cookieChoices = {}; Podcast #33: Memento (USA 2000) & Irreversibel (F 2002)

Donnerstag, 21. März 2013

Podcast #33: Memento (USA 2000) & Irreversibel (F 2002)

Von hinten nach vorn, von oben nach unten, und dazu drehen wir uns im Kreis. Es geht natürlich um zwei der beliebtesten Filme der jüngeren Zeit, die sich des erzählerischen Gimmicks bedienen, ihre Geschichte von hinten aufzurollen: Christopher Nolans Zweitlingswerk Memento und Gaspar Noés meisterhaftes Festival der guten Laune, Irréversible.

Film- und Fernsehtipps en masse im Intro. Erwähnung finden [Amazon-Links] Kommissarin Lund - Staffel 3 (2012), Tatort - Willkommen in Hamburg (2013), Viel Lärm um Nichts (1993), Kill Zone (2005), Batman: The Dark Knight Returns Teil 1 (2012), Percy Jackson - Diebe im Olymp (2010) und Das Kind (2012).

Feedback, Filmvorschläge und sonstiges an patrick@bahnhofskino.com. Danke!

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Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_33.mp3 (ca. 46 MB)

 

Kommentare:

  1. Diesmal gar kein Intro? ;-)
    Ich muss aber sagen,dass dies meiner Meinung nach mal wieder eine qualitativ bessere Folge war.Insbesondere, dass ich "Memento" in einen Kontext mit anderen Nolan Filme gesetzt habt fand ich überaus spannend und der Herr Gramsch ist eh am Besten,wenn er "wütend" (explizit in ""!!) ist (daher finde ich auch die Batman- und den Cabin in the Woods-Cast mit am Besten).
    Was mich aber mal interessieren würde: Wie oft muss ein Film bei euch "durchgehen", damit er das Prädikat "gut" erhält? "Inception" nach dem ersten mal sehen für sehr gut zu befinden und nach dem 2ten mal großteilig zu zerreißen hat mich irritiert. Bin aber auch kein Filmwissenschaftler. Ebenso die Frage, wie werden Filme von euch "wahrgenommen"?Immer analytisch und hinterfragend?Oder auch einfach "berieselnd" zum Abschalten?

    Ich wünsche ein schönes Wochenende,
    mit freundlichen Grüßen
    Mirco

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    1. kurze Korrektur:
      dass IHR "Memento"...

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    2. Hi Mirco,

      für meinen Teil kann ich natürlich sagen, dass ich Filme differenziert wahrnehme je nachdem welche Ziele sich der Film setzt, für wen er gemacht ist, welche Erwartungen ich an den Filmemacher habe etc... Anders geht es ja auch kaum. Wenn man an jeden Film herantreten würde mit dem Wunsch nach oberflächlicher Zerstreuung, könnte man sich etwas wie IRREVERSIBEL, ANTICHRIST oder (meinen Lieblingsfilm JULES ET JIM nicht ansehen. Ebenso könnte ich nie mehr einen Actionklopper genießen wenn ich ihn mit der selben Erwartungshaltung ansehe wie einen Film von Orson Welles oder Jean Renoir. Ich möchte deine Frage(n) aber gerne im Rahmen der nächsten oder übernächsten Podcast beantworten, da eine kurze, unmissverständliche Antwort darauf sehr schwierig ist.

      Danke wir immer für dein Feedback und eine schöne Woche

      Patrick

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  2. Kennt Ihr bestimmt schon. Super Sache:
    http://dl.dropbox.com/u/44717290/memento%20mapped%20portrait%20name.jpg

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