Freitag, 31. Mai 2013

Podcast #43: YETI, DER SCHNEEMENSCH (GB 1957) & THE RETURN OF CAPTAIN INVINCIBLE (AUS 1983)

Wir zollen den legendären britischen Horrorfilmikonen Peter Cushing und Christopher Lee unseren Respekt und sprechen über zwei weniger bekannte Werke aus deren Oeuvre: Yeti, der Schneemensch (OT: The Abominable Snowman) aus den Hammer Studios entführt uns in den Himalaya. Anschließend geht es wieder mal nach Oz, wo Alan Arkin als Captain Invincible (Alternativer deutscher Titel: The Return of Captain Invincible, oder: Wer fürchtet sich vor Amerika?) im gleichnamigen Superhelden-Musical Bösewichtern das Fürchten lehrt. Mehr oder weniger. Zumindest hat die Qualität des Films einem von uns beiden das Fürchten gelehrt. Wir lieben es, Filme hervor zu kramen, die ein Schattendasein im Genrefilm-Kanon führen und hoffen, euch geht es ähnlich.

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Im Intro sprechen wir über [Amazon.de-Links, sofern verfügbar] Die Vögel (1963), Eckis Welt (2007), Class of Nuke 'Em High (1986) und How I Met Your Mother - Season 8 (2012/2013).

Podcast abspielen:

Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_43.mp3 (ca. 45 MB)


Peter Cushing noch ganz jung und frisch in YETI, DER SCHNEEMENSCH (1957)
Christopher Lee mal ganz musikalisch in THE RETURN OF CAPTAIN INVINCIBLE (1983)

Kommentare:

  1. Nach längerem mal wieder ein Kommentar zum Podcast, den ich natürlich stets verfolgt habe.
    Ich musste schon fast lachen,als ich euren "Disput" (explizit in ".."!)hörte, da es mich stark an den "Cabin in the woods"-Cast erinnert hat. Vielleicht solltet ihr mal in einem eigenen Podcast die Begriffe "Ironie" oder "Zynismus" im Zusammenhang mit Filmen klären.
    Ich fühlte mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten, vielen Dank dafür!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Mirco

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  2. Vielen Dank für das interessante Streitgespräch.

    Ich kann beide Seiten gut verstehen. Daniel scheint vor allen den emotionalen Kern der interessanten Grundidee ("Was passiert mit Supermann, wenn er nicht mehr gebraucht wird?") wertzuschätzen. Patrick stört sich an der schlaffen und fahrigen Ausführung des Stoffs.
    Auch für mich ist das ein Film des verschenkten Potentials. Gerade wenn man die von Richard O'Brien geschriebenen Musicalnummern sieht, kann man sich vorstellen, was aus dem Film hätte werden können. Alan Arkin und Christopher Lee sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben.

    Ich hätte mich gefreut, wenn Christopher Lee häufiger in Filmen gesungen hätte. Mir fällt sonst nur noch der kurze Folksong aus dem originalen "Wicker Man" von 1973 ein. Auch das wäre vielleicht einmal ein interessanter Film für euren Podcast.

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    1. THE WICKER MAN steht auch schon lange, lange auf unserer to-do Liste. Ich hoffe, wir kommen in diesem Jahr dazu :)

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