Mittwoch, 24. Oktober 2012

Bonus Episode #5: Unser *ähem!* cineastischer Oktober 2012

Oh wie sehr freue ich mich darauf, ab nächster Woche endlich wieder regelmäßig mit meinem liebsten Co-Host Daniel über filmische Mach- und Meisterwerke von Sleaze bis Arthouse podcast-technisch zu schwadronieren. Als kleinen Appetitanreger auf The Return of the Bahnhofskino Podcast Anfang November palavern wir improvisierterweise über ein gutes Dutzend mehr oder weniger aktuelle Filme, die uns im Oktober erfreut haben.

Nicht vergessen: ein paar Tage lang habt ihr noch die Chance, uns Vorschläge für unser Hörerwunsch Halloween Podcast Special zu senden (an patrick@bahnhofskino.com, als Kommentar im Blog oder besucht uns beim Farcebook).

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Kommentare:

  1. Moin Moin wertest Cast-Team,

    ich höre just grad in diesem Moment den neuen Bonus-Podcast und es wurde grade noch mal dazu aufegrufen Vorschläge für die Helloween-Folge zu machen.
    Ich hatte ja bereits den eher trashigeren Film "Garden of Love" (mit dem Ärzte-Drummer Bela.B.) und die Helloween-Reihe (und deren -meiner Meinnung nach- grauenhaft schlechten Entwicklung) angeregt und dachte mir vielleicht kann ich neben dem auch noch die anderen, bekannteren Horrorfilme/-reihen vorschlagen wie Nightmare on Elmstreet,Freitag der 13., Scream, Final Destination.

    Off-Topic hätte ich noch ein paar Filme, zu denen mich eure Meinung durchaus interessieren würde, da ich sie durchweg gut und sehr gut finde:

    - The Crow (NUR der Erste mit Brandon Lee)
    - TrueRomance (ich meine gehört zu haben, dass
    dir dieser durchaus auch gefällt)
    - Tombstone (mein liebster Western mit einem
    genialen ValKilmer)
    - Garden State (was völlig anderes)

    Macht weiter so, ich höre euch immer gerne während meiner Bahnfahrten zu!

    Mit freundlichen Grüßen
    Mirco

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    1. Wir losen in ein paar Tagen die Filme für unsere nächste Podcast aus. Bestimmt können wir einen deiner Vorschläge berücksichtigen. True Romance ist sicher irgendwann in den nächsten Monaten mal fällig, daran führt kein Weg vorbei. Die anderen Titel finde ich auch durchaus diskussionswürdig (Tombstone ist ein kriminell unterschätzter Western), mit Ausnahme von Garden State, der so gar nicht in unser Format passt. Aber hey, danke für das Feedback. Mucho appreciated :)

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    2. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich mal einen Kommentar hinterlasse.
      Dafür verfolge ich das Geschehen des Bahnhofskinos zu interessiert. Ich nutze aber generell eher die Möglichkeit hier auf der Website was zu schreiben, da ich bei Facebook so gut wie nie etwas poste.
      Habe aber sehr interessiert den kleinen "Beef" mit Herrn Selig(?) verfolgt. Schon witzig, dass jemand für VanDamme der Art in die Bresche springt.
      Bei VanDamme ist es meiner Meinung nach doch so, dass jeder, der ungefähr zur Zeit seiner Filme groß geworden ist ihn total super fand, aber dann da irgendwie rausgewachsen ist und die Machwerke nur noch mit "nostalgischer Verklärtheit" für gut befindet.
      Ich weiß,dass ich damals Cyborg, Universal Soldier, Karate Tiger usw. absolut genial fand, mittlerweile aber eher darüber schmunzel.
      Naja, letztlich kann man über Geschmack ja zum Glück sreiten.

      Kurz noch mal zu Garden State:
      War mir auch eingefallen, dass dieser Film vom Format her so ganz und gar nicht hier rein passt, aber ich mag den wirklich sehr gerne, auch wenn ich gar nicht genau sagen kann warum. Die Story ist ja eigentlich eher dünn und was das genau für ein Film ist kann ich auch immer nicht sagen, wenn man danach fragt.Aber er hat was und da wollte ich nur interesse halber mal nachfragen, ob's euch/dir da ähnlich geht.

      Ein schönes Wochenende noch

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    3. Hi Mirco,

      zu deiner Frage: Garden State ist so gar nicht mein Ding, was sicher zum großen Teil mit meiner Abneigung ggü. dem Hauptdarsteller und Regisseur Zach Braff zu tun hat. Zudem wirkt der ganze Film für mich so, als wolle er auf-Teufel-komm-raus skurril und offbeat sein, finde die Charaktere aber leider ziemlich uninteressant. Der Soundtrack mit 1001 hippen Indiesongs tut da sein übriges. Der Film hat ein paar hübsche Szenen, und ich fand Ian Holm als Vater toll - aber mehr leider nicht.

      zu Herrn Selig: ich kenne den Herrn nur als Leser der Splatting Image seit Anfang der 90er. Seine Artikel zum Actionkino (und die viele anderer SI-Autoren) darin sind meist zu gleichen Teilen klassische Rezension und Provokation. Da wird schon mal gerne ein dahin gerotzter Wesley Snipes Straight-to-Video Streifen oder Dolph Lundgren in "Gunfighter XIV" abgefeiert als sei es der nächste Citizen Kane. Ich bin ein großer Fan von Van Damme, Seagal und Konsorten, verweigere mich aber der Geisteshaltung, dass man als echter Fan dieser Art von Kino ALLES undifferenziert toll finden muss. Ich kann sehr wohl unterscheiden (oder meine, dies zu können), ob ein Filmemacher und sein Star das beste aus den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln machen, oder einfach ein zynisch-liebloses Machwerk zusammenklöppeln ohne Liebe und Respekt für ihr Publikum. Aus diesem Grund kann ich einen ultra-trashigen und für Dreimarkfuffzich gedrehten indonesischen Actionfilm auch wertschätzen und genießen während ich sowas wie den dritten oder vierten $150Mio Transformers-Aufguss nur Verachtung übrig habe. Es gibt viele Varianten von "schlechten" Filmen - und ich kann sehr wohl die eine lieben und die andere ablehnen.

      Und mit dem Thema Fan-sein und Loyalität ggü. Filmemachern halte ich es genau so: ich bin und bleibe Fan eines Regisseurs oder Stars, auch wenn dieser mal mit einem Film ins Klo greift. Und das muss man auch aussprechen dürfen, ohne dass einem dafür die Liebe für B-Movies, das Action-, Horror- oder sonstige verkannte Genre abgesprochen wird. Beispiel: ich liebe John Woos Filme fast ausnahmslos, habe dies sogar wiederholt im Rahmen meines Blogs oder der Podcast thematisiert. Muss ich deswegen auch Murks wie Paycheck (2003) ach-so-geil finden oder bin ich dann gleich kein Filmliebhaber mehr?

      P.S.: ich verweise gern nochmal auf das Buch von Vern, "Seagalogy" http://www.bahnhofskino.com/2012/05/seagalogy-das-beste-filmbuch-das.html Ein Mammutwerk vom größten Steven Seagal Fan unter der Sonne, der aber ebenfalls sehr wohl differenzieren kann zwischen guter und schlechter Actiongülle seines Idols.

      P.P.S.: das Wort "Actiongülle" ist eine Kreation der Splatting Image, das hat Herr Selig aber wohl vergessen.

      Schöne Grüße
      Patrick

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  2. Ganz kurzer Nachtrag, bevor es nervig wird:

    Mir ist grad ein-/aufgefallen, dass "TheCrow" ja eigentlich mehr als super zum Helloween-Thema passen würde, da die "Nacht des Teufels" in der die Brände und der Mord passieren in der Nacht vor Helloween stattfinden.

    Also ab in die Lostrommel damit ;-)

    Das war's auch schon

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