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Freitag, 28. September 2018

Episode #276: Beim Sterben ist jeder der Erste (USA 1972) & Boogie Nights (USA 1997)

Patrick und Daniel nehmen Abschied von Burt Reynolds (1938-2018). Dass der charismatische Haudegen mehr drauf hatte als kunterbunte Action und hartgekochte Thriller beweisen zwei Filme aus der Frühphase und Abendrot seiner Kinokarriere. John Boormans meisterhafter Beim Sterben ist jeder der Erste (Deliverance, 1972) nimmt uns mit auf den schicksalhaften Kanu-Trip von vier Freunden, der in Vergewaltigung und Tod endet. Anschließend bleiben wir in den 70er Jahren und verfolgen die Karriere von Pornostar Dirk Diggler (Mark Wahlberg), der sich und seinen Prengel an der Seite des von Reynolds gespielten Mentors zu Weltrum führt. Doch das ist nur die erste Hälfte von Boogie Nights (1997), denn die korrupten 80er warten schon hinter der nächsten Ecke...

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Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:01:20 Kinotrailer Boogie Nights
  • 00:01:20 - 00:45:45 - Kritik Beim Sterben ist jeder der Erste (John Boorman, 1972)
  • 00:45:45 - 01:36:00 (Ende) Kritik Boogie Nights (Paul Thomas Anderson, 1997)

Podcast abspielen:


Burt Reynolds in DELIVERANCE (John Boorman, 1972) und BOOGIE NIGHTS (Paul Thomas Anderson, 1997). Quellen: Warner Bros. & New Line Cinema

Freitag, 10. Januar 2014

2013 - Meine Lieblingsfilme des letzten Jahres

Nach einer langen Nacht des Grübelns, Auswählens und Blut-und-Wasser-Schwitzens ist sie fertig geworden: die Top 10 meiner Lieblingsfilme des vergangenen Jahres in unspezifischer Reihenfolge. Relevant hierfür sind Titel, die ich 1. gesehen habe (ha!), und 2. im Jahr 2013 erstmals in deutschen Kinos aufgeführt wurden.


The Master (USA)
They don't make 'em like that any more. Paul Thomas Anderson beweist nach There Will Be Blood (2007) ein weiteres Mal, dass er nicht nur wahnsinnig viel von Filmemachern wie Scorsese, Altman und Demme gelernt hat, sondern mit seiner Filmkunst längst auf eigenen kreativen Beinen steht. The Master ist so viel mehr als nur die Geschichte eines Scientology-ähnlichen Kults. Er erzählt von Leidenschaft, enttäuschten Träumen und unverhofften Triumphen. Zudem ist er eine Liebeserklärung an die Filmgeschichte sowie die großartige Kinematographie und megalomanische Schauspielkunst vergangener Tage. Johnny Greenwoods dissonant-poetischer Score erledigt den Rest. Ein Meisterwerk.


Montag, 27. August 2012

Filmwüste Deutschland: The Master (2012) - coming in 2013?

Teaser Poster. Quelle: The Weinstein Company

Als Bewohner eines cineastischen Drittweltlandes sollten wir kinobegeisterten Teutonen uns schon einmal darauf gefasst machen, dass es Paul Thomas Andersons (Boogie Nights, There Will Be Blood) neuester Streich The Master erst nächstes Jahr in hiesige Kinosäle schafft. Die ersten Kritiken sind verhalten euphorisch, zwischen den Zeilen lässt sich aber schon herauslesen, dass uns möglicherweise ein echtes Meisterwerk von besten Auteur der post-Tarantino Generation erwartet. Kann sich Joaquin Phoenix mit diesem Film rehabilitieren? Ist der Film tatsächlich so kontrovers, wie im Vorfeld gemunkelt wurde? Und wird PTA endlich auch Fans und Kritiker außerhalb irgendwelcher elitärer Zirkel davon überzeugen können, dass er der beste Filmemacher seiner Generation ist? Die amerikanischen Kinogänger können sich ab dem 14. September davon ein Bild machen, in Deutschland hat sich bisher kein Verleih des Films angenommen. Eine Schande...


PTA-Stammschauspieler Philip Seymour Hoffman als der titelgebende "The Master". Quelle: The Weinstein Company

Engster Vertrauter des "Masters": Joaquin Phoenix. Quelle: The Weinstein Company

Quelle: The Weinstein Company

Quelle: The Weinstein Company

Quelle: The Weinstein Company

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