Freitag, 30. November 2018

Episode #285: Nicht die besten Sequels aller Zeiten

Daniel und Patrick hatten wieder kaum Zeit, um ein vernünftiges Thema vorzubereiten. Und Sequels haben einen schlechten Ruf, den es aus dem Weg zu räumen gilt. Zwei Gründe, über sowas wie die besten Sequels aller Zeiten zu sprechen. Aber was kommt dabei heraus, wenn man den Lesern des amerikanischen Rolling Stone die Wahl dieser überlässt? Die enttäuschende Antwort: ein über weite Strecken beliebiges, vorhersehbares Ranking. Die positiv gefärbte Antwort: eine weitere schöne Liste, an der sich die Herren Gramsch und Lohmi mit wechselweise Glitzern in den Augen und genervtem Aufstöhnen abarbeiten können. Und wer hätte gedacht, dass neben den üblichen Verdächtigen auch James Bond, Norman Bates und eine Armee Breakdancer Top-Platzierungen einfahren? Und, dass im Bahnhofskino einmal der denkwürdige Satz "Wir sollten auch mal über Harry Potter reden" fällt. Oha!

Die komplette Liste gibt es online unter RollingStone.com.

Frühere Bahnhofskino-Episoden zu Filmen auf der Top 25-Liste findet ihr hier:

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Nukleare Explosion in Terminator 2 (James Cameron, 1991). Quelle: Verleih

Dienstag, 27. November 2018

BEE19: The Raid (IDN 2011) & The Raid 2 (IDN 2014)

Völlig zu Recht wird Gareth Evans für seine stilprägenden Actionbretter The Raid (2011) und The Raid 2 (2014) gefeiert. Gemeinsam mit Michael (alt) und Michael (jung) von Kompendium des Unbehagens zelebriert Patrick 90 Minuten lang Knochenbrüche, Einschusslöcher und Highspeed-Bewegungskino mit Iko Uwais und einer mittleren dreistelligen Zahl an stark in Mitleidenschaft gezogenen menschlichen Körpern. Aber wer zählt schon blaue Flecken, wenn es so viel Spaß macht?!

Als Gast bei Kompendium des Unbehagens hat sich Patrick bereits euphorisch zu Resident Evil IV und V geäußert, knapp vier Stunden über deutsches Fernsehen, Kekse und Star Trek philosophiert und gemeinsam mit Max Roth & Christian Höntzsch (Wiederaufführung) eine Lanze für Kinoklassiker gebrochen.

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:13:15 Erinnerungen ans erste Mal, Filmmusik & Vorstellung der Gäste
  • 00:13:15 - 00:43:25 Filmgespräch The Raid (2011)
  • 00:43:25 - 01:16:30 Filmgespräch The Raid 2 (2014)
  • 01:16:30 - 01:24:50 Der Film für die einsame Insel mit Marky Mark
  • 01:25:50 - 01:28:30 Mehr zum Kompendium des Unbehagens & Verabschiedung

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Freitag, 23. November 2018

Episode #284: Police Story 3 - Supercop (HK 1992) & Detective Dee und der Fluch des Seeungeheuers (CH 2013)

Fernöstliche Sequelitis diese Woche im Bahnhofskino mit zwei Leckerbissen des modernen Actionfilms. Im dritten Teil der Police Story-Reihe mit dem schönen Titel Supercop (1992) stehen unserem liebsten Hongkong-Actionhelden mit Michelle Yeoh und Maggie Cheung gleich zwei toughe Ladies zur Seite. Ob das große Lobhudeln mit Tsui Harks Detective Dee und der Fluch des Seeungeheuers (2013) weitergeht, soll an dieser Stelle aber noch nicht verraten werden. Immerhin fanden der Lohmi und Herr Gramsch den ersten Teil der Reihe anno dazumal ganz heiß. Aber kann der smarte Schnüffler im Auftrag der Königin auch ohne Andy Lau in der Hauptrolle überzeugen?

Unsere Episode zum ersten Abenteuer von Detective Dee findet ihr im Blog oder im Feed eurer Podcast App (Ep. #177).

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Timecodes:
  • 00:00:50 - 00:34:05 Kritik Police Story 3 (Stanley Tong, 1993)
  • 00:35:05 - 01:10:30 (Ende) Kritik Detective Dee 2 (Tsui Hark, 2013)

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Jackie Chan in Police Story 3 (Stanley Tong, 1993). Quelle: Media Asia/Golden Harvest

Dienstag, 20. November 2018

BEE18: Spuk in Hill House (The Haunting of Hill House, USA 2018)

Kein Podcast. Kein Blog. Keine millionenschwere Crowdfunding-Kampagne, die es zu bewerben gilt. Nein, Gästin Katharina besucht in dieser Woche Patricks bescheidene Hütte einfach nur, um über Spuk in Hill House (The Haunting of Hill House, 2018) zu sprechen. Die zehnteilige Netflix-Miniserie erzählt Shirley Jacksons klassischen Geisterhausroman gleichen Namens neu - mit deutlich weniger Pseudowissenschaft und ergänzt um eine gehörige Portion Familiendrama. Das gefällt genau 50 Prozent des redseligen Duos herausragend gut. Und die andere Hälfte ist zumindest einigermaßen darum bemüht, ihre Kritik höflich zu formulieren. Aber keine Sorge, Katharina und Patrick strapazieren eure Nerven keine zehn Stunden sondern klären gleich zu Beginn, wer hier der freundliche und wer der böse Geist ist.

Beware of Spoilers! Ab der 16. Minute wird kein Blatt mehr vor den Mund genommen.

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Freitag, 16. November 2018

Episode #283: Coffy - Die Raubkatze (USA 1973) & Black Dynamite (USA 2009)

Endlich ist es mal wieder Zeit für saftige Blaxploitation in unserer bescheidenen Hütte. Dabei geht es nicht nur um stolze Frauen, stählerne Männer und all die Pimps und Pusher, die ihnen das Leben schwer machen. Wir suchen auch Antworten auf die ganz großen Fragen, die uns auf der Seele und unter den Nägeln brennen: Wie viel Politik und Political Incorrectness steckt in Coffy (1973)? Wie hoch ist die Quote erfolgreicher Gags in Black Dynamite (2009)? Und wie nähern wir, zwei weiße Dudes mittleren Alters, uns eigentlich dem afroamerikanischen Exploitationkino?

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Kommende Attraktionen der Kinder vom Bahnhofskino findet ihr auf der Website des Filmrauschpalasts Moabit und auf ihrer Facebookseite.

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:06:50 Weiße Jungs und schwarzes Kino - geht das?
  • 00:06:50 - 00:44:10 Kritik Coffy (Jack Hill, 1973)
  • 00:44:10 - 01:11:40 (Ende) Kritik Black Dynamite (Scott Sanders, 2009)

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Podcast Download: Coffy_BlackDynamite.mp3 (ca. 70 MB)


Pam Grier in COFFY (Jack Hill, 1973). Quelle: Screenshot Olive Films Blu-ray (skaliert)