so scheint es, dient in Conquest nur zwei Dingen: als Fleisch gewordene Waffe oder nährendes Elixier für die Hinterbliebenen. Selbst Helden und Schurken finden auf letzterem Wege zusammen. Ocrons Sättigung durch das Blut Unschuldiger spiegelt sich am Ende des Films in der rituellen Salbung des Protagonisten mit den verkohlten Überresten seines ermordeten Gefährten wider.

Ocron (Sabrina Siani) träumt. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

In der abwechselnd von bedrückender Melancholie und gnadenlosem Zynismus bestimmten Tonalität des Films liegt sowohl sein größter Reiz als auch die Unmöglichkeit, ein großes Publikum zu erreichen, begründet. Die Ähnlichkeiten zu Einer gegen das Imperium (Il Mondo di Yor, 1983), Krull (1983), Der Todesjäger (The Deathstalker, 1983) und unzähligen weiteren im Fahrwasser des Kassenerfolgs von Conan der Barbar (Conan the Barbarian, 1983) entstandenen Sword and Sorcery-Filmen sind rein oberflächlicher Natur. Unbeschwerte und triumphale Momente haben in Conquest keinen Platz. Die vom Zuschauer ersehnte Katharsis bleibt aus. Jenseits des auf dem Kinoplakat gezeigten Glanzes kühner Helden und fantastischer Kreaturen offenbart sich die dunkle Welt gebrochener Krieger im Kampf um die Rettung einer Welt, die bereits verloren scheint. Und so liegt letztendlich Fulcis größtes Zugeständnis an die Kommerzialität des widerborstigen Films darin, dass ihn sein Titel im alphabetisch sortierten Videothekenregal in die größtmögliche Nähe zu Conan rückt. Immerhin.

Ilias und Mace wieder vereint. CONQUEST (Lucio Fulci, 1983)

* Hierzulande in der popkulturellen filmischen Diskussion meist despektierlich 'Barbarenfilm' oder - seltener und falscher - 'Sandalenfilm' genanntes Subgenre der phantastischen Fiktion. Sowohl Barbaren als auch Träger leichter Fußbekleidung sind in der Sword and Sorcery Fiction zugehörigen Literatur und Kino selten anzutreffen.

Freitag, 30. September 2016

Podcast #185: The Reflecting Skin - Schrei in der Stille (CAN/GB 1990)

Mit seinen Gästen Niels von der CineCouch und Dennis vom Lichtspielcast läutet Patrick den #Horrorctober ein. Am Vorabend dessen steht die Frage: Gibt es Vampire wirklich? Nicht nur dieses Mysterium plagt den jungen Helden von Philip Ridleys Horror-Psychothriller-Coming-of-Age-Drama The Reflecting Skin (DT: Schrei in der Stille, 1990). Und obwohl die drei Herren aus allen Ecken Deutschlands wenig Erfahrung mit US-amerikanischen Befindlichkeiten der 50er Jahre besitzen, so haben sie doch einiges zur phantasmagorischen Bild- und Klangwelt des Films zu sagen. Außerdem sprechen wir über Lieblingsfilme, frühe Kinoerlebnisse und die #Horrorctober-Vorlieben unserer Gäste.

Patricks Gastspiele zu David Fincher im Lichtspielcast sind hier und hier zu finden.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:29:10 Vorstellung & Fragerunde mit unseren Gästen
  • 00:29:10 - 00:45:55 The Ghost of #Horrorctober
  • 00:45:55 - 01:46:20 (Ende) Rezension The Reflecting Skin (Philip Ridley, 1990)

Podcast abspielen:



Seth (Jeremy Cooper) in THE REFLECTING SKIN (1990) von Philip Ridley. Quelle: Soda Pictures Blu-ray

Montag, 22. August 2016

Bonus Podcast #20: Ghostbusters (USA 1984) Audiokommentar

Im ersten Bahnhofskino-Audiokommentar beschäftigen sich Patrick und Daniel in Spielfilmlänge mit Ghostbusters (1984). Die großen Stärken und kleinen Schwächen des Films werden mit dem gewohnten Enthusiasmus und kleinen Spitzfindigkeiten analysiert, bevor sich die beiden Herren von Ray Parker Jr.s Titelsong in die Nacht tragen lassen.

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:01:45 Intro
  • 00:01:45 - 01:47:45 (Ende) Audiokommentar Ghostbusters (Ivan Reitman, 1984)

Podcast abspielen:



Bitte beachtet: Der Audiokommentar läuft synchron zur 106-minütigen Kinofassung, die z.B. auf Blu-ray, bei iTunes (KaufenLeihen), maxdome oder für Prime-Mitglieder kostenlos bei Amazon erhältlich ist. Aufgrund des PAL Speed-ups sind deutsche DVDs und Videokassetten des Films asynchron zur Audiokommentar-Tonspur. Wer hart im Nehmen ist, dem macht dies natürlich nichts aus - oder hört dem Audiokommentar-Podcast einfach ohne parallel laufenden Film zu.

Einer der beiden Hunde von Gozer ramponiert das Mietshaus in GHOSTBUSTERS (1984). Quelle: SONY/Columbia Blu-ray

Freitag, 12. August 2016

Podcast #180: Excalibur (GB/USA 1981) & Feuer und Eis (USA 1983)

Das Subgenre des Fantasyfilms für Erwachsene[sic!] ist vermutlich so klein, dass man die Gesamtheit der Werke darin an einem Tag genießen kann. Zwei besondere Exemplare hieraus nehmen sich Patrick und Daniel zur Brust - mit zwiespältiger Konsequenz. Nachdem John Boorman mit expressionistischen Bildern und der Unterstützung britischer Schauspiel-Exzellenz in Excalibur (1981) verzaubert, zeigt Ralph Bakshi in Feuer und Eis (1983) nur das fahle Rotoskopie-Abbild des Schaffens von Frank Frazetta.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:46:05 Kritik Excalibur (John Boorman, 1981)
  • 00:46:05 - 01:17:50 (Ende) Kritik Feuer und Eis (Ralph Bakshi, 1983)

Podcast abspielen:


Robert Addie und Helen Mirren in EXCALIBUR (1981). Quelle: Warner Blu-ray

Freitag, 22. Juli 2016

Podcast #177: Big Trouble in Little China (USA 1986) & Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen (HK 2010)

Kaum ein Werk in John Carpenters glorreicher Filmographie ist so beliebt wie Big Trouble in Little China (1986). Umso verwunderlicher, dass die vom Lohmi und Herrn Gramsch verkörperte Idealzielgruppe - große Jungs um die 40 mit einer Vorliege für 80er-Genrekino - so viel Kritisches über Kurt Russells Auftritt als Jack Burton zu sagen haben. Trotzdem bietet der Film natürlich so manche Freude, wobei ihm zumindest in dieser Episode der Hongkong-Blockbuster Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen (2010) von Tsui Hark den Titel als Lieblingsfilm der Woche abläuft. Aber wie immer gilt: Hört einfach selbst---

Im Podcast wurden bereits John Carpenters Halloween (1978)Die Klapperschlange und Sie leben (1988) rezensiert.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:51:20 Kritik Big Trouble in Little China (John Carpenter, 1986)
  • 00:51:20 - 01:27:50 (Ende) Kritik Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen (Tsui Hark, 2010)

Podcast abspielen:



James Hong als Lo Pan in BIG TROUBLE IN LITTLE CHINA. Quelle: MGM/Arrow Video Blu-ray Screenshot

Freitag, 20. Mai 2016

Podcast #169: Schlock (USA 1973) & Jabberwocky (GB 1977)

Alte und frische Traumata müssen verarbeitet werden in einer Episode, die sich dem Regiedebüt von John Landis und dem Quasi-Debüt von Terry Gilliam widmet. Patrick erholt sich noch von der bereits viele Jahre zurückliegenden Erkenntnis, dass Jabberwocky (1977) herzlich wenig mit dem gleichnamigen Gedicht von Lewis Carroll zu tun hat. Und wieso enttäuscht uns Gilliams Film so sehr? Und wie erträgt man den Anblick von 789 zerstückelten Leichen in Schlock - Das Bananenmonster (1973)? Ängste und Sorgen, denen sich der Lohmi und Herr Gramsch mutig stellen. Sie können ja nicht anders.

Lob, Kritik und Filmwünsche bitte an patrick[at]bahnhofskino.com.

Timecodes:
  • 00:00:25 - 00:07:05 Intro & Comic-Salon Erlangen 2016
  • 00:07:05 - 00:31:10 Rezension Schlock - Das Bananenmonster (John Landis, 1973)
  • 00:31:10 - 01:26:15 (Ende) Rezension Jabberwocky (Terry Gilliam, 1977)

Podcast abspielen:

Terry Jones in seinem kleinen Cameo im Prolog von JABBERWOCKY (1977). Quelle: Screenshot DVD

Montag, 2. November 2015

Podcast #144: Skyfall (GB/USA 2012) & Future Cops (HK 1993)

Die Herren Gramsch und Lohmi haben keine Ahnung, welcher Bus sie da gerade überrollt hat. Genauer gesagt: den Schuldigen haben sie zwar ausgemacht - es ist Wong Jings Future Cops mit allen Pop- und Filmsternchen, die das Hongkong-Kino im Jahre 1993 zu bieten hatte - doch was genau so bezaubernd an der wirren Actionklamotte ist, lässt sich nur schwer in Worte fassen. Die Qualitäten von Sam Mendes' Skyfall (2012) lassen sich leichter benennen und werden in angemessener Weise gewürdigt. Aber auch mit Kritik wird nicht gespart. Ihr kennt das ja---

Im einführenden Teil stellt Patrick kurz folgende Filme vor (mit Amazon-Links, sofern verfügbar): We Are Still Here (2015), Walkabout - Der Traum vom Leben (1971) und Das Tier 2 (Howling 2: Your Sister Is a Werewolf, 1985).

Timecodes:
00:00:25 - 00:13:25 Intro / Wochenrückblick
00:13:25 - 00:48:15 Future Cops (Wong Jing, 1993)
00:48:15 - Ende Skyfall (Sam Mendes, 2012)

Lob, Kritik und Filmwünsche bitte an patrick[at]bahnhofskino.com.

Podcast abspielen:


Der 'General' und einer seiner Handlanger in FUTURE COPS (1993)

Freitag, 31. Juli 2015

Podcast #130: Die Handschrift von Saragossa (PL 1964) & Dom zły - Das böse Haus (PL 2009)

Wir blicken nach Polen, um über zwei Meisterstücke des osteuropäischen Kinos zu sprechen, deren (Wieder-)Entdeckung sich definitiv lohnt: Wojciech Has' Die Handschrift von Saragossa nach dem Roman von Jan Graf Potocki jagt uns kreuz und quer durch das Spanien des 18. Jahrhunderts, bis uns durch die unzähligen Zeitsprünge die Gehirnwindungen durchglühen. Dom zły von Wojciech Smarzowski ist hierzulande fast unbekannt, hat uns aber ebenfalls verzaubert - wenn man denn willens ist, sich von schmierigem Sex, Gewalt und Korruption verzaubern zu lassen.

Fanny & Alexander (1982), Marked for Death (1990), Der Todesjäger (1983) und X-Men: Zukunft ist Vergangenheit - Rogue Cut (2014/2015).

Lob, Kritik und Filmwünsche bitte an patrick[at]bahnhofskino.com.

Der Bahnhofskino Podcast bei iTunes und Stitcher - wir freuen uns über positive Bewertungen und Meinungen
Abonniert den RSS Feed
Mitlesen in Patricks Filmtagebuch auf Letterboxd ist erlaubt und ausdrücklich erwünscht
...und bei Facebook freuen wir uns über jedes gefällt mir.

Podcast abspielen:


Dom zły (2009) aka The Dark House von Wojciech Smarzowski

Montag, 1. Juni 2015

Podcast #123: Der weiße Hai (USA 1975) & Poltergeist (USA 1982)

Unser Anspruch für diesen Podcast war es, die jahrzehntelangen Lobhudeleien für Der weiße Hai (OT: Jaws) und Poltergeist mit ein paar eigenen Gedanken zu ergänzen. Insofern sollte niemand überrascht oder verärgert darüber sein, dass wir über Steven Spielbergs großzügig bezahntes Seemonster auch ein paar kritische Worte zu verlieren haben. Und auch im Spuktheater von Tobe Hooper sehen wir etwas mehr als nur kindgerechten, oberflächlichen Grusel. So oder so bleiben am Ende zwei moderne Klassiker des Genrekinos, deren Rezension uns große Freude bereitet hat.

Im Intro sprechen wir über (mit Amazon-Links, soweit, verfügbar) The Legend of Billie Jean (Zeit der Vergeltung, 1985), Der letzte Angestellte (2010), Fargo: Season 1 (2014) und Mein Freund Harvey (1950).

Lob, Kritik und Filmwünsche bitte an patrick[at]bahnhofskino.com.

Der Bahnhofskino Podcast bei iTunes und Stitcher - wir freuen uns über positive Bewertungen und Meinungen!
Abonniert den RSS Feed
Follow me @Twitter
Ärgert Erfreut euch an Patricks Filmtagebuch auf Letterboxd
...und bei Facebook freuen wir uns über jedes gefällt mir.

Podcast abspielen:



Quint und Chief Brody in DER WEISSE HAI (1975), Quelle: Blu-ray von Universal Pictures

Freitag, 27. März 2015

Podcast 114: Die große, bunte Trailerschau Sommer 2015

Die beiden Herren sprechen über zehn der dicksten Brummer des kommenden Kinosommers. Die Episode startet seitens Patrick eher weniger enthusiastisch mit einem Ausblick auf Avengers 2, dessen Vorgänger er so gar nicht mochte. Aber da gibt's ja noch viel mehr.

Die Kinotrailer folgender Filme werden gesichtet:

  • Kinostart 23.4.: Avengers 2: Age of Ultron
  • Kinostart 23.4.: Ex Machina
  • Kinostart 14.5.: Mad Max: Fury Road
  • Kinostart 28.5.: Tomorrowland (Projekt: Neuland)
  • Kinostart 11.6.: Jurassic World
  • Kinostart 9.7.: Terminator: Genisys
  • Kinostart 23.7.: Ant-Man
  • Kinostart 30.7.: Pixels
  • Kinostart 30.7.: Poltergeist
  • Kinostart 6.8.: Fantastic Four

Lob, Kritik, Filmwünsche etc. pp. bitte an patrick[at]bahnhofskino.com.

Der Bahnhofskino Podcast bei iTunes und Stitcher - wir freuen uns über positive Bewertungen und Meinungen!
Abonniert den RSS Feed
Follow me @Twitter
...und auf der Facebookseite solltet ihr den Podcast liken.

Podcast abspielen:


Die Kinotrailer zum Mitgucken: