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Freitag, 12. Mai 2017

Podcast #214: Blow Out (USA 1981) & The Best of De Palma

In einem akustischen One-Take mit zwei der schlauesten Köpfe der deutschsprachigen Filmpodcast-Landschaft darf der olle Lohmi über Brian De Palma und eines seiner zahlreichen Karrierehighlights, Blow Out - Der Tod löscht alle Spuren (1981), sprechen. Glücklicherweise sind Niels Owesen (@hackimbroetchen) von der CineCouch und Dennis Bastian (@dennbas) vom Lichtspielcast ebenfalls große Fans des Kino-Magiers und so können sich die drei Herren ausgiebig in ehrfürchtig lobhudelnder Rhetorik suhlen. Leichte Uneinigkeit herrscht allemal, wenn es darum geht, die fünf Meisterwerke De Palmas zu benennen. Vielleicht gibt es aber auch einfach nur zu viel Gutes in seiner Filmographie, um es gerecht auf drei mal fünf Platzierungen zu verteilen.

Und hier geht's zu Niels und Dennis' erstem Besuch im Bahnhofskino zu The Reflecting Skin (1990).

Timecodes:
  • 00:00:00 - 00:00:45 US-Trailer Blow Out
  • 00:00:45 - 01:07:15 Rezension Blow Out (Brian De Palma, 1981)
  • 01:07:15 - 01:48:00 Unsere Top Five De Palma-Filme

Podcast abspielen:


Podcast Download: http://traffic.libsyn.com/bahnhofskino/Bahnhofscast_Episode_214.mp3 (ca. 100 MB)

John Lithgow und Nancy Allen in BLOW OUT (1981). Quelle: Verleih

Kommentare:

  1. Wie immer eine sehr schöne Episode und ein persönliches Goldstück für mich, da de Palma mittlerweile zu einem meiner absoluten Lieblingsregisseure gehört. Ein großes Dankeschön an dich Patrick, da du mich auf viele Filme von de Palma aufmerksam gemacht hast, durch die damaligen Wochenrückblicke + Letterboxd.

    Ich persönlich empfinde ja "Femme Fatale" gefühlt den MOST de Palma. Rein objektiv wirkt das erstmal seltsam da wir hier keinen Soundtrack von Pino Donaggio haben, kaum Szenen in denen Split Diopter verwendet wird oder andere für ihn typischen Mittel der Inszenierung.

    Im Fall von "Femme Fatale" ist es mehr die Abstrusität der Story und auch der einzelnen Momente (man denke an Heist-Szene am Anfang), die man eben auch in vielen anderen de Palmas wiederfindet, aber nie solche Höhen wie hier erreicht.

    Eine Gemeinsamkeit von Regisseuren wie Tarantino, Guillermo del Toro (Elemente des klassischen Gothic Horrors und Märchen) oder eben auch Brian de Palma ist es, dass sie in der Regel viel Referenzen in ihren Filmen einstreuen aber die Mixtur zu etwas Einzigartigem wird, sodass das Erkennen der Referenzen kein Muss ist um den Film genießen zu können.

    Sorry für die Litanei und das Paraphrasieren von dem was ihr zum Teil ohnehin schon erwähnt habt, aber dieses spezielle Merkmal von "Femme Fatale" wollte ich noch erwähnt haben.

    Grüße
    Daniel

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    1. Kein Grund fürs 'sorry', jedes schwärmerische Wort über FEMME FATALE ist hier liebend gerne gesehen.

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