Freitag, 10. Juni 2016

Podcast #172: Hörerfragen und Plauderstunde zum 4. Geburtstag

Wir haben uns viel Zeit genommen, um einer unserer Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen und eure Hörerfragen zu beantworten. Dabei möge man uns bitte verzeihen, dass wir den roten Faden dieses Themen-Podcasts ein ums andere Mal aus den Händen gleiten zu lassen, um ihn dann halb orientierungslos zehn Minuten später wieder aufzusammeln. Dabei passieren so unglaubliche Dinge wie Daniels Versuch, einem stirnrunzelnden Patrick zu erklären, warum Brett Ratner ein unterschätzter Filmemacher ist. Was?!? Außerdem: wieso in Actionfilmen auch einfach mal Blut spritzen muss, woran es dem aktuellen Blockbuster-Kino mangelt und woran nicht, warum sich die Wiederentdeckung alter tschechischer Kinderserien lohnt, gute Filme von bösen Menschen meist absolut sehenswert sind, die Videothek als Ersatz für das Schmuddelkino taugt, und - last but not least - aktuelle Filmtipps. Uff!

Lob, Kritik und Filmwünsche bitte an patrick[at]bahnhofskino.com.
Podcast abspielen:

Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_172.mp3 (ca. 100 MB)

Ein einsames Bier in der BLACK LODGE in Berlin-Neukölln (Mai 2015)

Kommentare:

  1. Hey, danke für die Filmtipps, die mir bis auf The Invitation und The Editor auch tatsächlich noch nicht geläufig waren. Dafür und für den wie immer ungemein hörenswerten Podcast: danke!

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  2. Wie immer eine schöne und informative Episode.@Patrick Deine Empfehlung von Hyena hat gefruchtet (zumindest bei mir). Finde den Film ziemlich klasse, eben nicht zuletzt wegen dem Score. Beim Kucken musste ich was die ganze Inszenierung betrifft permanent an Nicolas Winding Refn denken. Hyena fühlt sich irgendwie so an als hätte man die Pusher-Trilogie genommen, ein paar visuelle und musikalische Einflüsse von Refns Spätwerk reingepackt und ordentlich durchgemischt. Hört sich zwar nach einem bösen Lob an - soll aber nicht heissen, dass der Regisseur nicht seine eigene Handschrift besitzt. Ist ein solider Film - wer ihn dennoch nicht mag wird wenigstens den Score lieben :).

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    1. Ja, ein Originalitätsfeuerwerk ist HYENA wahrlich nicht. Aber ein aus Dutzend vertraut wirkenden Versatzstücken zusammen gezimmertes Stück tolle Unterhaltung. Schade, dass der Film so gut wie kein Publikum gefunden zu haben scheint. Und der Score... hach!

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