Dienstag, 8. Oktober 2013

Bonus Episode #11: VHS-Paranoia, Zensur & gute Laune

Wir palavern kritisch-nostalgisch über eklige Gewalttaten und obszöne sexuelle Akte auf abgegriffenen Magnetbändern, blicken auf die Arbeit von Kontrollbehörden wie der FSK und BPjM, und teilen unsere Erinnerungen an die bösen, bösen Zombievideos von anno dazumal, Filmzensur damals und heute, und vieles mehr. Die Tonqualität ist wieder mal, äh, zweitklassig. Verdammt. Pardon und viel Spaß!

...und hier findet Ihr den Spiegel-Artikel "Zum Frühstück ein Zombie am Glockenseil" zum Thema.

Bitte beachten:

Die Mehrheit der bis 2015 veröffentlichten Episoden ist aufgrund aus dem Ruder laufender Hosting-Kosten nicht mehr im Feed verfügbar. Über Patreon oder Steady erhältst Du als Dankeschön für eine monatliche Spende Zugriff auf alle 100+ archivierten Folgen (via GoogleDrive, keine Anmeldung erforderlich!) sowie regelmäßig neue exklusive Bonusepisoden und weitere Goodies. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Kommentare:

  1. Ein durchaus interessanter Podacast, den ich mit Freude verfolgt habe.
    ...ABER man muss schon anmerken, dass er extrem Subjektiv ist und ihr (wahrschienlich?) nur von eurer Denke aus an das Thema rangegangen seid. Natürlich ist es mitunter durchaus ärgerlich, dass die FSK, BPjM oder auch USK (bei Spielen) einem jeden etwas vorenthält, aber man sollte schon darauf verweisen (was ihr ja auch gesagt habt),dass NUR die BPjM etwas beschlagnahmen darf! Ein nicht bewerteter Film / Spiel ist NICHT verboten,darf nur nicht beworben werden.
    Wo ich so meine "Problemchen" habe, sind zum Teil die Punkte vom Herrn Gramsch: Es müssen "Filmwissenschaftler" in die Gremien (statt Pädagogen, Juristen etc.) und die Universitäten müssen Zugang zu allem haben dürfen.
    Zum ersten Punkt sehe ich es anders,da es ja nicht um die Qualität des Films geht,sondern um die Wirkung, die er unter Umständen auf Kinder und Jugendliche haben kann und ob er strafrechtlich "Problematisch" ist.
    Und daraus ergibt sich somit auch die "Kritik" am zweiten Punkt: Wenn etwas VERBOTEN ist,dann ist es für ALLE verboten und man kann Themen sicher auch bearbeiten / präsentieren,ohne dass der jeweilige Film explizit gezeigt wird.
    Man könnte sicher ewig darüber diskutieren und würde doch zu keinem Ende kommen,aber die Art und Weise, wie es in Deutschland gehandhabt wird finde ICH schon nicht ganz verkehrt und DASS es geregelt werden muss steht meiner Meinung nach doch außer Frage.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Mirco

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für deine klugen Gedanken zum Thema, die ich für absolut nachvollziehbar halte. Sicher ein Thema, dass man ewig und drei Tage diskutieren kann - muss man aber zum Glück ja nicht ;-)

      Löschen

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.